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Ärzte erhalten Kriterien, ab wann Hartz-IV-Empfänger als arbeitsunfähig gelten

Das Gremium des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) der Ärzte hat jetzt allgemeingültige Kriterien für Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen von Erwerbslosen definiert. Alle Vertragsärzte müssen sich künftig nach dieser einheitlichen Regelung richten.

Die Definition der GBR hat den Wortlaut: "Arbeitsunfähig sind diese Personen dann, wenn sie krankheitsbedingt nicht länger als drei Stunden am Tag arbeiten oder an einer Eingliederungsmaßnahme teilnehmen können."

Da für Erwerbslose eine Pflicht zur Verringerung oder Beendigung von Zuschüssen besteht, sind Ärzte künftig gezwungen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen zur Vorlage bei den Ämtern auszustellen. Kritiker sehen bereits Probleme bei Personen, deren Krankengeschichte unbekannt ist.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, Hartz IV, Empfänger, Hartz-IV-Empfänger
Quelle: www.aerztezeitung.de

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25.06.2012 17:53 Uhr von BallaWallaGalla
 
+15 | -3
 
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Die Praxisgebühr muss in der Regel von "Hartz IV"-Beziehern selbst beglichen werden. Jedoch kann man sich -unter bestimmt Voraussetzungen- davon befreien lassen:

"Eine Befreiung der Arztgebühren findet dann statt, wenn man für Zuzahlungen zwei Prozent des Jahres- Regelsatz- Einkommens überschritten hat. Dies entspricht einem Betrag von 83,28 Euro. Die Befreiung gilt dann für alle im Haushalt lebenden Personen, die auf das ALG II angewiesen sind. Kinder, die das 18. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, sind ohne wenn und aber von den Praxisgebühren befreit, auch wenn der angegebene Betrag nicht überschritten worden ist."

Mehr dazu: http://www.gegen-hartz.de/...

Was die Fahrtkosten betrifft: im "Regelsatz" sind mW 18,- an "Mobilitätskosten"/Monat enthalten. Also würde ich fein säuberlich die Fahrtkosten-Quittungen sammeln und alles, was über diese 18,- hinausgeht, bei der zuständigen ARGE per Antrag ....
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25.06.2012 20:07 Uhr von Werner36
 
+24 | -0
 
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Und woher soll das Arzt wissen, dass sein Kunde ein Hartzi ist?

Das steht nicht in der Krankenkassenkarte und der Patient kann auch einfach sagen, das er Arbeitnehmer ist. Der Arzt kann das doch überhaupt nicht nachprüfen.

Mal wieder ein Meilenstein der Genialität von Akademikern
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25.06.2012 20:25 Uhr von ted1405
 
+27 | -6
 
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@BallaWallaGalla: LOL ... ich find´ Deinen Kommentar so herrlich geil ... !
Hast Du auch nur mal für eine Sekunde näher über diese tolle Befreiung nachgedacht?

Aber bitteschön ... ich helfe Dir mal etwas:

Die Praxisgebühr beträgt 10€ je Quartal und Person, also pro Nase maximal 40€ im Jahr. Eine Durchschnittsfamilie hat Vater, Mutter und 1-komma-weiß-nich-was-Kinder - wobei Kinder sowieso frei sind.
Also fallen maximal die Gebühren für die Eltern an. Zwei Personen a 40,- € im Jahr sind suma sumarum ganze 80,- €.

Ist es Zufall, dass die Befreiung erst ab 83,28 € im Jahr möglich ist oder ist es einfach mal wieder eine herrliche Verarsche unserer Politiker?

Ein Schelm, der böses denkt. ;-)


Und zum Thema ...
Ich finde es wieder mal extremst zum Kotzen, wie hier erneut auf der untersten Schicht herum getrampelt wird, nur weil einige wenige das System bis aufs letzte ausnutzen und damit auch die größte Popularität gewinnen.

Mit "sozial" hat das schon lange nichts mehr zu tun!
Hier werden Menschen wie der letzte Dreck behandelt und ständig neu gegängelt und verarscht, anstatt nach bestem Wissen und Gewissen unterstützt zu werden, auf dass sie wieder auf die Beine kommen.

