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Fußball-EM 2012: Samir Nasri - "Hurensohn" könnte sein Karriereaus bedeuten

Nachdem Samir Nasri einen Reporter bei der Europameisterschaft 2012 mit dem Wort "Hurensohn" beleidigt hatte, will der Verband FFF den Nationalspieler für zwei Jahre sperren.

Samir Nasri würde damit auch die WM 2014 in Brasilien verpassen. Das FFF-Exekutivkomitee wird am nächsten Dienstag ein Verfahren gegen den Spieler von Manchester City einleiten.

Frankreichs Sportministerin Valérie Fourneyron ist für die Strafe und fügt hinzu: "Es gibt Regeln innerhalb des Verbandes und wenn es ein Verhalten gibt, das sanktioniert werden muss, sollte dies getan werden."


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WebReporter: KillingTO
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Strafe, Sperre, Beleidigung, Samir Nasri
Quelle: www.express.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2012 10:42 Uhr von b_andog
 
+9 | -32
 
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26.06.2012 11:00 Uhr von f4ke
 
+1 | -36
 
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26.06.2012 11:28 Uhr von hboeger
 
+12 | -30
 
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26.06.2012 11:35 Uhr von logistiker
 
+35 | -10
 
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warum soll es sein karriereaus sein wenn er nicht mehr in der Nationalmannschaft spielen darf für 2 Jahre? Der Spielt trozdem noch Premiere League, CL und FA Cup

wieder mal völlig übertrieben...

auch die Reaktion vom Verband... Wie oft ich in der Regionalliga das Wort Hurensohn höre^^

[ nachträglich editiert von logistiker ]
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26.06.2012 11:43 Uhr von ulb-pitty
 
+42 | -20
 
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Und was ist, wenn die Mutter des Reporters tatsächlich eine Hure ist? :O
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26.06.2012 11:54 Uhr von sicness66
 
+2 | -5
 
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Abwarten: Der Spieler möchte sicher auch noch was dazu sagen...
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26.06.2012 11:56 Uhr von sub__zero
 
+9 | -2
 
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Was hat die eigene Meinung: in der Überschrift verloren?

Die Quelle erwähnt eine eventuelle!!! 2-jährigen Suspendierung, beschlossen - so wie es der Newser hier verkauft - ist noch gar nichts.

Davon ab, seine Arbeitgeber wird es freuen. Keine Abstellung für Länderspiele, wo er sich verletzen könnte, und der Junge feiert heute seinen 25. Geburtstag - wo ist da sowas wie ein "Karriereaus" zu sehen?

Hier werden Vermutungen als Fakten verkauft und die geniale Schlussfolgerung ist unter Bild-Niveau!
Ist echt schlimm geworden, was hier von den Checkern durchgewunken wird.
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26.06.2012 12:00 Uhr von noe_nich_der
 
+13 | -1
 
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stand da auf den Banken nicht Respekt: im Stadion. Umfasst das nur bestimmte Spieler, oder wie?
Was er, nicht zum ersten Mal, da geäußert hat, schadet im Ansehen der EM, im speziellen Frankreich und wirft einfach ein schlechtes Bild.
Ob die nun 10 oder 50 Millionen verdienen, zweimal die Woche nen PR/Psycho Coach wird doch wohl drin sein, damit solche Entgleisungen unterbleiben.
Wo kommt denn das Geld her, das er verdient? Im Endeffekt von allen Zuschauern und von meinem Standpunkt, sowas will ich nicht sehen oder hören und schon gar nicht unterstützen.
2 Jahre Sperre, Klasse und 1 Jahr für alle europäischen Ligen oben drauf.
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26.06.2012 12:30 Uhr von SN_Spitfire
 
+11 | -1
 
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sieht man mal: Respect steht groß auf dem T-Shirt.
So nach dem Motto: Ausnahmen bestätigen die Regel?

