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USA: Frau verliert Sohn bei Unfall und soll für Straßenreinigung zahlen

Ein nahezu unglaublicher Fall macht derzeit in den USA Schlagzeilen und sorgt für Kopfschütteln. Dort verlor eine Frau bei einem Verkehrsunfall ihren Sohn. Die beiden saßen zusammen im Wagen, als eine Betrunkene mit ihrem Auto in den Wagen der beiden krachte.

Der Sohn starb. Der Mutter des Toten flatterten nach dem Unfall alle möglichen Rechnungen ins Haus. So musste sie zum Beispiel rund 50 Dollar für die Straßenreinigung berappen. Diese Summe kassierte man für das beseitigen des Blutes, welches ihr Kind beim Unfall verloren hatte.

Auch musste die Frau die Kosten für das monatelange Unterstellen des Wagens selbst bezahlen. Dies musste sein, falls der Wagen in einer Gerichtsverhandlung eine Rolle spielen würde. Die Unfallverursacherin wurde zu 17 Jahren Gefängnis verurteilt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Frau, Unfall, Sohn, Straße, Reinigung
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2012 10:36 Uhr von Klassenfeind
 
+73 | -5
 
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Hätte das nicht die: Unfallverursacherin bezahlen müssen oder der Staat !??
Instinktlos so was !!!
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27.06.2012 10:41 Uhr von Juin2k22
 
+22 | -17
 
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sorry Aber das ist mal wieder USA.

einfach nur noch Kopfschütteln....

Welcher Bürokrat kommt auf so einen Scheisdreck.
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27.06.2012 10:53 Uhr von maxedl
 
+7 | -4
 
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Versicherungsprobeme? Womöglich hatten Opfer wie Täterin sich nicht gut genug versichert.
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27.06.2012 11:26 Uhr von centerofnewsfornet
 
+24 | -5
 
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So ist das in den USA halt: USA ist nun einmal kein Sozialstaat und entsprechend nimmt man auch auf so etwas keine Rücksicht. Für die ist das ehr normal.

Trotzdem lieben die Amerikaner ihr Land.... (warum auch immer)
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27.06.2012 11:26 Uhr von Destkal
 
+50 | -1
 
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Immerhin: 17 Jahre Gefängnis für die Unfallverursacherin. Bei uns wäre so etwas ein Ding der Unmöglichkeit.
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27.06.2012 11:28 Uhr von meisterallerklassen
 
+12 | -1
 
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@Klassenfeind: USA und Versicherung sind 2 Worte die man fast nie zusammen erwähnen kann

Entweder man ist mit zig Millionnen versichert oder garnicht

Beispiel: Krankenversicherung
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27.06.2012 11:29 Uhr von Bastelpeter
 
+3 | -2
 
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kann ich mir nicht vorstellen, dass das an der Versicherung lag. Da waren wohl Leute von den Behoerden etwas unter Drogen.
Hier in Irland sind ja auch Arztbesuche, Medikamente etc, nicht gut versichert.
Aber als mir letztens ein Motorradfahrer auf der falschen Strassenseite betrunken ins Auto fuhr und nicht versichert war, gibt es hier einiInjury board. Das injury board wird von allen KFZ- Versicherungen fuer solche Faelle finanziert, und die werden auch die Entschaedigung fuer meine Verletzungen, Lohnausfall etc. uebernehmen. Das dauert zwar lange, aber es funktioniert.

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]
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27.06.2012 11:30 Uhr von ilLOw
 
+1 | -13
 
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27.06.2012 11:30 Uhr von >rno<
 
+11 | -0
 
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Sie saßen nicht zusammen im Auto: Die Mutter wurde angerufen und ein Leichenbeschauer teilte ihr der Tod ihres Sohnes mit.
http://www.wyff4.com/...
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27.06.2012 11:32 Uhr von MrMatze
 
+8 | -0
 
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Falsch wiedergegeben: Sry aber die News ist falsch wiedergegeben.

In der Quelle steht nirgends, dass seine Mutter beim Unfall zusammen mit ihm im Auto saß.
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27.06.2012 11:41 Uhr von Pyromen
 
+3 | -9
 
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17 Jahre: für n unfall die spinnen doch total
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27.06.2012 11:43 Uhr von cyp
 
+6 | -1
 
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ähm Leute Keine Ahnung ob ihr das schon wusstet aber in Deutschland ist das auch nicht anders.

