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"Zombiedroge": So gefährlich sind Badesalze wirklich

In den vergangenen Monaten erregten Drogen, die sich der Gruppe der so genannten Badesalze unterordnen lassen, immer mehr Aufmerksamkeit. Oftmals hieß es, insbesondere die Droge "Cloud Nine" rege zu Kannibalismus an. Diese zählt zu den "legal highs" und untersteht daher keiner gesetzlichen Kontrolle.

Legal Highs, worunter auch eine Palette an Kräutermischungen fällt, sind im Internet leicht zu erhalten. Die Zusammensetzung der Drogen enthält oft zahlreiche Wirkstoffe, die aus pharmazeutischer Forschung stammen, allerdings in der Medizin aufgrund ihrer Nebenwirkungen nicht eingesetzt werden.

Nach Angaben von Theo Baumgärtner, dem Leiter des Büros für Suchtprävention in Hamburg, kann der Konsum von "Badesalzen" tatsächlich zum Kontrollverlust über das eigene Handeln führen. Das Bundeskriminalamt bestätigt, dass die gefährlichen "legal highs" auch in Deutschland stärker zum Problem werden.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Droge, Problem, Sucht, Badesalz
Quelle: www.mopo.de

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26.06.2012 13:10 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+103 | -11
 
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tja "Das Bundeskriminalamt bestätigt, dass die gefährlichen "legal highs" auch in Deutschland stärker zum Problem werden."

Und warum? Weil man für harmloses Gras in den Knast gehen kann/seinen Führerschein&Job verlieren kann aber wegen unbekannten Chemiecocktails eben nicht.
Finde den Fehler.
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26.06.2012 13:10 Uhr von m.a.i.s.
 
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Das Problem: bei diesen Designerdrogen ist, dass das Verbot einer Droge sofort zur "Entwicklung" neuer Abarten führt, die dann wieder erst eine ganze Zeit lang "verfolgt" werden müssen, bis man dagegen einschreiten kann.
Das Einzige was hier helfen kann, ist die Aufklärung der Kids, was das Zeug aus einem machen kann, siehe http://www.youtube.com/...
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26.06.2012 13:31 Uhr von freakyng
 
+8 | -4
 
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Die Leute die sich wegballern wollen machen das auch, problem bei den legal highs (RC´s/Research Chemicals) ist, dass sie im Gegensatz zu den "echten Drogen" auf weit kleinerer Basis getestet wurden, dann doch lieber das Original ^^
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26.06.2012 13:34 Uhr von Der Herdecker
 
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Leute Leute Leute mal davon ab, dass Crystal Meth eine bekannte, verbotene und echt schlimme Droge ist, geht es bei "Badesalzen" um chemische Ableger von bekannten Medikamenten, die halt auch mal Halluzinationen auslösen, mal pushen, mal die Libido fördern, das Hören, Sehen etc.

Das Hauptproblem die Dosierung - mehr nicht!

Die Stoffe wirken im mg-Bereich und meistens reicht es dann für das "Badesalz", aber nicht für eine Waage, die aufs mg genau ist.

Ritalin z.b. und dessen Ableger = MDPV (Badesalz) machen nicht mehr und nicht weniger abhängig. ab 5mg gehts los ... wiegt das mal ab ohne Waage.

Emesan Hustentabletten verursachen ab 4-6 Stück auch Halluzinationen - der Grundstoff ist auch als Badesalz erhältlich (Diphenhydramin).

Also - Zusammenfassung - lasst euch weiter Bilder von Meth-Usern zeigen und das in Verbindung mit den "Badesalzen" bringen - Fakt ist, die sind zu 90% genau so sicher oder unsicher wie Medikamente, bzw. sind nichts anderes - nur der reine Wirkstoff - bzw. Derivate davon.

Und "Nein", man muss nicht Unmengen davon konsumieren, um Ahnung davon zu haben ... ich arbeite im medizinischen Bereich.

So, nun aber schnell wieder vor den Fernseher und Explosiv, Extra und Vox-Reportagen gucken - Bildung kommt von BILD.

[ nachträglich editiert von Der Herdecker ]
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26.06.2012 14:03 Uhr von fexinat0r
 
+8 | -1
 
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Drogen: "Drogen, die sich der Gruppe der so genannten Badesalze unterordnen lassen"

was soll das denn für eine Gruppe sein, das hat doch weder was mit der chemischen Struktur noch mit der Wirkung zu tun. Es bedeutet nur, dass die Substanz nicht illegal ist, aber auch nicht als Medikament zugelassen. Von der Wirkung her kann es sich also zwischen nix, nem joint oder ner überdosis PCP bewegen. Wenn man über eine Substanz spricht, soll die bitte auch genannt werden und nicht so schwammig über "Badesalze" im allgemeinen gesprochen werden.
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26.06.2012 15:22 Uhr von Absztrakkt
 
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@RealAcidArne: Das Problem ist ja nicht, dass man nicht bekifft fährt oder zur Arbeit geht, sondern das auch schon wenn der geringfügige Konsum nachgewiesen ist, sprich sie finden Abbauprodukte von THC im Blut, sie dir ein Verfahren wegen Drogenkonsum im Verkehr anhängen, was einem meistens am Ende den Lappen kostet. Und das kann es nicht sein.

