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China: Umweltschützer (62) riskierte "Kopf und Kragen"

Umweltexperte Zhou Haijue (62) aus der chinesischen Guangdong Provinz riskierte buchstäblich "Kopf und Kragen", um den Wald seines Dorfes vor einer Baufirma zu schützen. Die wollte dort Häuser errichten.

Er pflanzte in 30 Jahren mehr als 4.000 Bäume dort, doch Arbeiter der Baufirma wüteten über Nacht und zerstörten sein Lebenswerk. Daraufhin ließ er sich vor den ruinierten Bäumen bis zum Hals in Erde eingraben, so dass nur noch sein Kopf heraus schaute.

Dort wollte er bleiben, bis Beamte ihm erklärten, dass das Land mit dem Wald ihm gehöre. "Regierungsbeamte haben meinen Anspruch anerkannt, so musste ich nicht wochenlang dort ausharren. Aber ich bin bereit zurückzugehen, wenn ich muss," sagt Zhou.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Kopf, Risiko, Umweltschützer
Quelle: weirdworldnews.org

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