26.06.12 06:56 Uhr
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Blitzhilfe für Spaniens marode Banken

Am gestrigen Montag wurde der erwartete Hilfsantrag von der Spanischen Regierung gestellt. Jetzt soll es ganz schnell gehen.

Die Euro-Staaten hatten schon lange auf diesen Antrag gedrängt. Damit soll den Anlegern gezeigt werden, dass Spanien seine Bankenlage ernst nehme. Ob das Geld aus dem laufenden "EFSF Rettungsschirm" oder aus dem neuen, ab Juli verfügbaren, "ESM Rettungsfonds" kommt, ist noch nicht klar.

Auch die genaue Summe ist nicht bekannt, Experten rechnen mit bis zu 62 Milliarden Euro. Im Gegenzug müssen alle Banken, die Hilfe erhalten, spezielle Bedingungen erfüllen. Aufsicht in diesem Fall führen Experten der Europäischen Zentralbank, der Bankenaufsicht und der EU-Kommission.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Spanien, Hilfe, Rettungsschirm, ESM, EFSF, Bankenrettung
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2012 06:56 Uhr von deereper
 
+7 | -0
 
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Schnell, schnell! Das Geld nach Spanien schieben bevor jemand das ganze hinterfragt ..
So sehe ich das.
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26.06.2012 08:20 Uhr von CommanderRitchie
 
+10 | -2
 
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Sorry lieber Autor aber leider hast du die falsche Plattform für deinen durchaus wichtigen Bericht erwischt.
Crusial hat vier Minuten nach dir einen Bericht von irgendeinem Weibsbild "unten fast ohne Höschen" gepostet... und der hatte fast 1000 Seitenaufrufe... du hingegen nur 33 !!
Das zeigt das tolle Niveau von Short-News... Nicht vorhandene Unterhosen scheinen Interessanter zu sein, als die Zukunft aller !!
Und durchaus ernstgemeinte Kommentare werden von hirnlosen Wissens-Schmachmaten mit Minus angeklickt... ach... drauf gepfiffen...
(Weiß schon, warum ich hier mindestens vier Monate nicht mehr anwesend war....)

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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26.06.2012 09:16 Uhr von saber_
 
+5 | -0
 
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das tragische:

auch mit einem reboot wuerden nach kuerzester zeit wuerden die gleichen kandidaten den karren vor die naechste wand gefahren haben...
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26.06.2012 09:27 Uhr von alter.mann
 
+4 | -0
 
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sorry, aber es will mir einfach diese so offen betriebene volksverblödung nicht in den kopf; da wird "notleidenden banken" billiges geld in den arsch geschoben, damit diese es dann teuer an die länder verticken, denen sie in die pleite geholfen haben.... irgendwas stimmt immer mehr nicht in dieser welt.

..manchmal tut es mir fast leid, pazifist zu sein..
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26.06.2012 09:37 Uhr von deereper
 
+4 | -0
 
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@CommanderRitchie: danke für deine Anteilnahme! Ich finde die SN-Admins sollten mal was in diese Richtung unternehmen.
Aber SN lebt nunmal von klicks und werbung. und am meisten Klicks gibt es nunmal für Brüste und Co.
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26.06.2012 10:34 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+0 | -0
 
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Und wer bekommt die Knete? Genau, die Banken. Und werden die Banken das Geld als Darlehen an die Wirtschaft, den Privatsektor weiterleiten? Genau, werden sie nicht.
Anstatt das Geld den Banken zu geben und diese einfach kollabieren zu lassen, sollte man doch besser neue Banken aufziehen, die unter gewissen Einschränkungen, bzw. zum Wohl der Wirtschaft bzw. der arbeitenden Bevölkerung agieren?
Ich sollte mich vielleicht umschulen lassen und eine Karriere als Banker anstreben, ansonsten sehe ich in ein paar Jahren womöglich keinen Cent mehr in meiner Brieftasche.
"The Great Transformation" zieht neue Kreise. Gut, dass Karl Polanyi das nicht mehr miterleben muss. Aber er hats sicher geahnt.
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26.06.2012 11:29 Uhr von deereper
 
+1 | -0
 
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natürlich die Banken! Die müssen ja weiterhin spekulieren ;)

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