Traurig ... einfach nur traurig. :-(

[ nachträglich editiert von ted1405 ]
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25.06.2012 20:30 Uhr von BallaWallaGalla
 
+21 | -1
 
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Re: ted1405: Ja, ich habe drüber nachgedacht. Du hast eventuell nicht bedacht, dass in diese 83,28 €, ab denen man eine Befreiung bekommen kann, auch bspw. die Zuzahlungen für Medikamente mit einfließen. Und diese sind bekanntermaßen alles andere als niedrig.
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25.06.2012 20:47 Uhr von General_Strike
 
+10 | -29
 
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25.06.2012 22:16 Uhr von General_Strike
 
+7 | -22
 
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26.06.2012 03:57 Uhr von Aggronaut
 
+10 | -1
 
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heisst im umkerhschluss: es ist unglaublich wie mit menschen in diesem staat umgesprungen wird, da werden bürger wie tiere in klassen eingestuft.

ein hoch auf den sozialstaat. hauptsache wir schieben fleissig das geld ins ausland.

halleluja
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26.06.2012 07:12 Uhr von General_Strike
 
+2 | -8
 
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@Zeus35: Ich suche dir gerne eine Arbeit als Putzfrau, damit du auch mal Erfolgserlebnisse haben kannst.
In welcher Stadt wohnst du?
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26.06.2012 07:30 Uhr von saber_
 
+10 | -2
 
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@Zeus35: man muss also hauptschulabgaenger mit einem schlechten job sein um gegen hartz4 zu sein?

das wage ich zu bezweifeln...


aber sag mir doch bitte warum einem sozialhilfeempfaenger keine 83 euro im jahr fuer seine gesundheit tragbar sind?
und womit verdient er bitte die sonderwurst wenns um das taxi zum arzt geht?

sorry, aber wer zahlt mir sowas?! ich habe einen gut bezahlten job und haeng woechentlich ueber 50 stunden auf der arbeit... mir schenkt aber keiner was! weder praxisgebuehr, noch irgendwelche fahrten zum arzt...

wenn ich bei 40+ grad fieber zum arzt will muss ich als alleinstehender vielleicht auch mit dem taxi hin... und das zahlt auch keiner?!

wenn dir deine gesundheit also nichts wert ist, dann bleib zuhause!

aber ich sehe bei gott nicht ein dass sozialhilfeempfaengern mehr rechte zustehen als denen die sie finanzieren...

und nun lasst rot hageln!
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26.06.2012 09:17 Uhr von stratze
 
+4 | -0
 
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@vorredner: Gemeint ist hier nicht, daß ein H4-Empfänger zum Hausarzt geht und sich wegen Grippe krankschreiben läßt, es geht um Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (z.B. wegen chronischen Krankheiten oder Invalidität). Die werden nicht vom Hausarzt, sondern von einem Amtsarzt ausgestellt. Allgemein gilt dabei: "Wenn sie zu mir kommen konnten, können sie auch zur Arbeit gehen."
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26.06.2012 09:39 Uhr von alter.mann
 
+3 | -0
 
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ein taxi: wird von der krankenkasse nur unter sehr eng gefassten bedingungen bezahlt - und diese sind unabhängig davon ob harz4-begünstigter oder arbeitnehmer. und selbst dann ist pro fahrt eine zuzahlung von €5,- fällig.
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26.06.2012 09:52 Uhr von ThomasausWB
 
+4 | -0
 
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@BallaWallaGalla: Deine Quelle hat einen Zahlendreher oder ist veraltet.
Der Regelsatz beträgt derzeit 374,- €. Der errechneter Wert 83,28 € ergibt bei der Rückrechnung aber 347,- €.

374 € x 12 = 4.488,- € x 0,02 = 89,76 €.

Wobei ich glaube, dass es eher darum geht die Amtsärzte zu entlasten. Hier sieht die Praxis bislang so aus, dass die Leute bei angeblicher Arbeitsunfähigkeit dann zum Amtsarzt geschickt werden, der dann prüft, ob dies wirklich so ist. Nun sollen das die Hausärzte übernehmen.
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26.06.2012 10:04 Uhr von Marco Werner
 
+4 | -0
 
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@stratze: Ähnliche Mätzchen macht der medizinische Dienst der Krankenkassen öfters. In der benachbarten Kreisstadt wird diese Tätigkeit von 2 Grazien ausgeübt,die ihre Kunden nach Krankheitsbild sortiert einladen und sich passenderweise als "Test" dort einquartieren,wo der Proband normalerweise nicht hinkommen kann. So verbarrikadieren sie sich an Tagen,an denen sie Leute mit Bewegungsproblemen eingeladen haben, im Dachgeschoss eines Altbaus,wobei die letzte Treppe sogar noch eine enge Wendeltreppe ist. Wer´s z.B. mit einem Beinbruch wider erwarten trotzdem bis zu ihnen geschafft hat, gilt fast automatisch als "durchgefallen".
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26.06.2012 10:10 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+7 | -1
 
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ARGS: @ General_Strike und den anderen Deppen die so gerne über Harz 4 abziehen... Leute habt ihr vielleicht mal überlegt, dass niemand mit einem einfachen Putzjob sich über Wasser halten kann? Ratet mal wohin diese Menschen gehen um ihr Gehalt aufstocken zu lassen... Nennt sich ARGE oder auch Harz 4... Oder Mutter mit Kindern was soll sie denn machen? Kindergartenplätze sind rar und wenn sie ihre Kids alleine lässt für den Job seit ihr doch die ersten die motzen das die Kinder vernachlässigt werden ...(und wenn ihr jetzt meint: "och hätte ja keiner kinder bekommen sollen" dann überlegt bitte vorher, dass man durch die kinder da reinrutschen kann)

zur zeit gibt es extrem viele Menschen die genau das machen müssen.. Also sie gehen arbeiten aber bekommen wenig Geld dafür und beziehen dazu Harz 4. Wo sind denn diese Menschen in eurer kurzsichtigen Aussagen?

