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Düsseldorf: Frau hatte 113 Pudel in ihrem Einfamilienhaus

Eine 53-jährige Frau aus Eller (Düsseldorf) hielt in ihrem Einfamilienhaus 113 Pudel, deswegen muss sie sich am Mittwoch vor Gericht erklären. Nachbarn waren durch den Geruch und die Bellerei aufmerksam geworden und verständigten die Stadt.

Das Ordnungsamt stellte fest, dass die meisten der Hunde eingesperrt waren, manche von ihnen hatten noch nie Tageslicht gesehen. Futter, Wasser und Fressnäpfe waren kaum vorhanden, die Wohnung war abgedunkelt.

Entzündungen und offene Wunden sowie Abmagerung der Hunde blieben dadurch nicht aus. Das Tierheim kümmerte sich um die Tiere und hat bis heute fast alle vermittelt. Vor Gericht wird auch ein Gutachter erscheinen, um das sogenannte "Animal Hoarding", die krankhafte Tierliebe, zu erklären.


WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Düsseldorf, Tierquälerei, Einfamilienhaus, Pudel
Quelle: www.express.de

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