25.06.12 20:07 Uhr
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Neumünster: Parole gegen die NPD gesprüht - Gewerkschafter soll 467 Euro zahlen

Sein Protest gegen einen Informationsstand der NPD könnte einen Funktionär der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft teuer zu stehen kommen. 467,67 Euro verlangt die Gemeinde Boostedt (bei Neumünster) für die Entfernung einer von ihm gesprühten Parole.

GEW-Landesgeschäftsführer Bernd Schauer zögerte nicht lange, als er vor rund zwei Monaten einen Werbestand der NPD sah: Mittels Kreidespray brachte er ein "Stoppt Nazis" auf der Straße an.

Schauer weigert sich zu zahlen, weil es sich bei seiner Aktion um einen Akt "persönlichen Widerstands" gehandelt habe. Seitens des Boostedter Bürgermeisters Jürgen Steffensen heißt es, die Zahlungsaufforderung könne zurückgezogen werden. Dann müsse der Steuerzahler für die Reinigung aufkommen.


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WebReporter: BallaWallaGalla
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kosten, NPD, Parole, Kreide
Quelle: www.abendblatt.de

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25.06.2012 20:24 Uhr von Strassenmeister
 
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...Ich kenne das so" Wer bestellt bezahlt auch ". Also soll der Verursacher bezahlen und nicht der Steuerzahler.

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