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Jürgen Domian fordert von Muslimen mehr Anerkennung und Toleranz Homosexueller

Zurzeit finden die Christopher Street Days statt, und WDR-Moderator Jürgen Domian fordert mehr Toleranz für Homosexuelle.

Dazu sagte er: "Ein großes Problem ist die fehlende Akzeptanz bei vielen Muslimen. Da schlägt uns allzu oft Hass, Verachtung und Ablehnung entgegen. Auch was mir junge schwule Männer mit muslimischem Hintergrund in meiner Sendung erzählen ist oft erschütternd."

Die Christopher Street Days sollten sich mit der Thematik beschäftigen und dafür kämpfen, dass Lebenspartnerschaft und Ehe von Homosexuellen rechtlich gleichstellt sind.


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WebReporter: Fantasie-Name
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Anerkennung, Toleranz, Homosexueller, Jürgen Domian
Quelle: www.presseportal.de

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35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2012 16:21 Uhr von General_Strike
 
+7 | -53
 
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24.06.2012 16:45 Uhr von Nebelfrost
 
+44 | -14
 
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recht hat er. aber ich muss auch sagen, dass ich nicht verstehe warum homosexuelle immer so ein schon beinah karnevalistisches trara um ihre sexualität machen müssen. wir heteros halten doch auch keine ständigen straßenparaden ab. können sich homosexuelle nicht auch mal ganz normal und unauffällig wie jeder andere verhalten? damit würden sie dann vllt auch weniger unmut auf sich ziehen.

sorry, aber ist meine meinung.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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24.06.2012 16:52 Uhr von :raven:
 
+22 | -2
 
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Und ich fordere Freibier auf dem Mond!
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24.06.2012 16:58 Uhr von KomaDrama
 
+8 | -22
 
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24.06.2012 17:06 Uhr von Nebelfrost
 
+32 | -7
 
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@deutschtuerke: und das was du zerstörst, ist das niveau unterhalb dieses artikels.

intoleranz ist etwas gutes, wenn sie sich gegen diejenigen richtet, die schaden anrichten oder eine gefahr darstellen. homosexuelle richten aber keinen schaden an, also kann man ihnen auch nicht mit intoleranz begegnen. von welchen familien und gesellschaftsstrukturen sprichst du? und wieso sollten homosexuelle diese zerstören? ist doch völliger nonsens!

bei leuten wie dir kommt mir die galle hoch!
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24.06.2012 17:24 Uhr von Finalfreak
 
+10 | -3
 
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@Nebelfrost: Das ist im Endeffekt unsere Gesellschaft, man hasst alles was nicht "normal" ist bzw. wozu man nicht gehört.
Sei es Ausländer, Übergewichtige, Homosexuelle, Andersgläubige und und und...
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24.06.2012 17:37 Uhr von sicness66
 
+9 | -5
 
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Ach Jürgen: Warum die Muslime explizit auffordern und nicht alle ? Latente Homophobie gibt es doch weltweit an jeder Ecke. Man kann ja nochmal den Papst nach seiner Meinung fragen. Aber das würde wahrscheinlich nicht so ein Medienecho hervorrufen...
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24.06.2012 17:38 Uhr von Nebelfrost
 
+20 | -8
 
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@deutschtuerke: was hat homosexualität mit anstand und moral zu tun? homosexualität gibts auch im tierreich. die gesellschaft ist verseucht von FALSCHEN moralvorstellungen, solchen wie den deinigen. und ich würde einen homosexuellen mit seiner neigung immer in schutz nehmen und das obwohl ich selbst hetero bin. man muss also selbst nicht homo sein, um homosexualität für etwas normales und nichts schlimmes zu halten.
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24.06.2012 17:49 Uhr von Hullefu
 
+30 | -5
 
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@DeutschTuerke: Danke für die Bestätigung von Domians Aussage.
Wie sollen also eure religiöse Idiotie tolerieren wenn ihr nicht einmal die Gesellschaft toleriert in der ihr leben wollt?
Entwickelt ihr euch erst einmal aus dem religösen Mittelalter heraus dann können wir weiterreden.
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24.06.2012 17:59 Uhr von carpet1
 
