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Bocholt: Unbekannte machten Dachdeckerarbeiten ohne Auftrag und fordern Geld

Bis jetzt unbekannte Männer haben in Bocholt, NRW, ohne eine Auftrag an den Flachdächern von zwei Häusern Arbeiten durchgeführt.

Nach getaner Arbeit verlangten sie Geld von den Besitzern der Häuser, die auch bezahlten.

Nun warnt die Polizei vor solchen Arbeiten, da seriöse Handwerken ihre Arbeit nur mit Auftrag aufnehmen und keine überhöhte Geldsumme verlangen.


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WebReporter: Fantasie-Name
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, Auftrag, Unbekannte, Bocholt
Quelle: www.presseportal.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2012 15:25 Uhr von sooma
 
+74 | -1
 
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"Nach getaner Arbeit verlangten sie Geld von den Besitzern der Häuser, die auch bezahlten."

Dann sind die Geneppten echt selber schuld an dem Verlust.
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24.06.2012 15:46 Uhr von artefaktum
 
+13 | -3
 
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Das ist dann ja zudem auch so was wie eine Sachbeschädigung.

Nun reicht bekanntlich bei so was ein mündlicher Vertrag. Nur: Was passiert vor Gericht, wenn da vielleicht fünf von den Gaunern aussagen, der Auftrag wäre auch gegeben worden, während man selbst keine Zeugen hat?

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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24.06.2012 16:31 Uhr von Dracultepes
 
+17 | -3
 
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@mcmoerphy: Meine Scheibenwischerdüsendinger sind recht stark und verpassen gute duschen. Und wenn der gepeinigte dann gerade verduzt guckt kommt 2 Sekunden später der Strahl der Scheinwerferdüse als Nebel nochmal hoch.
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24.06.2012 16:49 Uhr von artefaktum
 
+11 | -0
 
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@Zeus35: "Bei solchen Arbeiten ist ein schriftlicher Auftrag Bedingung."

Nein, das kannst du natürlich schriftlich machen (was sich auch empfiehlt, und aus Beweisgründen meist auch gemacht wird), musst du aber nicht.
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24.06.2012 17:20 Uhr von Alice_undergrounD
 
+2 | -5
 
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haha: die würd ich mal ordentlich noch wegen sachbeschädigung obendrein abzocken :D
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24.06.2012 17:54 Uhr von urxl
 
+9 | -0
 
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@artefaktum: Und du glaubst wirklich, dass der Lohn eingeklagt würde? Ich vermute mal, dass weder ein regulärer Betrieb existiert noch Steuern abgeführt werden.

[ nachträglich editiert von urxl ]
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24.06.2012 17:58 Uhr von artefaktum
 
+0 | -2
 
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@urxl: "Und du glaubst wirklich, dass der Lohn eingeklage würde?"

Hier geht es nicht um Lohn. Das ist ein Werkvertrag (oder besser: Eben gar kein Vertrag.) Deshalb muss hier auch keiner was zahlen und keiner was leisten.

Also wohlgemerkt: Ich rede von der Beziehung vermeintlichen Beziehung Auftraggeber / Auftragnehmer.

Wie dieser Unternehmer (wenn er überhaupt einer ist und die vielleicht nur irgendwelche Kumpels) seine Angestellten bezahlt (wenn überhaupt) ist ein ganz anderes Thema.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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24.06.2012 19:11 Uhr von Alois_Besenstiel
 
+3 | -1
 
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Die könnten mein Dach ruhig neu decken. Danach werden sie mit der Schrotflinte verjagt.
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24.06.2012 19:25 Uhr von iarutruk
 
+4 | -2
 
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Warum hier 11 Kommentare, die Vertrag oder kein Vertrag Diskussionsgrundlage sind? Wenn ich keinen Auftrag vergeben habe, und die Leute betreten trotzdem mein Grundstück und sich an meinem Haus zu schaffen machen, rufe ich die Polizei und zeige sie wegen Hausfriedensbruch an.

