25.06.12 19:10 Uhr
 421
 

Er wollte ihn nur streicheln: Labrador zerbeißt Gesicht eines Würzburgers

Ein Labrador hat einem 26 Jahre alten Mann in Reichensberg (Landkreis Würzburg) am Samstag das Gesicht zerbissen.

Der Mann wollte den Hund nur streicheln. Das Tier biss jedoch plötzlich zu und verletzte den Mann so sehr, dass er mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Der Hundehalter ist ein Freund des Opfers und muss nun mit einem Verfahren wegen fahrlässigen Körperverletzung rechnen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Gesicht, Biss, Labrador
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Freiburg: Fall der getöteten Studentin - Vermutlich Tatverdächtiger gefasst
Freising: Asylbewerber bedroht Personal und geht auf Polizisten los
Österreich: Alter falsch angegeben - Flüchtlinge kassieren 150.000 Euro

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
25.06.2012 19:41 Uhr von Mailzerstoerer
 
+4 | -3
 
ANZEIGEN
Nun kommt der auch: noch auf die Liste der Beißhunde, dabei gelten Labrador/Golden Retriever als ruhige und ausgeschlichene Hunderasse, sonst würden man sie nicht vermehrt zu Blinden-und Begleithunden ausbilden.
Vielleicht hat der Mann eine Fahne gehabt, was manche Hunde garnicht mögen.
Kommentar ansehen
25.06.2012 19:43 Uhr von aquilax
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
würzburger: bei einem cheeseburger hätte er das vielleicht nicht gemacht.
Kommentar ansehen
25.06.2012 19:45 Uhr von Freggle82
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
Klarer Fall: von Anzeichen missachtet und falsch verhalten.

Zum Glück war es einer der "braven" Hunde und nicht einer aus der Gruppe der "Kampfhunde".
Kommentar ansehen
26.06.2012 11:14 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Dieses ungefragte "Streichelnwollen" ist aber auch die Pest.
Alle möglichen Leute meinen, dass sie einfach so ungefragt fremdes Eigenum anfassen dürfen. Und ein Hund IST fremdes Eigentum.
Wenn die Leute vorher fragen, ist das gar kein Problem. Dann schaue ich vorher, wie der Hund auf die Leute reagiert und entscheide dann, ob und wie die Leute den Hund streicheln sollten (/dürfen).
Ist sicherer und schliesst solche tragischen Fälle aus.

Und hier wurde -- sicher unbewusst -- eine massive Gebietsverletzung bzw. ein Angriff auf Herrchens Intimsphäre begangen. Der Rücksitzbereich eines Autos ist ein recht kleiner Bereich. Wenn sich da Kopf und Oberkörper eines Mannes durch das Fenster schieben, ist das schon recht bedrohlich. So überraschend ist das Verhalten des Hundes also prinzipiell(!) nicht. Eventuell hat er den "Freund" nicht schnell genug erkannt, oder der war zu schnell. Irgendetwas in der Art.

Wenn es sich, wie hier, um einen Freund handelt, der ja im Regelfall ehe zu denjenigen gehört, die das Tier streicheln dürfen, sorge ich dafür, dass er weiss, wie man die Körpersprache des Tieres deutet und dessen Willen akzeptiert.
Meist lassen sich die Tiere ja problemlos streicheln, nur das Angefasstwerden an der Schnauze oder anderen bestimmten Stellen mögen sie nicht. Wenn man das weiss, ist der Umgang damit völlig sicher.
Aber ebenso sicher geht es schief, wenn man das missachtet.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Pokémon Go" ist das beste Android-Spiel des Jahres
Apple unterstützt den Kampf gegen AIDS
Ermutigung für Whistleblower: Netzwerk gründete Rechtshilfefonds


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?