+24 | -5
 
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Mohammed war höchstwahrscheinlich selbst schwul Forscher haben in historischen Schriften nachgelesen, daß der Feldherr Mohammed bei seinen Beutezügen die jungen Knaben für sich genommen hat und ist wohl desöfteren mit denen in sein Gemach verschwunden. Natürlich konnten die Historiker ihre Forschungen nicht weiter intensivieren...warum wohl ???
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24.06.2012 18:04 Uhr von sooma
 
+26 | -3
 
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Popo-Sex? Ist das nicht das, was man(n) vor der Ehe macht, damit das Jungfernhäutchen in der Hochzeitsnacht noch intakt ist?

[ nachträglich editiert von sooma ]
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24.06.2012 18:51 Uhr von puppet_master
 
+10 | -5
 
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Lot-Geschichte: Hier mal nachlesen, auch für Moslems:
http://www.ismailmohr.de/...

1. – Der Korantext spricht nicht explizit von Sex und schon gar nicht von Homosexualität, Knabenliebe oder gar Analverkehr. Diese Begriffe kommen im Koran nicht vor. Man muss sich vor Augen halten, dass "Homosexualität" ein Begriff aus dem 19. Jahrhundert ist. Weder im Koran noch in der Bibel finden sich daher Begriffe, die man einfach mit "Homosexualität" oder "Homosexuelle" übersetzen kann.

2. – Sex wird in der zitierten Koranpassage höchstens angedeutet. Die arabische Redewendung "zu jemandem im Gelüst kommen" kann, muss aber nicht sexuelle Bedeutung haben, zumal das arabische Wort schahwa, das oben mit "Sinnenlust" übersetzt wurde, zunächst nur "Wunsch, Begehren" bedeutet und in den meisten Koranstellen, in denen es vorkommt, keine spezifisch sexuelle Bedeutung hat.

3. – Es ist weiter zu beachten, dass die Anspielung auf homosexuelles Begehren und Tun Lot als rhetorische Frage oder Vorwurf gegenüber den Männern des Volkes, das er warnen soll, in den Mund gelegt wird. Es ist gar nicht eindeutig gesagt, dass sie das fragliche Vergehen auch tatsächlich begingen. Einige der Lot-Geschichten des Korans enthalten noch nicht einmal diese Anspielung.

4. – Es scheint sich in der Geschichte um verheiratete Männer zu handeln, denn in einer Version (Sure 26:166) werden ihre Ehefrauen ja ausdrücklich erwähnt.

5. – Das Volk Lots tut anscheinend etwas ganz Neues, "was keiner in der Welt je zuvor getan hat" (Sure 7:80; 29:28). Und Homosexualität hat es schon immer gegeben, auch vor Lot und seinem Volk.´

Das Thema der Lot-Geschichte ist somit nicht Homosexualität und schon gar nicht Liebe, Beziehung und Freundschaft. Aus der Erzählung kann also nicht auf die Verurteilung homosexuell liebender Männer – und offensichtlich erst recht nicht auf Frauen – geschlossen werden. Die Lot-Geschichte gehört zu den Prophetengeschichten, also zum Bereich Vergangenheit, und dieser Teil des Korans enthält weder Gebote oder Verbote noch genaue und verbindliche Gesetzesvorschriften.

[ nachträglich editiert von puppet_master ]
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24.06.2012 19:01 Uhr von Byzax
 
+17 | -2
 
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@ Nebelfrost: Dein Kommentar zeigt, dass viele Heterosexuelle nicht differenzieren können - ich sehe die Hauptschuld nicht allein bei euch, sondern auch bei Homosexuellen, aber nun ja...

Das was du da schreibst, stimmt natürlich nicht - die Sorte schwuler Männer, die du dort beschreibst, machen höchstens 1% aller schwulen Männer überhaupt aus! Die meisten schwulen Männer erkennst du nicht, wenn sie dir entgegen kommen. Die benehmen sich genauso wie heterosexuelle Männer auch.