Leistungen müssen nicht nur in der USA sondern auch in Deutschland von Demjenigen bezahlt werden für den sie erbracht wurden und nicht vom Verursacher (zunächst).

Meine Mutter hatte vor 2 Jahren einen schweren Verkehrsunfall bei dem sie beim auffahren auf eine Autobahn von einem LKW nicht gesehen wurde und in die Leitplanke gedrückt wurde.

Meine Mutter bekam ALLE Rechnungen die daraus resultierten erstmal persönlich zugeschickt. Feuerwehreinsatz, Wrackbergung, Abschleppen und Unterstellung des Autos.

Die Psychologischen Aspekte solch eines Bürokratenirrsinns muss ich ja Niemanden nocht erläutern oder? Immer wieder durch diese Rechnungen an den Unfall erinnern werden.

Bis vor 2 Monaten und viele Stunden Streiterein mit Versicherungen hat sie gebraucht um ihr Geld wiederzubekommen. Natürlich nur das Geld was an Schaden entstanden ist. Nicht die Zinsen die sie verprasst hat bei dem Kredit den sie aufnehmen musste sich ein neues Auto erstmal zu kaufen.

Der LKW Fahrer hingegen hatte hierbei keine Arbeit und Streiterein. Bisschen Lack draufgepinselt wenn überhaupt und weitergehts. Hat sich bis Heute nicht entschuldigt obwohl er 100% Schuld war.

[ nachträglich editiert von cyp ]
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27.06.2012 11:45 Uhr von >rno<
 
+7 | -2
 
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@pyromen: Die 17 Jahre gab es siche nicht nur für den Unfall.
Die Verursacherin lebte illegal in den USA, hatte keinen Führerschein und war obendrein betrunken.
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27.06.2012 12:04 Uhr von cyp
 
+2 | -0
 
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@banki24: Nein... ich habe doch geschrieben das sie nicht Schuld war und das sie ihr Geld wiederbekommen hat. Hätte sie kaum wenn sie Schuld gewesen wäre oder? Alles von der Polizei und Versicherung bestätigt.. Der LKW kam einfach auf ihre Spur rübergezogen nachdem sie auf die Autobahn gefahren ist. Quasi von Mitte nach Rechts. Ich war nicht nicht dabei jedenfalls hat er ohne zu gucken die Spur gewechselt.
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27.06.2012 13:40 Uhr von el_vi
 
+0 | -1
 
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jaja un wir (die deutschen) sollen verhasster sein? das ich nich lache
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27.06.2012 14:32 Uhr von Calistos
 
+3 | -2
 
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USA VS Deutschland: Hab eben noch gelesen, das jemand wegen Mord 5 Jahre bekommen hat in Deutschland.. und da meinte ich zu einem Kollegen schon.. 5 Jahre für Mord ist doch ein Witz...17 Jahre für einen Unfall mit Todesfolge und paar kleineren vergehen aber auch! Anderherum wäre es angebrachter :)
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27.06.2012 14:32 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -2
 
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17 Jahre? Nice! Wünsche ich dem Hamburger Epileptiker auch
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27.06.2012 17:15 Uhr von Linux86
 
+1 | -3
 
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Von mir aus: Wäre dafür in Deutschland einfach die 0,0 Promille Grenze einzuführen.
Dann kommt man gar nicht in die Situation, dass man vielleicht am Abend 1 Bier zu viel trinkt - wer fährt hat dann nämlich gar nix mehr zu trinken.
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27.06.2012 18:12 Uhr von str8fromthaNebula
 
+1 | -0
 
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klassenfeind: was hat das bitte mit instinkt zu tun ?
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27.06.2012 21:59 Uhr von pazzo2012
 
+0 | -1
 
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traurig sowas
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27.06.2012 23:36 Uhr von m197m
 
+2 | -1
 
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in DE genau so: Das ist in Deutschland durchaus genau so. Es mag taktlos aussehen, ist aber leider die Realität. Ich habe das als Unfallzeuge mal leider quasi "live" mitbekommen müssen. Da musste die arme Frau auch für Ihren Mann zahlen, der bei dem Unfall durch Raser verursacht ums Leben kam. Es ist nicht nur in den USA so.
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28.06.2012 18:35 Uhr von vboeckli
 
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USA: USA. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten :-((((

[ nachträglich editiert von vboeckli ]

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