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Hirnforschung: Unser Hirn trennt Lust und Liebe deutlich von einander

Die erste Gehirnkarte für Liebe und Lust beweist, dass unser Gehirn eine klare Trennung zwischen Lust und Liebe vollzieht. Die Karte wurde von einem Forscherteam aufgestellt und im Fachmagazin "Journal of Sexual Medicine" veröffentlicht. Dort erklären die Wissenschaftler, dass Lust andere Gehirnregionen stimuliert als das Gefühl von Liebe.

Beide Empfindungen aktivieren jedoch eine Region, die auf soziales Verhalten reagiert. Liebe setzt allerdings besonders stark am Belohnungszentrum an, das unter anderem bei Süchten eine große Rolle spielt. Lust hingegen verläuft neurologisch ähnlich wie andere angenehme Erfahrungen, zum Beispiel gutes Essen.

Mittels der Gehirnkarte konnten die Forscher sogar anhand eines Signals die Vorgänge im Gehirn beobachten, die ablaufen, wenn sich sexuelles Verlangen in Liebe wandelt. "Letztlich ist Liebe auch nichts anderes als eine Art Sucht", erklärt ein Mitautor, beschreibt sie aber auch als abstrakte Emotion.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Liebe, Gehirn, Lust, Hirn, Emotion, Hirnforschung
Quelle: www.scinexx.de

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25.06.2012 14:12 Uhr von mayan999
 
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tatsächlich: ist diese (romantische) "liebe", nichts weiter als ego-geschwurbel, vom übergroßen geltungsbedürfnis bis hin zum "besitz vom anderen menschen". danach kann der unbewusste/egozentrische mensch durchaus süchtig werden.

das ist aber auch keine liebe. liebe ist bedingungslos und hat mit romantik nichts zutun. liebe ist der subtile ausdruck des bloßen, nackten seins und durchdringt alles, was existiert. es ist kein zustand, sondern vielmehr sowas wie eine essenz.

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