Klar gibts auch sau faule Menschen drüber aber und da drauf poche ich immer wieder gerne, es ist nicht leicht den Harz 4 Teufelskreis zu verlassen wenn man ständig auf Menschen mit diesen Vorurteilen trifft wie ihr die habt. Harz 4 Empfänger werden bei uns unheimlich gerne ausgebeutet sie gelten ja sowieso als faul.

Und ehrlich gerade dir General_Strike wünsche ich echt, dass du in die Lage kommst und Harz 4 kassieren musst denn ich hoffe das du dann deine verbliebenen Gehirnzellen benutzt und endlich mal umdenkst.

KEINER! bezieht gerne Harz 4 und fühlt sich wie ein Mensch 3. Klasse (ausnahme einige wenige ) und wird gerne als faul usw. hingestellt von sozial inkompetenten menschen wie du einer bist
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26.06.2012 10:11 Uhr von Maedy
 
+3 | -0
 
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Leider: sind generell Amtsärzte so überlastet,dass sie teilweise nicht mal die Krankenakten lesen.Ich kenne eine Sachbearbeiterin die HartzIV ler betreut,die oft genug mit arbeitsunfähigen Menschen zu tun hat,die aber laut Amtsarzt eine leichte Tätigkeit aufnehmen sollen.Sie weiß,dass sie die Menschen nicht vermitteln kann,aber muss sie einladen um über die berufliche Situation zu sprechen.Bei der einen oder anderen Person hatte sie auch schon Bammel,ob es die Person überhaupt noch gibt,da neben Invalidität auch Depressionen das Leben bestimmen.
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26.06.2012 10:35 Uhr von saber_
 
+5 | -3
 
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@schwarzerSchlumpf: ich kenne menschen die 2-3 jobs haben weil sie zu stolz sind von sozialleistungen zu leben...

da hat man eben neben dem teilzeitjob auch noch 400 euro job als putzfrau im einkaufszentrum (kann flexibel nach ladenschluss ueber die nacht geputzt werden) und dann noch einen 400 euro job als kuechenhilfe in ner gaststaette...

die frau arbeitet vormittags, geht heim und macht ihren kindern was zu essen und hilft ihnen bei den hausaufgaben...abends geht sie in der kueche aushelfen und nach feierabend mitten in der nacht dann auch noch putzen...

putzen und kuechenjob macht sie je 3-4 mal pro woche und kommt so auf weit ueber 50 stunden ...

ihre kinder sind gut erzogen und bringen in der schule gute leistungen....

und dann kommst du daher und redest irgendeinen bullshit daher von wegen es wuerde nicht gehen...

es soll aber auch leute geben die sich ihren arsch regelrecht aufreissen um ihren kindern nur das beste bieten zu koennen...

aber man kann natuerlich auch einfach hartz4 beziehen - is einfacher!



zu deiner aussage:
"zur zeit gibt es extrem viele Menschen die genau das machen müssen.. Also sie gehen arbeiten aber bekommen wenig Geld dafür und beziehen dazu Harz 4. Wo sind denn diese Menschen in eurer kurzsichtigen Aussagen?"

ein faehiger, gleissiger und ehrlicher mensch wird NIEMALS in diese situation kommen...NIEMALS! und der mensch muss eben auch mal ehrlich zu sich selber sein, denn mit einem hauptschulabschluss und einer grundfaulen lebenseinstellung kann ich eben nicht erwarten im luxus zu leben... und fernsehen + internet sind eigentlich purer luxus...

nur will die gesellschaft sowas nicht wahr haben, denn sie ist schon zu verwoehnt...

aber geh mal ins arme ausland und schau dir an wie die leute dort leben, dann reden wir weiter!
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26.06.2012 10:49 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+3 | -1
 
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@saber_: LOL ja nee is klar ich spare mir jetzt mal die antwort lohnt sich bei dir eindeutig nicht

halt doch dein erster teil beschreibt den idealfall schön wenn es so klappt aber schau dich doch mal um den gibt es leider nicht so häufig wie du das gerne hättest.. meine güte meinst du wirklich, dass jede situation die gleiche ist? viele chefs stellen mütter nicht ein eben wegen kindern ichg laube die vorurteile muss ich dir jetzt nicht erklären oder?

zum rest siehe ersten absatz

[ nachträglich editiert von schwarzerSchlumpf ]
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26.06.2012 10:52 Uhr von erdengott
 
+4 | -0
 
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Wenn es mal so einfach wäre: "Arbeitsunfähig sind diese Personen dann, wenn sie krankheitsbedingt nicht länger als drei Stunden am Tag arbeiten oder an einer Eingliederungsmaßnahme teilnehmen können."