Ich bin total dagegen, dass man betrunken, bekifft oder sonst irgendwie eingeschränkt ein Fahrzeug führt, aber wenn man mal gekifft hat und dann Auto fährt und einem der Lappen abgenommen wird, finde ich das nicht mehr ok. Jeder sollte selber entscheiden können, was er in seiner Freizeit macht, solange keine anderen Menschen zu Schaden kommen. Das Cannabisverbot ist allein gesundheitlich nicht zu rechtfertigen, es sind allein politische und wirtschaftliche Gründe. Wenn es nur nach dem Schadenspotenzial geht, stünden Alkohol und Tabak weit vor Cannabis in der Liste.
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27.06.2012 02:48 Uhr von Endgegner
 
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Da fällt mir nur ein: http://www.kulfoto.com/...
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27.06.2012 09:04 Uhr von hujiko-san
 
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@Der Herdecker: Auch bei geringfügigen Änderungen in der chemischen Struktur, ergeben sich teils drastisch veränderte Wirkungsprofile. Nimm die Substanzklasse der Amphetamine... das Wirkungsspektrum hat eine beinahe unglaubliche Diversität.
Nimm Methylphenidat. Bei gleichzeitiger Alkoholaufnahme wird die Substanz anders metabolisiert, wodurch sich ein anderes Wirkungsprofil ergibt.

Dementsprechend ändert sich auch das Nebenwirkungsprofil, und damit auch die individuellen Risiken.

Die zwei Kernprobleme bei RCs sind vor allem die dürftige Studienlage und der unreflektierte Umgang durch einen großen Teil der User.

Nimm im Vergleich Crystal: Hier existiert eine relativ große Nutzergemeinde, die einen gewissen Erfahrungsschatz mitbringt, in die ein Kosument zumeist eingebettet ist. Neben vielen Mythen kursiert auch ganz Brauchbares hinsichtlich safer-use usw. Soll heißen, dass es den Beipackzettel zum Tütchen meist gratis dazu gibt.

Die Lage sieht bei den RCs zumeist etwas anders aus. Da wird "mal eben bestellt" und an sich selbst herumexperimentiert. Das muss zwangsläufig vergleichsweise häufiger nach hinten losgehen.

Ich arbeite in der Suchthilfe. RC-User sind in der Betreuung zumeist äußerst problematisch zu beurteilen, die psychosozialen, aber auch körperlichen Beeinträchtigungen teils enorm.

@RealAcidArne
Nun, bei THC ist die Beurteilung tatsächlich nicht ganz so einfach. Je nachdem kann es passieren, dass beinahe willkürlich entschieden wird, dass ein Kiffer generell nicht zum Führen eines Fahrzeugs befähigt sein soll, obwohl kein Verkehrsdelikt vorlag. Etwas polemisch gesprochen, setzt man hier mal einfach so die Unschuldsvermutung außer Kraft, was für mich aus einer rechtsstaatlichen Perspektive als problematisch zu beurteilen ist.

Meine Erfahrungen in der Suchthilfe deuten darauf hin, dass auch die meisten "Suchtkiffer" keineswegs unter Drogeneinfluss ein Auto führen, oder am Arbeitsplatz erscheinen.
Der Vorteil hier ist, dass die THC-Wirkung nicht zwangsläufig mit einer Enthemmung einhergeht, wie dies bei Alkohol der Fall ist, das Auto dann doch eher stehen gelassen wird.
Australische Studien kamen sogar zum Ergebnis, dass bekiffte Autofahrer gegenüber unter Alkeinfluss Stehenden und sogar nüchternen Fahrern ein herabgesetztes Unfallrisiko aufweisen. Dies wurde damit begründet, dass sich die unter THC-Einfluss Stehenden selbst nicht zum Führen eines Fahrzeugs in der Lage sahen, und daher übervorsichtig und absolut defensiv im Straßenverkehr bewegten, die unter Alk sich jedoch permanent überschätzten.
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27.06.2012 10:04 Uhr von Suffkopp
 
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Beschämend: wie doch wieder teilweise versucht wird den Konsum von Drogen - egal welcher Form - zu verharmlosen bzw. zu suggerieren "Drogen = nicht so schlimm", "Alkohol viel schlimmer".

