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40 Jahre danach: NASA zeigt beeindruckende Bilder vom letzten Mann auf dem Mond

Vor 40 Jahren, im Jahr 1972, haben die bisher letzten Menschen den Mond betreten. Die Mission Apollo 17 brachte unter anderem 110 Kilo Mondgestein mit zur Erde zurück.

Die NASA hat nun ein beeindruckendes Foto der letzten Menschen auf dem Mond veröffentlicht. Es zeigt die Astronauten Eugene Cernan und Harrison Schmitt während ihrem 75-stündigen Einsatz auf dem Erdtrabanten.

Apollo 17 war die bisher letzte bemannte Mission zum Mond, bevor das Programm aus Kostengründen eingestellt wurde.


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WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mann, Foto, Kosten, NASA, Mond
Quelle: www.dailymail.co.uk

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2012 15:09 Uhr von ChackZzy
 
+23 | -19
 
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Wie erbärmlich es eigentlich für Menschheit ist, dass man es seit 40 Jahren nicht mehr ansatzweise zum Mond oder gar darüber hinaus geschafft hat. Bei all der Computertechnik und dem generellen Fortschritt ist das wirklich traurig, schließlich warten da oben mit Sicherheit noch jede Menge Geheimnisse darauf, gelüftet zu werden.
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27.06.2012 15:17 Uhr von Destkal
 
+42 | -8
 
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Geheimbasen der Amis? Waren das nicht die Nazis die auf der Rückseite des Mondes eine geheime Basis haben?
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27.06.2012 16:01 Uhr von bingegenalles
 
+3 | -14
 
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27.06.2012 16:28 Uhr von Gimpor
 
+8 | -6
 
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@Johnny_Speed: Warum sollten die das 1969 faken, um dann 1970 bis 1972 noch paar mal drauf zu landen? So groß war der Zeitdruck nun auch wieder nicht...
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27.06.2012 16:39 Uhr von Amdosh
 
+1 | -2
 
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Space Shuttle und Mond: Soweit ich es mitbekommen habe, ist es seit den Space Shuttle auch nicht mehr möglich, über die Apollo-Technik zum Mond zu kommen. In der Technik hatte sich soviel verbessert und geändert, da müssten die schon die ganze Kapsel und Co auch komplett neu aufbauen und anpassen.
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27.06.2012 18:12 Uhr von megamanxxl
 
+1 | -4
 
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@oberchef: auf missions dvd´S sichtbar?? ich denk mal, du meinst bildaufzeichnende schallplatten? :D
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27.06.2012 21:57 Uhr von frazerelite
 
+1 | -1
 
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Tja Kapitalismus siegt stets über Fortschritt
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27.06.2012 22:12 Uhr von Again
 
+1 | -0
 
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Zeus35
Ich würde auch stark davon ausgehen, dass in den Mondhimmel zu fotografieren ebenfalls keine Bilder von Sternchen liefert. Klappt in Städten auch kaum.

"Schon interessant wie man mit normalen Zelluloid und Temperaturschwankungen von -150 bis +100 Grad C fotografieren kann."
Wer sagt denn, dass Film oder Kamera diese Temperaturen erreichen? Auch die Astronauten selbst waren diesen Temperaturen klarerweise nicht direkt ausgesetzt.
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27.06.2012 22:34 Uhr von Again
 
+1 | -0
 
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Zeus35: "Also wenn ich dir jetzt den optischen Unterschied zwischen einem Himmel mit (verschmutzter) Atmosphäre, und dem Vakuum erklären muss......"
Sorry, hab deinen ersten Kommentar eher überflogen ;-)
Hast schon recht: Atmosphäre sollte klarerweise nicht stören wenn man gerade in den Himmel fotografiert, aber: Warum sollte das ein Astronaut machen? Dürfte relativ unbequem sein und hätte wenig nutzen.

"Jedes Objekt im Vakuum im erdnahem Raum ist diesen Temperaturen ausgesetzt."
Überleg mal: Du gibst da wohl Oberflächentemperaturen an! Zwischen der Mondoberfläche und der Kamera liegt der Mensch! Wenn die Kamera also Bodentemperatur erreichen sollte, müsste das auch für den Astronauten gelten.

"Jedes Objekt im Vakuum im erdnahem Raum ist diesen Temperaturen ausgesetzt. Deswegen werden schon seit einiger Zeit Satellitenhüllen mit Karbonfaser verkleidet"
Bin kein Satellitenfachmann, aber könnte auch daran liegen, dass Satelliten sehr lange da oben sind und daher die Energie über Strahlung früher oder später aufnehmen, da sie keine aktive Kühlung haben.

