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Vertrauen schwindet: Immer mehr Deutsche haben Angst um ihre Spareinlagen

Die Deutschen vertrauen ihren Banken scheinbar immer weniger. Nach einer neuen Erhebung der Unternehmensberatung Ernst & Young haben mehr als die Hälfte der Befragten weniger Vertrauen in ihre Bank als noch vor zwölf Monaten.

Interessant: Ein Großteil der Unzufriedenen gab als Grund die Höhe der gezahlten Bonuszahlungen der jeweiligen Bank an. Aber auch die gesamtwirtschaftliche Lage spielt eine entscheidende Rolle.

Rund 20 Prozent der Befragten gaben zudem an, Angst um ihre Spareinlagen bei der Bank zu haben.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Angst, Deutsche, Vertrauen, Sparer
Quelle: www.derwesten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2012 17:36 Uhr von IM45iHew
 
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ich nicht sowas hab ich nämlich nicht weil mein Staat von meinem kleinen Gehalt die Hälfte nimmt und ins Ausland verschiebt
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25.06.2012 18:29 Uhr von Delios
 
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Tja: Soviel zu den Leuten die denken, dass ihr Geld sicher (und gut verzinst) auf dem Girokonto/Sparbuch/Tagesgeldkonto ist...
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25.06.2012 19:38 Uhr von Abdul_Tequilla
 
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Anlagen, die nicht auf handfesten Sachwerten fußen, sind nunmal unsicher - selbst dann, wenn es ein staatl. geförderter Vertrag (Riester / Rürup) ist. Am sinnvollsten (sofern einem Sicherheit wichtig ist) ist eine Kombination aus Dreierlei:

1. Betriebliche Altersvorsorge: Dabei geht`s zwar auch um "Kapital", man zahlt sie aber wenigstens aus dem Brutto - und nicht aus dem Netto, was Steuern und Sozialabgaben sparrt und somit staatl. (und häufig zusätzl. auch noch vom Betrieb) gefördert wird - und das i.d.R. immerhin mehr als die Klassiker Riester & Rürup.

2. Edelmetalle: Die können zwar auch im Wert steigen oder sinken, verlieren ihren Wert aber selbt im Falle einer (Hyper-)Inflation nicht völlig bzw. überall auf diesem unseren Erdenrund; man hat einen Gegenwert - und selbst die heftigste Inflation hat (irgendwann) mal ein Ende.

3. Immobilien: Da können zwar auch Mietnomaden einziehen, dafür investiert man aber in reale Werte - und Wohnen (und Essen) müssen die Menschen immer - komme was wolle. Selbst die Wahrscheinlichkeit einer weithin gefürchteten Immobilienblasen (die i.d. BRD allein von der wirtschaftl. Struktur eher unwahrscheinl., verglichen mit den USA, ist) halte ich zwar nicht für ausgeschlossen, zumindest aber für gering.

Alle 3 haben ihre Vor- und Nachteile, bilden aber (Stichwort: Risikostreuung) eine sinnvolle Kombination.

Wovon ich aber abrate sind jegliche Formem von Geldanlagen, in der (wie auch immer) Fonds drin sind. Nicht, weil Fonds Zwangsläufig schlecht sein müssen; das sind sie sicherlich nicht. ABER - und das haben alle Fonds gemein - es sind immer auch die ein oder anderes Schrottpapiere mit drin. Schließlich muss man die ja (wenn man Fondsmanager ist) irgendwo verklappen.

[ nachträglich editiert von Abdul_Tequilla ]

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