Das Ding ist: In der Öffentlichkeit fallen natürlich nur die Paradiesvögel auf, die "normalen" (aber was ist schon "normal"!?) und in ihrem Auftreten kaum von heterosexuellen zu unterscheidenen Männer bemerkst du kaum! In der Konsequenz gehst du dann davon aus, dass Schwule grundsätzlich bunt sind, rumschreien, ständig Party machen, rumvögeln wie blöd, immer nackt rumlaufen und sich alle seeeehr weiblich geben. Und dass sie ein "karnevalistisches trara um ihre sexualität machen".

Mein gesamter schwuler Freundeskreis, mein Freund und ich sind überhaupt nicht so. Keinem von uns merkt man an, dass wir schwul sind. Mein Outing hat sowohl meine Familie, als auch meinen Freundeskreis sehr überrascht (weil sie alle dieses Klischeebild eines affektierten Schwulen im Kopf hatten). Und so sieht es in der Realtität bei fast allen Homosexuellen Männern UND Frauen aus.

Ich finde, dass der CSD sein früheres Hauptziel mittlerweile verfehlt und nicht mehr wirklich als Protest zu erkennen ist... viel mehr stellt er eine Party von Fetischen dar. Find ich blöd. Darum bin ich auch nie auf einem CSD.

Nichtsdestotrotz sind Intoleranz gegenüber affektierter auftretenden Schwulen und Transphobie genauso schlimm wie Homophobie. Es sind schlechte Charaktereigenschaften. Wir alle sind verschieden und jeder Mensch sollte so toleriert werden, wie er eben lebt (solange er damit keine Mitmenschen verletzt). Ich wollte lediglich mit dem Vorurteil aufräumen, dass schwule Männer allesamt so sind, wie das Klischeebild in der Gesellschaft es gerne sieht...
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24.06.2012 19:17 Uhr von shovel81
 
+12 | -3
 
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DerDeutschTuerke: wenn du es nicht schön findes in so einer gesellschaft zu leben dann verpiß dich doch einfach auf so holbirnen wie du eine bist können wir verzichten. ihr verlangt immer toleranz euch gegenüber aber toleranz auch anderen gegenüber gelten zu lassen habt ihr ein großes problem.

[ nachträglich editiert von shovel81 ]
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24.06.2012 19:29 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -1
 
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@benjaminx: jupp. und selbst wenn die bibel ursprünglich auch einmal wahres enthielt, dann tut sie das jetzt jedoch kaum noch. dafür wurde im laufe der jahrhunderte viel zu viel verfälscht und umgeschrieben. teils unbeabsichtigt durch übersetzungsfehler und zum anderen teil aber auch mutwillig bzw. vorsätzlich, um das bild immer so zurecht zu rücken, wie es die kirche gerade brauchte. da der großteil der bevölkerung früher eh weder lesen noch schreiben konnte, ist das auch niemandem aus dem normalen volk aufgefallen. erst recht nicht wenn dies im rahmen einer übersetzung getan wurde.

zudem wurde die bibel ja sowieso nicht von einem einzigen autor verfasst, sondern von vielen verschiedenen autoren, die letztlich alle ihre ansichten, erfahrungen und geschichten mit einbrachten. die bibel entstand ja auch nicht binnen weniger monate, sondern über einem zeitraum von jahrzehnten, jahrhunderten. zudem wird/wurde in der bibel auch vieles bildhaft und symbolisch ausgedrückt. anders hätten die menschen damals auch gar nicht verstanden, was überhaupt im kern von den einzelnen autoren mitgeteilt werden sollte. die bibel wortwörtlich und todernst zu nehmen, war dabei sicher ursprünglich auch nie sinn und zweck der sache gewesen. denn das ist auch gar nicht möglich.

die bibel ist und bleibt daher nichts weiter als ein sammelband verschiedener altertümlicher geschichten, sagen, legenden, von verschiedenen autoren niedergeschrieben und letztlich im rahmen der religion in einem gemeinsamen kontext zusammengefasst und nachträglich auch leider immer wieder umgeschrieben und verfälscht wurde.