Einfach die Gesetze anpassen:

- 0,3 Promille Grenze (wie auch immer das bei Drogen heissen würd) - etwas Toleranz sollte sein
- wer mit Drogen (also Drugs oder Alkohol) fährt Führerscheinentzug für 6 Monate als Ersttäter, kpl. Führerscheinentzug bei Unfall oder 3. Mal

Wer Drogen nimmt sollte Wissen das es für ihn wirkliche fatale Folgen hat.

Dann hätten wir diese ganzen Diskussionen um "besser, harmloser" nicht mehr. Wer sich betrunken oder bekifft hinters Steuer setzt, handelt nach meinem Verständnis wissentlich.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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27.06.2012 12:11 Uhr von Suffkopp
 
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@Jimboooo: hab ich doch geschrieben. Beide gleich behandeln, also Drogen und Alkohol. Tabak ist auch eine Droge, keine Frage. Aber Tabak hindert den Fahrer nicht am korrekten und sicheren Fahren (naja ausser ihm fällt die Zigarette runter).

Schraubt Holland nicht gerade das legale Kiffen zurück?
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27.06.2012 12:23 Uhr von Jesus_From_Hell
 
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@Suffkopp: Ja, die "Konservativen" haben mal wieder ihr Unwissen zusammengetragen und bekiffte Touristen als das größte Übel unserer Zeit ausgemacht.
Und da sich Senioren in Grenzstädten (die die Coffeeshops jederzeit über die Stadt hätten schließen können) belästigt fühlen muss logischerweise selbst in Amsterdam, wo die teuersten Wohnhäuser neben Rotlichtviertel (inkl. Kindergarten!) & Coffeeshops liegen und es keine Probleme gibt [Nicht mehr als anderswo zumindest] und Cannabis sehr wohl eine wichtige touristische Attraktion ist, der Zugang zu Coffeeshops für Ausländer untersagt werden...


Die Folgen sind natürlich klar: Der Verkauf verlagert sich auf die Straße, Streckmittel werden populär, die Kriminalität steigt und wegen dem Kontakt zu Dealern wird es mehr Drogenabhängige geben (Harte Drogen), außerdem werden einige Menschen ihren Job verlieren.

Auch steigt das Risiko da, wenn im Coffeeshop konsumiert wird, zumindest Leute da sind die wissen was zu tun ist, wenn sich jemand maßlos überschätzt hat..

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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27.06.2012 12:52 Uhr von Suffkopp
 
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Meine Güte: bildet doch eine Partei "Allen Spass den Kiffern", aber hört auf damit, jeden der es ok findet das Drogen unter dem Gesetz stehen, als blöd hinzustellen.

Demnächst habt ihr noch Spass am Töten. Und dann?
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27.06.2012 15:15 Uhr von Suffkopp
 
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Ich bin kein Mediziner, aber: woher kommt immer die (un)belegte Aussage "das ein Tüte gesünder ist als Alk oder Tabak"? Ich kenne bisher nur Sätze wie z.B. "Die gesundheitlichen Auswirkungen des Cannabiskonsum sind nicht hinreichend geklärt und hängen von einer Vielzahl komplexer, zum Teil in einander greifender Faktoren und Umstände ab". Aber daraus zu machen es sei nahezu unbedenklich halte ich wiederum für bedenklich.
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27.06.2012 15:45 Uhr von mort76
 
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Jimbooo, es ist unmöglich, sich mit Cannabis tödlich zu vergiften- dafür wären mehrere Kilo nötig.
Schlimmstenfalls gibts Kreislaufprobleme und/oder Übelkeit.

Naja. Das Verbot von Cannabis in den USA geht auf Randolph Hearst zurück, der riesige Waldgebiete zur Papiererzeugung besaß- aber durch eine Verbesserung der Erntetechnik wurde Hanf zu einem viel lohnenderen Papiergrundstoff.
Um seine Investitionen zu schützen, erreichte er durch Propaganda und Bestechung (er war ja ein Medienmogul), daß Hanf komplett verboten wurde, und damit konnte er weiter sein Holz-Papier produzieren...alle anderen Gründe wurden nur vorgeschoben.
Hanf wäre viermal ergiebiger gewesen als sein Holz...

Die Begründung, das wäre eine gefährliche Droge, wurde also nur vorgeschoben und ist auch medizinisch einfach nicht haltbar.
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27.06.2012 16:13 Uhr von Suffkopp
 
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Ich versteh es aber: immer noch nicht.

Was ist denn nun verboten?

Das Rauchen bzw. Mengen für den Eigenverbrauch?

Oder eben mehr als das?

Wenn es zweiteres ist versteh ich die Argumentationen erst recht nicht und es klingt fast so, als wenn jeder Hanf anbauen möchte - natürlich um es dann zu verschenken.
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27.06.2012 17:13 Uhr von mort76
 
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Suffkopp, je nach Bundesland sind 6-15 Gramm straffrei (werden angezeigt, aber von der Staatsanwaltschaft nicht weiterverfolgt).
Der Konsum ist im Prinzip straffrei, nur der Besitz ist verboten.
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27.06.2012 17:33 Uhr von Suffkopp
 
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dann erklär mir doch: bitte warum alle dagegen wettern das es verboten ist. Die können doch rauchen. Reicht das nicht?

