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Mediziner befürchten Anstieg von Infektionskrankheiten in Europa

Mediziner befürchten den Anstieg von Infektionskrankheiten in den kommenden Jahren in Europa.

"Dabei wird es sich sowohl um unbekannte Erreger handeln als auch um solche, die nur in einer Region neu auftreten, an Häufigkeit zunehmen oder neue Wirte befallen", so Tropenmediziner Emil Reisinger von der Universität Rostock.

Die Mediziner sind besonders nach dem Krim-Kongo-Virus auf der Hut. Überträger des Krim-Kongo-Virus sei laut den Medizinern die Braune Hundezecke. 20 Prozent der Infizierten sterben an dem Virus.


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WebReporter: 50I50
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Europa, Krankheit, Anstieg, Mediziner
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2012 23:46 Uhr von BoscoBender
 
+1 | -2
 
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Das ist krass Unkontrollierbare...
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26.06.2012 23:51 Uhr von Katzee
 
+4 | -1
 
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Leider eine: logische Entwicklung.

1. Immer mehr Bakterien entwickeln Resitenzen gegen Antibiotika. Dadurch sind sie teilweise gar nicht mehr behandelbar (mit den derzeitigen MItteln). Die aus ihnen entstehenden Infektionen sind daher ebenfalls nicht behandelbar und werden sich - im schlimmsten Fall - ausbreiten.

2. Wir reisen in der ganzen Welt herum und wissen oft nichts über die Infektionskrankheiten, die in den exotischen Ländern existieren, die wir besuchen. So nehmen wir unbemerkt Viren und Bakterien als "Reisemitbringsel" mit nach Hause, auf deren Erkennung und Bekämpfung wir hier in Deutschland/Europa noch nicht eingestellt sind. Auch diese Erreger können sich weiter verbreiten, mutieren und sich mit hier existierenden Erregern zu neuen Formen verbinden.
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27.06.2012 00:10 Uhr von erw
 
+6 | -1
 
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Focus: Sorry, aber diese Meldung wirkt bei meiner Medienerfahrung wie eine schlecht gemachte Kampagne zur Sensibilisierung für einen noch "zufällig" kommenden Virus. Klar, würde man jetzt denken, ich bin total auf dem Konspirationskurs.
Dennoch, diese News hat keinerlei Informationsgehalt als bisher bekanntes + Panikmacherei.

Aber Focus ist auch nicht erst seit gestern die Mischung aus Stern und BILD. Die werden ihre reißerischen Themen nie ändern. Ich frage mich nur, wer so etwas in ernsten Zeiten wie diesen wirklich lesen möchte. Man hat ja noch nicht genug Ängste, da muss noch mehr Öl ins Feuer!

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