Sowas hört sich erst mal logisch an, bei genauerer Betrachtung erscheint es doch etwas zu einfach. Es gibt durchaus Krankeiten, da können die Betroffenen an einem Tag 100% leisten an anderen sind sie ein Totalausfall. Kann so jemand die Frage eindeutig beantworten ob er länger als 3h am Tag arbeiten kann? Und was haben die Eingliederungsmaßnahmen in der Formulierung zu suchen? Wenn jemand nicht arbeiten kann, aber an Eingliederungsmaßnahmen teilnehmen kann ist er nicht arbeitsunfähig? Wozu soll das gut sein? Um niemanden die Karriere als professionellen Eingliederungsmaßnahmenteilnehmer zu verbauen? Naja, Papier ist geduldig. Leute vergesst nicht, die Hartzler sind keine homogene Gruppe und es gibt tatsächlich eine nicht unerhebliche Anzahl Leute die gesundheitlich echt die Arschkarte gezogen haben. Die ganzen Simulanten sind zudem idR die, die lukrativere Versorgungsmöglichkeiten als H4 gefunden haben, wenn ich das mal aus meinem Bekanntenkreis raus extrapolieren darf.
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26.06.2012 11:39 Uhr von Sonnflora
 
+4 | -2
 
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@ saber: >> die frau arbeitet vormittags, geht heim und macht ihren kindern was zu essen und hilft ihnen bei den hausaufgaben...abends geht sie in der kueche aushelfen und nach feierabend mitten in der nacht dann auch noch putzen... <<

Diese Geschichte hat einen Haken. Wann schläft diese Frau denn?

>> ein faehiger, gleissiger und ehrlicher mensch wird NIEMALS in diese situation kommen...NIEMALS! <<

Das haben schon viele behauptet und wurden früher oder später eines besseren belehrt. Bei den ehemaligen Quelle-, Hertie- und Schlecker-Angestellten waren sicher auch welche dabei, die genau dieser Meinung waren.
Manche begreifen es eben erst dann, dass man fallen kann, wenn sie selbst auf der Schnauze liegen.
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26.06.2012 12:01 Uhr von LucasXXL
 
+3 | -5
 
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@Sonnflora: ich kann es nicht mehr hören, du faule socke! Wenn ich enlassen werde suche ich mir einen anderen job!
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26.06.2012 12:29 Uhr von Sonnflora
 
+3 | -1
 
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@ LucasXXL: Auch du wirst dich eines Tages gewaltig umgucken.

Übrigens bin ich kein Hartz4ler. Mein Mann verdient genug, um eine 3köpfige Familie zu ernähren. Ich weiß aber ganz genau, dass sich das auch mal ganz schnell ändern kann, obwohl sein Job noch relativ sicher ist. Ich weiß auch, dass es nicht leicht ist aus dem Hartz4-Sumpf wieder rauszukommen. Weißt du auch warum ich das alles weiß? Weil ich mich informiere. Daher weiß ich auch, wie unser Geldsystem funktioniert und wie es logischer Weise enden wird. Nämlich genauso, wie schon um 1930 rum. Und weil ich das alles weiß, bereite ich mich entsprechend darauf vor, damit es nicht ganz so schlimm für meine Familie wird.
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26.06.2012 12:38 Uhr von Suffkopp
 
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Es ist in meinen: Augen für unsere Gesellschaft einfach nur beschämend hier wieder zu lesen, wie schnell manche doch mit Beleidigungen usw. um sich schmeissen, nur um ihre eigene Meinung zu verkaufen.

Und derartigen Leuten soll man noch irgendwo und irgendwie Respekt entgegenbringen?
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26.06.2012 12:43 Uhr von Sonnflora
 
+2 | -1
 
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@ Suffkopp: Das ist meist so, wenn denen die Argumente ausgehen.
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26.06.2012 13:21 Uhr von Blubbermax
 
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@saber_: Interessante Rechnung, aber bei aller Stolz sei mir eine Frage erlaubt. Lebt diese Frau nur um zu Arbeiten?
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26.06.2012 13:23 Uhr von LucasXXL
 
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@Sonnflora: du sagst es :-) wollt nur mal mitteilen das ich nie länger als einen monat arbeitslos war. ich fand das schon zu viel! Aber ich hab mich gedreht und fand immer wieder arbeit auch in Burufen die ich nicht gelernt hatte oder hab noch einen neue Berufsausbilung in der Abendschule gemacht...mit Familie.

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