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Ex-Ministerpräsident: Franz Josef Strauß Erbe soll 300 Millionen Mark betragen

Der ehemalige bayerische Ministerpräsident, Franz Josef Strauß, soll ein enormes Erbe hinterlassen haben und dies ist nicht politisch gemeint.

Ganze 300 Millionen D-Mark soll der CSU-Politiker hinterlassen haben, die sein Sohn Max nach seinem Tod nach Luxemburg schaffen wollte.

Die betroffene Citibank habe den hohen Betrag jedoch abgelehnt, weil man an "politischem Geld" nicht interessiert gewesen sei. Die Strauß-Kinder bestreitet diesen Vorgang und das Erbe: "Diese (angeblichen) Behauptungen sind barer Unfug, also falsch."


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Erbe, Ministerpräsident, Luxemburg, Franz Josef Strauß
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.06.2012 10:11 Uhr von DrStrgCV
 
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Schmiergeld: Wenn man sich informiert stellt man fest dass Strauss in jedem größeren Skandal der Nachkriegsgeschichte verwickelt war, ist doch klar wo dann das Geld herkommt.
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29.06.2012 16:28 Uhr von ArrowTiger
 
+2 | -1
 
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Strauß und Gladio: Strauß war übrigens auch in das rechtsextreme Geheimdienst-Terrornetzwerk Gladio eingebunden: http://www.youtube.com/...

Der Kerl war ein ganz übler Krimineller. Und der Apfel fällt offenbar nicht weit vom Stamm, wenn man seinen Sohn Max ansieht...

Interessant auch die heute wieder aktuelle Verbindung des BND zu rechtsextremen Kreisen!

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]

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