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Mexiko: Zweijähriges Kind hatte einen Tumor, der schwerer war als das Kind selbst

Mexikanischen Ärzten ist es gelungen, einem zweijährigen Kind einen Tumor zu entfernen, der sage und schreibe 15 Kilogramm wog und damit wesentlich schwerer war, als das Kind selbst.

Der kleine Jesus Rodriguez hatte zu dem Zeitpunkt der Operation ein Gewicht von 11, 8 Kilo.

Der Tumor wurde gleich nach der Geburt von Jesus entdeckt, aber nicht sofort operiert. Erst nachdem er immer weiter gewachsen ist, beschlossen die Ärzte, ihn zu entfernen. Der Eingriff hatte zehn Stunden gedauert.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Mexiko, Operation, Tumor
Quelle: www.dailymail.co.uk

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2012 13:25 Uhr von Photronics
 
+2 | -4
 
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Perspektivlosigkeit Dazu habe ich einen Beitrag im TV verfolgt. Ich denke, er wird auch nicht der einzige bleiben! Ich weiß nicht, was ein Mensch im letzten Moment dazu bringt, besonders wenn es sein Geburtstag ist, so was zutun. Er wird sein Alter erkannt haben und wusste wie es aussieht, hier in dieser Gesellschaft noch was zu erreichen. Ich meine, vielleicht hat er gedacht, dass seine Frau mehr von einer Witwenrente hat als von 331,- Euro. Oh, aus dem Betrag von 331,- Euro ist es auch einer aus den neuen Bundesländern. Mmmm, ich meine was soll das? In den neuen Bundesländer herrscht schon seit 10 Jahren Perspektivlosigkeit, wollte Schröder nicht erstmal ein Angleich an den Westlohn schaffen? Ich kann unsere Politik nicht mehr verstehen! Ich habe keine Politik studiert, aber mein Horizont reicht aus zu wissen, dass der Wohlstand eines Staates die Mittelschicht/ein Mittelständisches Unternehmen ist. Kann ja auch nur so sein! Das ist die einzige Schicht, die die Wirtschaft ankurbeln kann und die Brücke zwischen Arm und Reich in Waage hält. Anders geht es nicht, auf jedem fall im Kapitalismus! Demokratie? Ich versteh das nicht, das Volk ist der Staat.... Entscheidungen werden getroffen von Leuten denen es Gut geht. Ich weiß nicht, aber hier bekommt Demokratie, für mich, ganz andere Eindrücke. Da ich eigentlich ein Optimist bin, find ich die Zukunft nicht sehr Optimistisch. Ehrlich gesagt, macht sie mir sogar ein kleines bisschen Angst! Ich bin ein Ostkind und als die Wende war, war ich 14 Jahre alt. Es war damals schon eine sehr schwierige Situation! Und nun ging es langsam wieder Bergauf! Aber jetzt hat man wieder dasselbe Gefühl, ein Gefühl der Heimatlosigkeit und eine „art“ von Ohmacht.

Kein Bock mehr weiter zuschreiben.......
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27.06.2012 13:28 Uhr von humantraffic
 
+11 | -0
 
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haste gemerkt? :): ich hätte auch kein bock weiterzuschreiben, wenn ich nach ca. 1000 wörtern merke, dass mein beitrag irgendwie nicht zur news passt.... :P
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27.06.2012 13:38 Uhr von Photronics
 
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@humantraffic: Passt nicht zur News...??? Schade.. :-(
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27.06.2012 14:39 Uhr von FraxinusExcelsior
 
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@Photronics: Nun mal langsam. Deine Sicht ist wohl etwas fanatisch überzogen. Im Leben eines hohen Militärs hat man nunmal auch hohe Risiken und Fehler mögen sie fatal auswirken, trotzdessen begeht man sie, weil es menschlich ist. Das ist die Grundlage. Ob Clarks Entscheidung diesbezüglich dem hier geschilderten Fall nun menschlich waren oder beabsichtigt waren, weiß ich nicht, weißt du genauso wenig nicht. Das weiß nur er selbst und seine engsten Vertrauten.
Soweit zu gehen, dass er einen Krieg mit Russland->3.Weltkrieg wollte ist doch purer Unsinn. So blöd kann nichtmal er sehen. Die Russen haben provoziert, er hat provoziert, vielleicht nicht gut genug, vielleicht zu gut genug. Daraus aber solch einen Unsinn abzuleiten ist einfach nur unsachlich. Und aufgrund diesen Fehlers ihn als schlechten Präsidentschaftskandidaten abzutun ist auch falsch. Zudem interessiert dem amerikanischen Wähler deine Meinung hier eh nicht, da du nicht Wahlberechtigt bist. Welchen Kandidaten hättest du denn als Favorit währest du US-Bürger? Schau dir doch die anderen Kandidaten an, um auf deinem Niveau zu bleiben, sie sind doch alle selbst nicht besser als Clark.
Ich schilderte dir bereits die Fakten zu Clark. Wenn jemand der geeignete Präsident, auch aus europäischer Meinung, ist, dann auf jedenfall nur ER. Hinter ihm steht der Wähler und keine Lobby, kein Konzern und keine Korruption. Das mal grob gesagt. Natürlich ändert sich das dann etwas im Wahlkampf. Selbst aus pazifistischer Sicht ist er der geeignetste.

