25.06.12 12:59 Uhr
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Auch Zypern braucht Geld für seine Banken

Nun erwägt auch Zypern finanzielle Unterstützung aus dem Euro-Rettungsschirm ESM zu beantragen. Dies soll voraussichtlich in der nächsten Woche geschehen. Experten rechnen mit einem Finanzbedarf von etwa vier Milliarden Euro.

Dabei will sich das Land an Spanien orientieren und Sparmaßnahmen vermeiden, da die Hilfen nur die Banken beträfen, der Staat selbst aber ohne finanzielle Unterstützung auskäme.

Zusätzlich will sich Zypern an Russland wenden und einen Kredit zwischen drei und fünf Milliarden Euro erbitten.


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WebReporter: Katzee
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, Bank, Hilfe, Zypern, Rettungsschirm
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2012 13:04 Uhr von Juin2k22
 
+5 | -0
 
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NEXT: Der nächste Staat der abkackt.
Wie weit das wohl noch geht.
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25.06.2012 13:06 Uhr von deereper
 
+1 | -0
 
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man könnte auf shortnews ne ganze sektion extra nur für "Banken" machen.
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25.06.2012 13:22 Uhr von Faceried
 
+3 | -1
 
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War doch klar.
Zypern gehört so gut wie zu Griechenland.
Es war nur ne Frage der Zeit.
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25.06.2012 13:51 Uhr von Pils28
 
+1 | -2
 
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Zum Glück passen auf eine halbe, mickerige Insel nicht sehr viele Banken drauf! :-) Und Grüße an die öffentlich rechtlichen sendeanstalten, vielleicht merkt jetzt mal einer, dass die auch zur EU gehören und vergesst die nicht immer auf euren schönen Grafiken!
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25.06.2012 19:09 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -1
 
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@Pils284: -- "mickerige Insel nicht sehr viele Banken drauf!"

Falsch (zumindest zum Teil)! Zypern ist eines der sogenannten "Steuerparadiese"... ;-)

"Sven Giegold: Steueroase Zypern beantragt EU Finanzhilfen – Unsere Gegenforderungen": http://www.nachdenkseiten.de/...

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]
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26.06.2012 12:03 Uhr von basusu
 
+1 | -1
 
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Da haben wir den Salat: Wer so mickrige kleine Staaten wie Zypern oder notorisch korrupte Insolvenz-Länder wie Griechenland, Bulgarien, Rumänien oder Irland - ohne nennenswerte Industrie, Wirtschaft oder Leistungen - mit in seine eigene Währung einbezieht, braucht sich nicht zu wundern, wenn er mit seinen Steuergeldern diese Länder stützen muss. Dabei werden die Steuergelder viel dringender in der eigenen Infrastruktur benötigt.

Die EU wird zusammenbrechen, viel eher als die meisten denken und natürlich erst dann, wenn die ganzen Pleiteländer ohne Erfolg gestützt wurden.

Was für ein herber Schlag in das Gesicht derjenigen, die ständig mit ihrem debilen Türkei-Bashing, die EU als Trumpf eingesetzt haben. Über die lache ich am Meisten.

Also können sich die Türken mehr als glücklich schätzen, damals ausgegrenzt worden zu sein.

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