Die dürfen konsumieren, aber das ist denen nicht genug?
Was wollen die dann? Damit handeln?
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27.06.2012 18:22 Uhr von Absztrakkt
 
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@Suffkopp: Das Problem ist, dass wenn bei dir Abbauprodukte vom THC nachgewiesen werden können, die sich je nach Person zwei Wochen bis zwei Monate halten können, aber nicht psychoaktiv sind, wird deine Fahrtüchtigkeit angezweifelt und du verlierst deinen Lappen und vielleicht sogar deinen Job.
Das ist das Problem, weswegen die Entkriminalisierung der kleinen Konsumenten verlangt wird.
Selbst wenn nur Kifferzubehör in deinem Auto gefunden wird, wirst du sicher einige Begegnungen mit der Polizei bekommen.
Aber wenn wer 3 Flaschen Wodka und zwei Kisten Bier im Auto hat, passiert nichts. Selbst wenn man angetrunken ist (bis 0,5prom.) darf man noch fahren und das finde ich unverantwortlich.
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27.06.2012 19:13 Uhr von mort76
 
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Suffkopp, Gras zu verkaufen ist ja nun kaum verwerflicher als Alkohol zu verkaufen.

Das Bundesverfassungsgericht hat schon vor Ewigkeiten angemahnt, daß es beim Autofahren einen Grenzwert für THC-Abbauprodukte geben muß, weil die Polizei die fehlenden Grenzwerte als Hintertür benutzen, um Kiffer doch noch bestrafen zu können, obwohl die Staatsanwaltschaft sie nicht verfolgen würde- wie Abstztrakkt schon schrieb, ist THC eben viel länger nachweisbar, als es wirkt.

Das ist dann in etwa so, wie wenn du deinen Lappen verlierst, weil dir nachgewiesen wurde, daß du letzte Woche Alkohol getrunken hast. Deine Fahrtüchtigkeit ist zwar nicht eingeschränkt, aber...Alkohol ist böse, also gib den Lappen ab!
So läuft das...und das ist eben eher ein ideologisches Problem als eine Frage der Fahrtüchtigkeit.
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27.06.2012 21:00 Uhr von Absztrakkt
 
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@Jimboooo: Weil du in einer Bong rein theoretisch auch nur Tabak rauchen könntest oder sie dir zur Deko ins Wohnzimmer stellen kannst. Soll ich jetzt meine Pfeife abgeben, nur weil ich darin Gras rauchen KANN? Dann müsste man auch Zigarettenblättchen verbieten oder Zeitungen, weil man da auch Marihuana reindrehen kann.
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28.06.2012 20:46 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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Nur so als Info ^^: Ich hab früher echt viel geraucht, dann hab ich mal nen Cut gemacht für ein Jahr und mir THC-Selbsttester gekauft, es hat knapp 2 Monate gedauert bis es nicht mehr im Urin nachweisbar war...da war ich echt geschockt....jede chemische Droge ist spätestens nach ca. 4 Tagen nicht mehr im Urin nachweisbar, aber bei THC ist es echt krass, eben wegen der Abbaustoffe, die sich im Fettgewebe ablagern lol

Und paar Badesalze hab ich auch schon getestet....das Beste war/ist echt Charge+, kommt schon ans Original ran und 1g ist echt ergiebig...allerdings auch nicht ganz billig ca. 30€.

Jungel Dust-Badesalz kommt fast wie XTC rüber, allerdings macht es gar nicht wach, man fühlt sich eher total breit und ist total euphorisch und gut gelaunt....war schon interessant, da haste jeden irgendwie lieb, nach ca 2 Lines, aber macht echt breit, mehr als Rauch, fand ich...da drückts dich richtig in die Couch lol

Aber Menschen wollt ich keine fressen lol Noch nie gehört sowas und Zombie war ich auch net :)

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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28.06.2012 20:52 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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Edit: Sollte aber jedem klar sein, dass es eben auch auf den Geisteszustand in dem Moment wirkt, aber das kennt man ja normal, wenn man nicht gerade das erste mal in Kontakt mit solchen Substanzen kommt :)

Ist halt wie bei allen berauschenden Dingen....

Von den Kräutermischungen würd ich allerdings echt abraten und dann lieber zum Original greifen, da gibts echt Mischungen, die dich fast ins Grab befördern, die Produkte von Bonzei sind extremst heftig....viel zu stark meiner Meinung nach....hat nix mehr mit Gras gemein, eher LSD und Überdosis THC in einem lol

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]

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