Kein Erbarmen für so ein Verhalten, von daher finde ich die Entscheidung vollkommen in Ordnung.
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26.06.2012 13:01 Uhr von DerMaus
 
+4 | -9
 
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Die "Fans" gröhlen "Wir bau´n ´ne U-Bahn bis nach Auschwitz" aber wenn ein Spieler HuSo sagt machen die so ´nen Aufstand. Lächerlich!
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26.06.2012 13:12 Uhr von Katü
 
+2 | -0
 
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Der hätte sowas eher: verdient

http://derstandard.at/...
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26.06.2012 15:32 Uhr von Aggronaut
 
+7 | -1
 
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übertrieben? Kann ja mal jemand den Pressebesuch in der eigenen Firma so beschimpfen, mal schauen wie lange man dann noch sein job hat. das sind Profi Fusballer die haben das zu machen was nan denen sagt und im zweifel müssen die eben die klappe halten.
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26.06.2012 15:47 Uhr von Kamimaze
 
+3 | -3
 
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@mcmoerphy: Woher weißt du, wieviele Haare Herr Nasri am Sack hat...? Das würde mich echt mal interessieren... ;)
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26.06.2012 17:11 Uhr von Kamimaze
 
+4 | -0
 
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@mcmoerphy: Tja, da kannste mal sehen - aber du hast meine Frage nicht beantwortet... ;)
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26.06.2012 17:31 Uhr von simao
 
+2 | -3
 
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dann schickt halt der nasri seine araber aus den parisern vororten vorbei. sie klären es mit den staatsanwälten und richtern, wenn es nicht klappt, dann ziehn halt die araber ihre knarren und spielen das spiel HOCHZEITSFEIER . der nasri ist ein araber und araber sind halt temperamentvoll, die können sich manchmal nicht zusammenreißen. die araber haben andere probleme zurzeit.....der arabische frühling, wenn jetzt nasri gespeert wird dann ziehen die araber in den krieg, wollt ihr ehrlich den dritten weltkrieg, nur wegen nasri. : )

man man man es gibt wichtigere dinge in der welt. also diese news ist ...................... genau nicht wichtig.
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26.06.2012 20:00 Uhr von yannik93
 
+4 | -0
 
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Er hat: halt die A-karte ein Vorbild zu sein, dann muss man mit härteren Konsequenzen rechnen.
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27.06.2012 08:15 Uhr von xeslarO
 
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Grob: unsportliches Verhalten. 2 Jahre ist zu hart, aber Strafe muss sein. So benimmt man sich nicht...
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27.06.2012 10:01 Uhr von lokoskillzZZ
 
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Nur weils n scheiss Kanacke ist und die dieses Wort als allererstes lernen da Frauen ja bekanntlich nicth viel Wert sind in dieser minderen Untermenschenkultur - bäm, absolut gerechtfertigt!
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27.06.2012 12:15 Uhr von Schwertträger
 
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@hboeger: >Im Übrigen, eine Rüge tät es hier auch. Ähnliches sagt doch jeder mal. Oder sollen Fußballer Heilige sein?<

Fußballer sind leider Vorbilder für Mio Jugendliche.
Also müssen sie im öffentlichen Bereichen Heilige sein, ja.

Oder darfst Du in deinem beruflichen Umfeld "Hurensohn" zu jemandem sagen. Ich glaube nicht, dass Du das dürftest.


Außerdem kann es doch nicht so schwer sein, sich unter Kontrolle zu halten. Selbstbeherrschung ist nicht uncool.
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27.06.2012 13:01 Uhr von Schwertträger
 
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@faboan: Du scheinst die ältere Geschichte nicht so gut zu kennen.

>wie bei allen erfindungen der respekt und toleranzdiktatur:
viele scheissen einfach mal gepflegt drauf und damit nicht genug:aus protest wird noch extra kontra gegeben.<

Mal ganz abgesehen davon, dass man dieses "aus protest noch extra" Trotz nennt, welche schon in Kindesjahren hart bestraft wird, hat ein Erwachsener, der freiwillig einen Vertrag unterschrieben hat, in dem geregelt ist, wie er sich in der Öffentlichkeit zu verhalten, solche Dinge schon ganz simpel aus Vertragsgründen zu unterlassen.

Außerdem sollte man schon davon ausgehen, dass jemand, der zig tausend Euro für ein Spiel bekommt, im Gegenzug auch jedes noch so kleine Regularium anerkennt, welches damit zusammenhängt, ... inklusive irgendeiner verordneten Toleranz.