Ich aktzeptier deine Grundeinstellung zum Ganzen, ich bin teilweise sogar deiner Meinung, aber man muss auch etwas bei der Realität bleiben. Clark kann noch so scheiße sein, trotzdessen ist er was er ist und man mus schauen, welcher Präsident für die USA am geeignetesten ist, auch wenn ich selbst das Land nicht recht leiden kann und glaube, dass dort alles selbst mit dem besten Präsidenten nie richtig hinhaun wird.

"PS2:" Du hast M.Moore genauso verstanden, wie ne Schnecke auf Wanderschaft. Wahrscheinlich verstehst du auch keine Ironie, die Satire und den Zynismus, schon garnicht bei diesem Werk, sonst fände man das Buch auch Klasse. Schon seit über einem halben Jahr steht das 2.Werk auf Platz 1 der Spiegel Bestsellerliste, so lange wie noch kein anderes Buch. Wenn was scheiße ist und schlecht, dann ist deine Aussage komplett unlogisch. Das Buch ist hauptsächlich für Amerikaner geschrieben, was die einfache Schreibweise erklärt. Für uns Deutsche mags, wie man an dir sieht, zu einfach geschrieben sein. Dann empfehle ich dir Heidegger, vielleicht entspricht das deinem Nerv!? Ich finde es auf jedenfall toll, dass es noch Menschen wie ihn gibt und besonders in den USA, denn dort sind solche Menschen einfach nur förderlich.

PS auch nochmal von mir: Falls dir mir US-Sympathie unterstellen willst, wie das ja viele Leute so gerne tun, ich bin selbst schärfster US-Kritiker und das bei SN schon lange, aber manchmal muss man auch mal bei den Realitäten bleiben.
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27.06.2012 15:04 Uhr von Photronics
 
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@FraxinusExcelsior: Nicht ganz...

Es sind in NRW ja gerade die Bürgermeister der CDU-regierten Gemeinden und Städte, die von der Regierung in Düsseldorf verlangen, noch weit mehr Schulden aufzunehmen, um sie anschließend als Notkredite an ihre Kommunen weiterzureichen.

Wir erleben in NRW die schon vor Jahren voraussehbaren Folgen des "arm Sparens" im Zuge neoliberaler schwarz-gelber Politik (auf Bundes- und Landesebene) und die explodierenden Folgekosten für jahrzehntelang unterlassene Investitionen im öffentlichen und privaten Sektor in dieser Region.

Ob Transferunion-I (DDR), Euro-Einführung 1999 mit der damit verbundenen Kapitalflucht in den Süden, die Verpfändung deutscher Sparvermögen an die Südländer im Zuge von Targetkrediten, horrende Stützungskäufe marolder Staatsanleihen auf Risiker hiesiger Bürger oder die gigantischen Summen, die im nunmehr dritten Jahr für unsinne Rettungspakete, Rettungsschirme und Zinssenkungs-Projekte nach Südeuropa fließen: Erst heute wurde angekündigt - entgegen jeder schwarz-gelber Deckelungspropaganda von Okt. 2011, die Risiken auf 211 Mrd. Euro (plus Zinsen) zu begrenzen - die Verdoppelung des Europäischen Rettungsschirms zu beschließen.

Es ist geradezu eine Anmaßung und ausgesprochen feindschaftliches Verhalten der eigenen Bevölkerung gegenüber, vor diesem Hintergrund eine Milliarde an das bevölkerungsreichste Bundesland NRW nicht zuzugestehen angesichts der Tatsache, dass der Euro Menschen und Kommunen in Deutschland seit 12 Jahren ärmer macht (genutzt hat er nur einer 3-Prozent-Elite, deren Vermögen explodierten und auf den Finanzcasino-Tischen landeten) und innerhalb der Eurozone am Tag "X" ohnehin nur diejenigen gerade stehen, die sich nicht verschuldet haben.

Offenbar liegen fremde Staatshaushalte der Union und Fast-Drei-Prozent-Partei (FDP) ein gutes Stück näher als die Heimat.
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27.06.2012 17:38 Uhr von kingoftf
 
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Der: Tumor wurde gleich nach der Geburt von Jesus entdeckt.


Hmmm und wieso hat dieser ach so tolle Jesus den nicht gleich weg gezaubert wie bei dem Blinden und den anderen Märchen?

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