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Forscher schaffen mittels Laser eine Datenübertragungsrate von 1,37 Terrabit/s

Ein internationales Forscherteam hat eine neue Methode zur Datenübertragung entwickelt, mit der es ihnen gelang eine Übertragungsrate von 1,37 Terrabit pro Sekunde zu erreichen. Das entspricht einer Datenmenge von 36 DVDs.

Um dies zu erreichen, nutzen die Forscher einen Laserstrahl mit fester Wellenlänge. Diesem wurden dann verschiedenen Muster sowie einen Drehimpuls aufgeprägt. Dadurch entstanden verschiedene Wellen, die alle in einem Strahl übertragen und später wieder getrennt werden können.

Praktisch kann die Technik noch nicht verwendet werden. Denn die herkömmlichen Glasfaserkabel können gedrehtes Licht nicht über größere Distanzen übertragen.


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WebReporter: Meister89
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Laser, Physik, Methode, Datenübertragung
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2012 13:51 Uhr von Jaecko
 
+8 | -2
 
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"Terrabits" gibts nicht. In der Quelle stünde es eigentlich richtig drin: "Tera".
(Griech. "teras" für "Ungeheuer")
Das hat nix mit Erde (Terra) zu tun.


[ nachträglich editiert von Jaecko ]
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25.06.2012 14:03 Uhr von m.a.i.s.
 
+2 | -2
 
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Abgesehen: vom Tera/Terra-Krümelgekacke (übrigens ein häufig gemachter Fehler) finde ich die News doch sehr interessant.
Bin mal gespannt, ob sich dafür in der Zukunft eine brauchbare Anwendung dafür ergibt.
Das erinnert mich etwas an die ersten Berichte, die ich über DSL gelesen habe. Das konnte sich damals auch keiner so recht vorstellen, dass amn irgendwann mit so wahnwitziger Geschwindigkeit surfen kann. Heute ist es Alltag.
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25.06.2012 14:13 Uhr von Jaecko
 
+5 | -1
 
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"Krümelgekacke" würd ich das nicht nennen.
Es ist einfach falsch. Und wenns nie jemand korrigiert, wird das genau so ne Angewohnheit wie:
- _Das_ Kommentar
- Beweiß
- Standart
- seit/seid
- ...
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25.06.2012 14:21 Uhr von m.a.i.s.
 
+2 | -0
 
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@Jaecko: ich gebe dir ja Recht, gut Krümelgekacke ist wohl etwas zu hart, aber ich bin der Meinung, dass es hier auf SN "News" gibt, die zusätzlich zu einer katastrophalen Rechtschreibung noch mit absoluter Substanzlosigkeit aufwarten.

In diesem Fall hat die News aber auch einen informativen Inhalt und deshalb finde ich so einen Fehler verzeihlich.

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