Was den Respekt angeht:
In einer sportlichen Begegnung, in dem einem immerhin die Besten-Vertretung des anderen Landes gegenübersteht, ist simpler beruflicher Respekt völlig selbstverständlich. Das hat nichts, aber auch gar nichts, mit irgendeiner Verordnung oder Erfindung zu tun.


>man sollte es eben nicht übertreiben mit der diktatur, jemandem nicht sagen was er zu mögen hat und was nicht,was er zu sagen hat oder nicht usw.<

Wenn es in einem Vertrag steht und derjenige Geld dafür nimmt, dass er die Dinge, die in eben jenem Vertrag stehen, einhält, dann ist das kaum übertrieben.


Aber kommen wir zu meiner einleitenden Überschrift.
Es gab vor rund 700 Jahren eine Kultur in Deutschland, in der den Leuten ncoh viel mehr vorgeschrieben wurde, was sie zu mögen hatten und was nicht. Und schon ein falscher Blick oder ein unpassender Gesichtsausdruck führt zu Prügel oder gar Tod.
Verglichen damit können wir uns heutzutage wohl kaum beklagen, wenn von uns verlangt wird, wenigstens ein bisschen HÖFLICHKEIT an den Tag zu legen. Denken kann ja jeder trotzdem was anderes.
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27.06.2012 13:19 Uhr von Schwertträger
 
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@Rassistenjäger: Ich mach mir die Welt, fidididi bum, wie sie mir gefällt.

>Das wäre ja noch schöner, wenn jeder dahergelaufene, bedeutungsloser Reporter einen Weltstar mit solcher Respektlosigkeit begegnet, nur weil er nicht das will was der Reporter will. <

Langsam! Der Spieler hat den Reporter zuerst beleidigt, weil er den Reporter undifferenziert in einen Topf mit eventuell Unsinn schreibenden Kollegen geworfen hat. Wenn der daraufhin "dann hau doch ab" sagt, ist das eigentlich recht neutral, vom unangemessenen Duzen mal abgesehen.

Außerdem: Was meinst Du mit "dahergelaufene, bedeutungslose Reporter"?
Ist der Job eines Fußballers mehr wert als der eines Reporters? Falls ja, seit wann? Wir haben doch hier keinen Star-Feudalismus.


>... nur weil er nicht das will was der Reporter will. Soll man das ignorieren ?<

Der Fussballspieler hat, je nach dem, was in seinem Arbeitsvertrag steht, durchaus das Recht, Interviewanfragen abzulehnen, allerdings HÖFLICH und im Rahmen des üblichen menschlichen Miteinanders. Das gilt auch für einen "Weltstar".

Als "Weltstar" hat er sich außerdem aus freiem Willen dafür entschieden, in der Öffentlichkeit zu stehen, ... mitsamt all den Nachteilen und Regularien, die damit zuammenhängen. Dazu gehören eben auch nervige Interviewanfragen, wenn man gerade völlig ausgepowert und unlustig ist und ein JEDERZEIT untadeliges Benehmen in der Öffentlichkeit.


>Der hat wenigsten gegen England ein Tor geschossen. Und was hat der Reporter geleistet ? <

Das Torschiessen ist sein Job, für den er viel Geld bekommt.
Und das Fragenstellen ist der Job des Reporters, für das er viel weniger Geld bekommt. Prinzipiell haben aber erstmal beide Jobs gleiche Berechtigung, obwohl der Job des Fußballspieler gegenüber dem des Reporters gesamtgesellschaftlich gesehen generell etwas überflüssiger ist.


>Und was ist mit den anderen Fussballspielern, die einem eine Ohrfeige verpassen, einen anspucken, rassistisch beleidigen und, und, und ...<

Das ist ein davon völlig unberührtes Thema.
Das sind unterschiedliche Fälle, die man einzeln betrachten muss. Man kann nicht den einen mit dem anderen entschuldigen.
Die anderen Fälle muss man ebenso hart verfolgen und bestrafen.
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28.06.2012 10:59 Uhr von KELEBEK-
 
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haha: wie unsportlich ^^
naja ich denke mal das er bestimmt mit einer Geldstrafe davon kommen wird genau wie die meisten Promis ^^

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