25.06.12 19:10 Uhr
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Er wollte ihn nur streicheln: Labrador zerbeißt Gesicht eines Würzburgers

Ein Labrador hat einem 26 Jahre alten Mann in Reichensberg (Landkreis Würzburg) am Samstag das Gesicht zerbissen.

Der Mann wollte den Hund nur streicheln. Das Tier biss jedoch plötzlich zu und verletzte den Mann so sehr, dass er mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Der Hundehalter ist ein Freund des Opfers und muss nun mit einem Verfahren wegen fahrlässigen Körperverletzung rechnen.


WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Gesicht, Biss, Labrador
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2012 19:41 Uhr von Mailzerstoerer
 
+4 | -3
 
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Nun kommt der auch: noch auf die Liste der Beißhunde, dabei gelten Labrador/Golden Retriever als ruhige und ausgeschlichene Hunderasse, sonst würden man sie nicht vermehrt zu Blinden-und Begleithunden ausbilden.
Vielleicht hat der Mann eine Fahne gehabt, was manche Hunde garnicht mögen.
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25.06.2012 19:43 Uhr von aquilax
 
+2 | -2
 
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würzburger: bei einem cheeseburger hätte er das vielleicht nicht gemacht.
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25.06.2012 19:45 Uhr von Freggle82
 
+6 | -1
 
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Klarer Fall: von Anzeichen missachtet und falsch verhalten.

Zum Glück war es einer der "braven" Hunde und nicht einer aus der Gruppe der "Kampfhunde".
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26.06.2012 11:14 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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Dieses ungefragte "Streichelnwollen" ist aber auch die Pest.
Alle möglichen Leute meinen, dass sie einfach so ungefragt fremdes Eigenum anfassen dürfen. Und ein Hund IST fremdes Eigentum.
Wenn die Leute vorher fragen, ist das gar kein Problem. Dann schaue ich vorher, wie der Hund auf die Leute reagiert und entscheide dann, ob und wie die Leute den Hund streicheln sollten (/dürfen).
Ist sicherer und schliesst solche tragischen Fälle aus.

Und hier wurde -- sicher unbewusst -- eine massive Gebietsverletzung bzw. ein Angriff auf Herrchens Intimsphäre begangen. Der Rücksitzbereich eines Autos ist ein recht kleiner Bereich. Wenn sich da Kopf und Oberkörper eines Mannes durch das Fenster schieben, ist das schon recht bedrohlich. So überraschend ist das Verhalten des Hundes also prinzipiell(!) nicht. Eventuell hat er den "Freund" nicht schnell genug erkannt, oder der war zu schnell. Irgendetwas in der Art.

Wenn es sich, wie hier, um einen Freund handelt, der ja im Regelfall ehe zu denjenigen gehört, die das Tier streicheln dürfen, sorge ich dafür, dass er weiss, wie man die Körpersprache des Tieres deutet und dessen Willen akzeptiert.
Meist lassen sich die Tiere ja problemlos streicheln, nur das Angefasstwerden an der Schnauze oder anderen bestimmten Stellen mögen sie nicht. Wenn man das weiss, ist der Umgang damit völlig sicher.
Aber ebenso sicher geht es schief, wenn man das missachtet.

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