@byzax

wie ich bereits ausdrücklich schrieb, habe ich nichts gegen homosexuelle. im gegenteil. in meinen augen ist es etwas natürliches. was ich jedoch für übertrieben halte, sind diese karnevalistischen tuntenparaden, auch wenn das nur vllt 1% aller homosexuellen betrifft. in dem falle spreche ich eben genau von denen. im grunde werfen genau die aber auch ein falsches bild auf den großen rest der homosexuellen, was ich auch nicht ok finde, da dies eben auch unmut anzieht. dass es viele schwule gibt, denen man es gar nicht ansieht, das ist auf jeden fall richtig.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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24.06.2012 20:09 Uhr von Diego85
 
+6 | -4
 
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@Nebelfrost: Genau, weil beim CSD ja auch ALLE Homosexuelle auftauchen, nicht?

Dir ist scheinbar nicht bewusst das ein Großteil der homosexuellen Männer und Frauen den CSD auch nicht abkönnen, wegen eben genau den Gründen die Du genannt hast.

Die Schwulen und Lesben die ich kenne, denen siehst du es nicht an, an denen gehst du in der Öffentlichkeit vorbei wie an allen anderen auch, ohne es zu merken oder zu sehen. Und die wollen sich auch nicht abgrenzen mit Aktionen wie dem CSD und können die dort rumlaufenden Klischees auch nicht wirklich ab.

[ nachträglich editiert von Diego85 ]
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24.06.2012 20:33 Uhr von Byzax
 
+8 | -2
 
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@Nebelfrost: Dann ist ja gut ;) War auch nicht nur explizit alles an dich gerichtet, ich nahm deinen Post nur als Aufhänger :)


Irgendein Idiot schrieb hier vorhin, dass Homosexualität unnatürlich sei - Quatsch! Alles, was in der Natur vorkommt, kann schon logischerweise nicht mehr "unnatürlich" sein, sonst wäre das ja paradox. Was übrigens auch noch ganz interessant ist: Homosexualität wurde bei über 3000 Tierarten gefunden - Homophobie lediglich bei einer. Ratet mal bei welcher...
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24.06.2012 20:39 Uhr von sooma
 
+3 | -1
 
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Grobe Zahlen aus 2010:
"Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften in D": http://www.bpb.de/...

Da fallen dann die "bunten Hühner" vom CSD wohl fast alle raus. Das ist Subkultur und nicht die Normalität.
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24.06.2012 20:40 Uhr von Byzax
 
+8 | -3
 
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@LRonHub: Da ein SEHR großer Anteil der Homosexuellen auf der Welt sich nicht outet (sei es, weil er/sie es für zu persönlich hält, sich nicht traut oder schlicht und einfach nicht eingesteht, dass er/sie schwul/lesbisch/bi ist), ist das schwierig zu beantworten. Selbst in anonymen Umfragen wird hierbei darum viel gelogen oder einfach nicht richtig geantwortet... ich selbst dachte bis ich ca. 18 war, dass ich bisexuell sei - ich bin aber definitiv schwul. Es dauert einfach oft eine ganze Weile, bis man sich darüber im Klaren ist. Viele merken das erst wenn sie schon lange verheiratet sind und Kinder haben, weil sie es vorher verdrängt haben. Was definitiv falsch ist: Niemand "wird" schwul. Das geht nicht. Man ist es oder man ist es nicht. Wer es mit 18 war, wird es auch mit 90 noch sein. Wer es mit 90 merkt, war es auch schon mit 18.

