25.06.12 06:07 Uhr
 385
 

Schweiz: Versicherung beraubt gelähmter Frau quasi ihrer Freiheit

Im Januar trug sich in Nidau (Schweiz) ein schrecklicher Unfall zu. Ursula Gugler, die aufgrund einer chronischen Krankheit auf einen Rollstuhl angewiesen ist, wurde beim Versuch, ihren Hund vor einem nahenden Zug zu retten, selbst davon erfasst. Dabei erlitt sie lediglich einen Schlüsselbeinbruch.

Der Rollstuhl hingegen ist vollständig irreparabel. Obschon die 58-Jährige keine 100 Schritte mehr gehen kann, weigert sich die Unfallversicherung konsequent, diesen zu ersetzen. Sie "solle froh sein, dass man die Polizeikosten übernehme", tönt die Versicherung und schreibt ihr die Schuld zu.

Auch das Schieben eines manuellen Rollstuhls bereitet der Frau starke Schmerzen und ihr Mann besitzt aufgrund eines Krebsleidens keine Kraft, diesen anzuschieben. So ist Gugler in ihrer Wohnung quasi eingesperrt und kann weder einkaufen gehen, noch ihren Hund spazieren führen.


WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Versicherung, Freiheit, Rollstuhl
Quelle: www.blick.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: Familiendrama - 14-jähriger Sohn ersticht Vater
Rostock: 30 Menschen prügeln sich mit Ketten- und Baseballschlägern
Dillingen: Unbekannte stellen aufblasbare Sexpuppe vor Radarfalle

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: Familiendrama - 14-jähriger Sohn ersticht Vater
Hochrechnung Bundestagswahl: Union gewinnt, AfD 13,2 Prozent
Bei Browsergame "Bundesfighter II Turbo" kämpfen Spitzenpolitiker gegeneinander


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?