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Deutschland: Anstieg bei der Kauflaune trotz Euro-Krise

Der GfK-Konsumklimaindex kletterte für Juli von 5,7 auf 5,8 Punkte. Und das obwohl man hierzulande doch Sorgen vor einem Abschwung hat.

Man rechne zwar mit einem Einbruch der Wirtschaft, jedoch mit einem steigendem Einkommen. Darum will man mehr Geld für teure Anschaffungen ausgeben, so stieg auch das Konsumklima-Barometer.

Das fehlende Vertrauen in die Finanzmärkte und niedrige Zinsen brachte viele Konsumenten dazu größere Anschaffungen zu machen, anstatt ihr Geld auf die hohe Kante zu legen.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Euro, Krise, Index, GfK, Kauflaune
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2012 12:35 Uhr von deereper
 
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Verständlich, ich persönlich investiere zur zeit auch lieber in Urlaub, Auto, Wohnung etc.
Wieso soll ich mein Geld auf ein "gesperrtes" Diamantkonto legen und dafür über 5 Jahre 1% Zinsen bekommen?
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26.06.2012 12:42 Uhr von sicness66
 
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Der Index ist Mist: Der gibt das Vertrauen auf zukünftige Ereignisse an. Ist also kein Indikator führt die reale Neigung zum Konsum und demnach wertlos.
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26.06.2012 13:21 Uhr von Sonnflora
 
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Na, wenigsten das haben wohl einige kapiert, dass Geld sparen nichts mehr bringt. Denn die Inflation ist voll im Gange. Ist jetzt zwar noch relativ harmlos, aber wer weiß, wie lange noch? Ich hoffe nur, dass möglichst viele das Geld vernünftig investieren, habe aber meine Zweifel. Nein, Edelmetalle sind NICHT das richtige.
Ich lasse auch nur noch das allernötigste an Geld auf dem Bank-Konto, alles andere wird investiert. In haltbare Lebensmittel, Kleidung und andere nützliche Dinge.
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26.06.2012 14:55 Uhr von shadow#
 
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@Sonnflora: Welche Inflation?
Ach so... Die offiziellen Zahlen sind deiner Meinung nach ja eine Lüge...
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26.06.2012 15:06 Uhr von Sonnflora
 
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@ shadow: Mach die Augen auf und schau dir nur mal die Preise an. Die steigen (noch) alle langsam, aber stetig. Seien es die Mieten, Energiekosten oder auch nur die Lebensmittel. Irgendwann werden die Löhne dem angepasst (mehr oder weniger), dann steigen die Preise bald wieder. So wird das Geld immer weniger wert. So fing das um 1920 auch an und am Ende hat das Brot 1 Mio Mark gekostet. Wie es dann weiter ging weiß wohl jeder.

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