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Fußball/Hannover 96: Trainer Mirko Slomka ist verärgert über den Verein

Hannover 96 muss in den letzten Tagen harsche Kritik von seinem Coach Mirko Slomka einstecken, weil dessen Vertragsverlängerung nicht voran geht.

Erst wollte man mit Slomka im vergangenen Winter nach dem Trainingslager in Portugal über einen neuen Kontrakt sprechen. Das Gespräch wurde auf den März verschoben. Dann wurden Verhandlungen im Sommer terminiert. Diese fanden auch nicht statt. Nun soll es Gespräche im Herbst geben.

Darüber ist Slomka sehr verärgert. "Natürlich überrascht es mich, dass man so lange wartet. Offensichtlich reicht ja meine Leistung nicht, um den Vertrag zu verlängern. Das sehe ich als Ansporn," sagte der Hannover-Coach.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Trainer, Verein, Hannover 96, Mirko Slomka
Quelle: www.sport1.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2012 11:40 Uhr von kostenix
 
+3 | -0
 
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als ansporn sich: woanders zu bewerben? :D
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27.06.2012 11:53 Uhr von Nickman_83
 
+1 | -0
 
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joa, wer nicht will, der hat schon.
maul halten und selber im herbst nicht an den gesprächen teilnehmen.
dann hat man den vorteil, schauen zu können, wie h96 in die neue saison startet und ob es sich überhaupt lohnt, zu verlängern.
denn slomka hat kein schlechten job gemacht in h96. das würde ich mir nicht nehmen lassen, an seiner stelle.
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27.06.2012 13:32 Uhr von Photronics
 
+1 | -2
 
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Das betrifft nicht nur die Autoindustrie. Lt. einem Bericht des Manager Magazins von 2004 sind mehr als 70% aller "Unternehmens-Auswanderer" in ihrem neuen Traumland "eher unglücklich" und würden gern wieder zurück kommen...
(Glosse: Die meisten hatten als Hauptgrund für die Auswanderung "hohe bürokratische Hürden" angegeben. Der Hauptgrund für die "Rückbesinnung" lautet übrigens "hohe bürokratische Hürden". *Ein Schelm, wer Arges dabei denkt.*)

Das Ammenmärchen der Auswanderung von Arbeitsplätzen war eben nur für mental suboptimierte Leuchten einleuchtend, nicht wahr?! ;)

Dennoch wird es nichts daran ändern, dass die Zahl der verfügbaren Arbeitsplätze kontinuierlich abnehmen wird --- egal, wieviel Geld noch in "Arbeitsplatz-Subventionen" gesteckt werden wird. Es wird _dringend_ Zeit, neue Konzepte zu finden. Und eines davon wird zwangsläufig sein, dass man sich von den Industriearbeitsplätzen verabschiedet und so - mehr oder weniger indirekt - die Autoindustrie nochmals, diesmal aber endgültig - verjagt. ;)

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