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Herrstein: Großmutter steht unter Verdacht, ihre zweijährige Enkelin getötet zu haben

Im Landkreis Birkenfeld (Rheinland-Pfalz) hat sich am heutigen Sonntag ein tödliches Familiendrama ereignet. Eine 55-jährige Großmutter steht unter dem Verdacht, ihre zweijährige Enkelin getötet zu haben.

Die Seniorin wurde verhaftet, es wurde festgestellt, dass sie alkoholisiert war. Der Großvater und Ehemann der Frau hatten das Kleinkind in der Nacht zum Sonntag mit schweren Verletzungen entdeckt. Der herbeigerufene Notarzt konnte nicht mehr helfen.

Weitere Angaben zu den Verletzungen machte die Polizei bisher nicht, auch das Tatmotiv ist bisher unklar. Die Einwohner des 932-Einwohner-Dorfes stehen unter Schock, eine geplante Kirmes wurde abgesagt.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Verdacht, Enkel, Totschlag, Großmutter
Quelle: www.express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2012 16:25 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -8
 
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wieso muss man deswegen eine kirmes für ein ganzes dorf absagen? klar, so ein vorfall ist immer schlimm, aber sowas oder ähnliches passiert ständig irgendwo. wenn die jedes mal alles absagen würden, wenn sowas passiert, gäbe es in ganz deutschland keine partys oder veranstaltungen mehr.
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24.06.2012 16:34 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -6
 
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@fantasie-name: wer ist denn von dem tod des zweijährigen mädchens betroffen? die familienmitglieder, also vllt grob 5 bis 20 leute. dafür ein fest für knapp 1000 leute abzusagen, ist wohl übertrieben. vor allem wenn man bedenkt, dass ja bestimmt auch einige besucher aus den nachbarorten zur kirmes gekommen wären.

wenn dort ein größeres unglück passiert wäre wo gleich viele oder mehrere menschen auf einen schlag umgekommen wären, könnte ich sowas verstehen, aber nicht wenn eine einzelne person hinter verschlossenen türen gestorben ist, durch was auch immer.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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24.06.2012 16:38 Uhr von kreuzassdunase
 
+3 | -0
 
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Nebelfrost: kennst doch nicht die hintergründe.. vll waren die eltern selbst teil des orga-teams, aber zumindest sind es freunde und bekannte die nun nichtmehr ans feiern denken können weil sie dauernd das bild einens brutal misshandelten kindes vor ihren augen sehen wenn sie abends ihr eigenes kind ins bett bringen..
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24.06.2012 19:12 Uhr von iarutruk
 
+2 | -0
 
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Nachdem was @Nebelforst hier kommentiert hat, vermute ich, dass er in einer Millionenstadt wohnt und noch nicht einmal seine Wohnungsnachbarn kennt. Also habt Nachsicht mit ihm.

Ich kann das nachvollziehen, dass die Kirmes abgesagt wurde. Zufälligerweise kenne ich die Ortschaft. Und mir kommt es, wenn ich dort mit dem Rennrad durchgefahren bin, als würde ich eine große Familie besuchen.
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25.06.2012 09:47 Uhr von Didatus
 
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@Nebelfrost: Auf dem Land ist alles ein wenig familiärer. Auch wenn diese 932 Einwohner nicht alle miteinander verwandt sind, so kennt man sich doch sehr gut. In so einem kleinen Dorf passiert nichts, was nicht direkt alle erfahren. Alle feiern zusammen und alle trauern zusammen. Es gibt in so einem Dorf auch kaum eine Möglichkeit sich aus dem Weg zu gehen, daher kennt da auch jeder jeden. Und wenn man dann zwei Jahre mit angesehen, wie ein kleines Mädchen in diesem doch recht persönlichen Umfeld aufwächst und dann mitbekommt, dass es von der Oma, die eben auch in diesem persönlichem Umfeld lebt, wahrscheinlich umgebracht wurde (sei es Absicht oder Unfall), dann ist das eine Tragödie, die das ganze Dorf betrifft. Da hat jeder seine Gefühle mit drin.
@iarutruk: Da hast du Recht. Großstadtmenschen kennen solch eine Dorfgemeinschaft nicht und wie man da zusammen lebt.

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