[ nachträglich editiert von Again ]
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27.06.2012 23:55 Uhr von Again
 
+1 | -0
 
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Halma: "Sie haben gar keine Kühlung da schlichtweg das Kühlmedium fehlt."
Meinst du die Satelliten?
Naja, irgendwie müssen sie ja Wärme abführen ;-)
Geschieht dann halt über Strahlung.

[ nachträglich editiert von Again ]
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28.06.2012 08:11 Uhr von Again
 
+1 | -0
 
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Zeus35: ".Die Kamera hatte zwar eine Halterung an den Anzügen war jedoch abnehmbar."
War aber eben nicht so gebaut, dass man sie bequem nach oben richten kann. Es gab auch kein Stativ und man hätte wohl länger belichten müssen.

"Die Temperatur hat nichts mit dem Boden zu tun, das ist im Licht die reine Hitzestrahlung der Sonne und im Schatten die Kälte des Vakuums. "
Und wo willst du die Temperaturen messen, wenn nicht am Boden? Und Temperaturen passen sich ja nicht instantan an. Wie sollten die Astronauten also überleben? Warum hat es in ihrem Anzug Temperaturen von (ich schätze mal) 30 bis 40 °C, aber ihre Kamera geht ab wie Schmitts Katze?
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28.06.2012 09:08 Uhr von Perisecor
 
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Lustig, dass selbst jetzt noch Leute an die Mondlüge glauben, obwohl die alten KGB-Archive längst geöffnet sind.

Naja, gut, vielleicht eher traurig als lustig.
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28.06.2012 11:57 Uhr von Radler1960
 
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@Perisecor @again: Wenn es damals ein Fake gewesen wäre, dann hätte der KGB sicherlich davon gewusst und die Amis auflaufen lassen.
Das ist aber nicht der Fall gewesen.

Die Kamera hat die meiste Energie reflektiert, nur ein winziger Teil wurde in Wärme umgesetzt.
Es gibt genug wissenschaftliche Beiträge im Web die alles detailiert beschreiben, leider aber auch viel Nonsens-Seiten
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29.06.2012 08:25 Uhr von Again
 
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Zeus35: "In den Druckanzügen befand sich genügend Platz damit die Luft zirkulieren konnte, das sorgte zusätzlich zur Isolierung der Anzüge für erträgliche Temperaturen"
Zirkulation ändert die Temperaturen nicht sondern sorgt sogar dafür, dass sie sich schneller anpassen würden! Die Raumanzüge hatten eine Kühlung, erreichten also keine hohen Temperaturen. Davor war die Kamera befestigt, die weiß war und so das einfallende Licht reflektierte. Wie soll die Kamera also die von dir genannten extremen Temperaturen erreichen?

"wie wurde der Film gegen die extreme Kälte geschützt?"
Same procedure! Es geht um Isolation!

"Erstens gibt es keinen Grund warum Staub bis in Kopfhöhe geschleudert wird"
Naja, geringere Gravitation und kein Luftwiderstand ist schon hilfreich.

"Warum sie die Sterne hätten fotografieren sollen? Muss man so eine Frage überhaupt beantworten?"
Ja.

"Glaubst du nicht alle Astronomen hätten sich für Bilder ohne Störung durch die irdische Lufthülle ein Bein ausgerissen?"
Und die macht man mit einer normalen Kamera und einem Schuss ins Blaue?

"Glaubst du wirklich da wäre vor den Missionen nicht nach gefragt worden?"
Wenn eh alles Fälschungen sind, warum hätte man die Frage nicht mit ja beantwortet und alles gefälscht? Die Nasa hätte wohl das Know-How ^^
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29.06.2012 17:38 Uhr von Franken2008
 
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@ Gimpor: Das stimmt so nicht, damals waren die Russen näher an der Mondlandung als die Amerikaner. Aufgrund der "Landung" der Amis haben sich die Russen dann auf Raumstationen konzentriert.
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30.06.2012 11:23 Uhr von Perisecor
 
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@ Radler1960: Das wollte ich damit zum Ausdruck bringen.

Ich gebe zu, ich habe mich schlecht ausgedrückt.


Hätte die Mondlanding nicht exakt so stattgefunden, wie das die NASA behauptet hat, hätten die Sowjets das sofort publik gemacht.


Das ist letztlich auch das absolute Hauptargument, welches dafür sorgt, dass man sich diese ganzen kleinen Detailstreitereien (für die es natürlich Antworten gibt), sparen kann.


Edit:
In den Archiven des KGB, und darauf habe ich angespielt, gibt es viele Punkte zum Thema Spionage (und teilweise Sabotage) gegen das US Mondprogramm, aber keinen einzigen Hinweis auf einen Fake.

Aber vielleicht haben die USA ja auch die Sowjetunion und den KGB gefaked - müsste man mal Zeus35 zu befragen :D

[ nachträglich editiert von Perisecor ]

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