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Österreich: Urteil im Mordfall Paulina

Am 5. Juli 2011 wurde die 14-jährige Paulina, aus Oberöstereich, von ihrem Stiefvaer ermordet. Der Stiefbruder bekannte sich ebenfalls schuldig, als Beitragstäter.

Die beiden Männer passten Paulina am 5. Juli 2011 auf dem Weg zur Schule ab. Sie erwürgten das Mädchen und vergruben es anschliesend in einem ausgehobenen Erdloch. Beide hatten nach der Tat ein Geständnis abgelegt. Der Vater nahm sich kurz darauf in einer Gefängnisszelle das Leben.

Der 20-jährige Stiefbruder saß seitdem in U-Haft. Gestern wurde er im Landesgericht Wels zu fünf Jahren Haft verurteilt.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Urteil, Mordfall, Stiefvater, Stiefbruder
Quelle: www.krone.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.06.2012 06:34 Uhr von deereper
 
+3 | -0
 
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Endlich wurde der Prozess beendet. Das muss so schlimm für die Familie sein, wenn man ein Jahr lang auf abschluss warten muss und dann noch mal die ganze Geschichte im Gerichtssaal hören muss.
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27.06.2012 08:10 Uhr von IanDresari
 
+4 | -1
 
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Urteil: 5 Jahre für die minutiöse Planung eines Mords... ja das ist Gerechtigkeit...
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27.06.2012 08:33 Uhr von deereper
 
+1 | -0
 
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es gilt: die Mindeststrafe.
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27.06.2012 09:53 Uhr von Seridur
 
+2 | -0
 
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@IanDresari: Kann dir nur voll zustimmen. Laut Quelle wurde er "nur" wegen Beihilfe verurteilt, daher also die 5 Jahre.

Ein fuerchterlicher Fall insgesamt. Der Vater/Stiefvater hat nicht nur seine Stieftochter bestialisch umgebracht, sondern auch das Leben seines Sohnes komplett zerstoert indem er ihn mit in die Sache reingezogen hat und sich dann mit einem Selbstmord feige aus der Affaere gezogen hat. Ich glaube Zweifel hatte keiner, dass der Vater Drahtzieher in der Sache war ABER mit 19 sollte man schon genug Verstand und Moralvorstelung haben um ganz genau zu wissen, was man da anstellt.

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