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ADAC deckt auf: Elektroautos verlieren bei Hitze immens an Reichweite

Dass die meisten Elektroautos bei Kälte große Probleme mit der angegebenen Reichweite haben und diese nicht schaffen, ist hinlänglich bekannt. Doch ein neuer Test des ADAC zeigt nun, dass Gleiches auch bei Hitze gilt.

Steigen die Temperaturen über die 30 Grad Marke, verlieren Elektroautos im Durchschnitt 13 Prozent der versprochenen Reichweite. Getestet wurden insgesamt vier Modelle. Am meisten schwächelte dabei der Elektro-Smart.

Klettern die Temperaturen über 30 Grad, schafft er lediglich noch 97 Kilometer. Bei 20 Grad sind es noch 125 Kilometer. Damit verfehlt der Smart die Werksangabe um satte 22,4 Prozent.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: ADAC, Hitze, Performance, Schwäche, Reichweite
Quelle: www.n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2012 07:55 Uhr von saber_
 
+4 | -3
 
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ja natuerlich.... aber wenn ich einen vergleichbaren vw UP mit 44 kw bei 30+ grad mit klimaanlage fahre, dann sinkt die reichweite nicht um 15%?


wir reden hier von einem mehrverbrauch von 2-5kW (bei dieser fahrzeugklasse) durch die klimaanlage....das sind dann teilweise schon 10% der gesamtleistung die in die klimaanlage fliessen.... klar hat das dann auch einen negativen effekt auf die reichweite...


sinnfreie news...
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25.06.2012 08:06 Uhr von das kleine krokodil
 
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wir brauchen realistische Verbrauchsangaben: Es ist ja schön und gut, dass die E-Autos mittlerweile mit hohen Reichweiten werben, aber dumm ist es natürlich, dass die Reichweiten in der Praxis selten erreicht werden. Im Sommer ist es die Klimaanlage im Winter die Heizung.
Und ja auch die Verbrauchsangaben von Autos mit Verbrennungsmotor stimmen in der Praxis selten mit dem Realen Werten überein.

Da bräuchte man mal ein neues Messverfahren, dass auch Nachtfahren (Scheinwerfer), Fahren im Kalten (Heizung), Faren in der Hitze (Klimaanlage) einschließt.
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25.06.2012 09:44 Uhr von saber_