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Hamburg: Kirche zu verschenken

In der Hamburger Hafencity gibt es eine Kirche aus Fertigelementen zu verschenken. Die Kapelle befindet sich momentan noch in der Hafencity und soll demnächst durch einen Neubau ersetzt werden.

Betreiber war bisher das Ökumenischen Forum Hafencity. Hier fand die tägliche Mittagsandacht, sowie andere Gottesdienste statt.

"Eine geistliche Nutzung des Gebäudes wäre schön", sagte Antje Heider-Rottwilm, Pastorin des Forums.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Kirche, Geschenk
Quelle: www.mopo.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2012 19:21 Uhr von TheUnichi
 
+3 | -0
 
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Ich will! Damit lässt sich im Winter sicher gut heizen...
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26.06.2012 20:43 Uhr von MBGucky
 
+6 | -0
 
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Daraus bau ich: ne heilige Garage für meinen Ferrari.
Fehlt mir nur noch nen Ferrari.
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27.06.2012 00:25 Uhr von trollverramscher
 
+2 | -1
 
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Nehm ich! Man kann ja noch was nützliches draus machen. Eine Bibliothek oder irgendwas zum Thema Evolution. Ein wenig rumtrollen... wäre spaßig :-)
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27.06.2012 01:57 Uhr von zensus1999
 
+1 | -1
 
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ich würde: daraus ein haus der freude machen

das wäre wenigstens legal

ein bitterer beigeschmack allerdings bleibt


denn HERR PFARRER
hatte mit sicherheit im laufe der jahre einige selbst ausgesuchte
süsse messdiener

übern dorn gezogen grrrrrrrrrrrrrrrrr

und hat dafür auch noch kohle bekommen in form von euren(nicht meinen) steuern lol
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27.06.2012 04:04 Uhr von iarutruk
 
+1 | -1
 
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Viele lassen sich blenden und glauben wirklich, dass die Kirche etwas verschenkt. Fakt ist doch, dass ein neues Projekt geplant und auch ausgeführt werden soll. Pfiffige Pfaffen rafften sich zusammen und kamen auf den Plan das alte Objekt zu verschenken, was ja werbemäßig auch gut klinkt, um die Abriss- und Entsorgungskosten zu sparen, denn ich denke derjenige, der das alte Gebäude möchte, muss es selbst holen.

Was gang und gäbe in unserer Gemeinde ist, und so wird es in vielen Gemeinden der Fall sein, wenn ein Privatier von der Kirche Grund und Boden erwerben will, muss kräftig bezahlen. Die Kirche in unserem Ort verlangt zum Beispiel für sie 500 m² die sie abgeben soll zum Ausgleich ca. 650 m² Ersatz oder das Geld, das ein Grundstück auf dem Immobilienmarkt für 650 m² verlangt wird. Das nenne ich christliche Nächstenliebe.

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