Grundsätzlich geht man davon aus, dass ungefähr 10% aller Menschen schwul, lesbisch oder bisexuell sind. Ja, das klingt viel - aber es sind auch wirklich viel mehr, als die meisten glauben... eben weil man nur die Klischeeschwulen als schwul ansieht.
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24.06.2012 21:05 Uhr von Nebelfrost
 
+7 | -3
 
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@byzax: zitat: "Niemand "wird" schwul. Das geht nicht."

völlig korrekt. das ist eben auch eine sache, die viele nicht kapieren. das schwul- oder lesbisch-sein wird einem bereits in die wiege gelegt. man ist es von geburt an. die frage ist nur, wann man diese neigung an sich entdeckt bzw. in welchem alter man sich dessen bewusst wird.

daher kann ein kind, welches bei einem homosexuellen paar aufwächst auch deswegen nicht schwul oder lesbisch werden. wenn das kind hetero geboren wird, bleibt es auch hetero, selbst wenn es bei zwei schwulen männern aufwächst. genauso wie jemand nicht immer hetero ist, wenn er bei einem "normalen" elternpaar aufwächst.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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24.06.2012 22:27 Uhr von shovel81
 
+6 | -2
 
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kobra28: habe noch keinen homosexuellen kennengelernt der mir unaufgefordert seinen a.... gezeigt hat. aber vieleicht träumst du von so einem erlebnis. aber wer sagt das homosexualität eine krankheit ist der zeigt mir das es mit seiner bildung nicht weit her ist.
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24.06.2012 23:00 Uhr von cheetah181
 
+7 | -4
 
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Nebelfrost: Ohne dir jetzt zu nahe treten zu wollen, denn offensichtlich meinst du es ja zumindest größtenteils gut:

"wir heteros halten doch auch keine ständigen straßenparaden ab."

Nein, ihr musstet euer Recht mit eurem Partner zusammenzusein auch nicht (unter anderem) auf der Straße erkämpfen. Und ständig? Einmal im Jahr.

"was ich jedoch für übertrieben halte, sind diese karnevalistischen tuntenparaden, auch wenn das nur vllt 1% aller homosexuellen betrifft."

Das ist genausowenig mein Fall, genauso wie Karneval.

"in dem falle spreche ich eben genau von denen. im grunde werfen genau die aber auch ein falsches bild auf den großen rest der homosexuellen, was ich auch nicht ok finde, da dies eben auch unmut anzieht."

1. sollte man denn nicht erwarten können, dass ein Unterschied gezogen wird? Wenn ich einen Neo-Naziaufmarsch sehe, dann erwarte ich doch auch nicht automatisch, dass alle Menschen mit Glatze rechtsradikal sind.
2. es gibt eben auch Menschen (sogar einige Heterosexuelle) die sich ein wenig "tuntig" verhalten und dafür nicht unbedingt etwas können. Bei denen weiß teilweise schon die Familie bescheid, bevor sie es selbst merken. ;)
Sollen die sich nun verstellen, damit sie kein "falsches Bild" auf andere Schwule werfen?
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25.06.2012 02:45 Uhr von Floppy77
 
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Lieber toleriere ich die sexuelle Ausrichtung: von Homosexuellen als kranke Religionen. Homosexuelle tun keinem was, aber ohne religiöse Fanatiker wäre die Welt eine deutlich bessere.

Es gibt auch keinen Unterschied zwischen Katholiken und Moslems, die sind gleichermaßen homophob. Die sollen lieber mal vor der eigenen Tür kehren, da gibts genug Dreck.
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25.06.2012 07:26 Uhr von jpanse
 
+4 | -3
 
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Ich sag nur: 60 Kilo gehacktes...
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25.06.2012 11:02 Uhr von GroundHound
 
+6 | -0
 
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Keine Toleranz, sondern Respekt! Homosexuelle brauchen keine "Toleranz". Toleranz ist so was großkotziges, nach dem Motto: "Ich bin mal so gütig, das durchgehen zu lassen, aber ich kann meine Meinung auch jederzeit ändern".
Homosxuelle müssen genau so respektiert werden, wie jeder andere Mensch. Das ist ihr (Grund-)Recht und hat nichts mit Toleranz zu tun.
Wer Menschen dieses Grundrecht abspricht, lebt geistig noch im Mittelalter.

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