Alles was ohne Papier gemacht werden soll Stufe ich als illegal ein.
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24.06.2012 21:17 Uhr von Petabyte-SSD
 
+2 | -6
 
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@mcmoerphy: Wie man sich zu verhalten hat?
Wie ein Mann!
Fünfer rausrücken, und hoffen dass der Lack unzerkratzt bleibt!
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24.06.2012 22:18 Uhr von georgygx
 
+3 | -1
 
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haha: was ihr labert ...

ihr glaubt doch nicht, dass ihr einfach nein sagt, wenn so 5 schränke vor euch stehen und sagen sie wollen geld für die arbeit.

und wenn ihr die polizei ruft ?
dann sind eure scheiben eine woche später eingeschlagen oder ein schweinekopf vor der tür
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24.06.2012 23:18 Uhr von aquilax
 
+4 | -5
 
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@zeus: die deutschen jungen haben doch vor den rumänenischen schmierlappen angst.

die deutschen passen sich dem gesindel an, wollen gern den coolen mimen, aber werden doch nur ausgelacht.

früher hätte man die sippen zum teufel gejagt.
aber ruckizucki.

sorry, aber das muss mal gesagt sein:
unsere volldeppen halten einfach nicht mehr zusammen.

das sieht man tagtäglich, wie sie sich beim autofahren den vogel zeigen, total fett und speckig daherlaufen, sich in absoluter sicherheit wiegen dabei trotzdem der schlaueste zu sein ....etc...pp.

für die verfressenen couchpotatoes ist es wichtiger , bei aldi 10 cent zu sparen, als der kassiererin 20 cent trinkgeld zu geben.

deutsche: für wen wollt ihr ein vorbild sein???
ihr schafft euch doch selbst alle ab.

[ nachträglich editiert von aquilax ]
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25.06.2012 00:04 Uhr von no_trespassing
 
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Ohne Auftrag? Würd ich gar nix bezahlen.
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25.06.2012 10:13 Uhr von nomoreschröder
 
+1 | -0
 
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Scheibenputzer ganz einfach, die sieht man ja schon aus etwas weiterer Entfernung, bzw. kennt die Kreuzungen und Kreisverkehre, wo die stehen:

Nicht bis zum Vordermann aufschließen oder bis zur Ampel ranfahren. Wenn dann einer kommt und schon fast am Wagen dran ist, ruckartig einen Meter nach vorn mit dem Wagen machen. Die Erfahrung sagt: 100% von denen machen sich dann in die Hose und sind GANZ schnell weg.

(Dauerhupe wäre auch eine lustige Idee, da vergeht denen mit Sicherheit schnell die Lust...)
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25.06.2012 10:29 Uhr von rolf.w
 
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Seltsame Sache: Wenn ich die Quelle richtig lese, wurden nur geringfügige Arbeiten durchgeführt und anscheinend waren die Bewohner/Besitzer der Häuser auch anwesend.
Ich meine Auftrag hin oder her, es erscheint mir unlogisch, dass jemand unbemerkt einfach aufs Dach klettert, während die Bewohner anwesend sind und Arbeiten durchführt.
Ich kenne die Bewohner nicht, aber es wäre wohl sehr naiv zu glauben, das Dach würde nur aus reiner Nächstenliebe ausgebessert. Dass da Geld gefordert wird ist vorherzusehen.
Ich weiß daher nicht, was sich die Bewohner gedacht haben.

Ich weiß nur, würde man bei mir einfach mal so ungefragt aufs Dach klettern und Arbeiten durchführen, würden unten schon Leute vom Amt auf die Arbeiter warten.

Von daher glaube ich nicht wirklich daran, dass es vorher keinerlei Absprachen gab, man hatte wohl nur "vergessen" sich über den Preis zu unterhalten. Ich vermute mal eher, die Leute waren vom Preis dermaßen überrascht, dass sie im Nachhinein alles abstreiten. Oder anders gesagt, ich halte sie für wenig glaubwürdig.

Bei uns schellen auch ab und an "Arbeiter" und bieten einen Dachrinnenreinigungsservice an. 2-3 Mann mit einer langen Leiter und einem Eimer. Die gehen aber auch wieder, wenn man "nein" sagt. Würde man "ja" sagen gäbe es allerdings auch keinen schriftlichen Vertrag und erst recht keine Rechnung, dafür sind deren Preise aber auch weitaus niedriger als die des ortsansässigen Dachdeckers.
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25.06.2012 10:35 Uhr von nomoreschröder
 
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@ rolf.w: Wenn jemand bei mir ankommt und sagt er möchte die Dachrinne reinigen (oder das Dach neu decken - haben die das Material in der Hosentasche???), und er macht sich an die Arbeit, ohne mit mir über den Preis zu sprechen, dann gehe ich davon aus, daß diese Leistung gratis erbracht wird, warum auch immer.

Abgesehen davon ist jeder, der so sein Dach (teil-)instandsetzen läßt, absolut selbst schuld. Wenn ich nicht mal weiß, wem ich da Geld gebe, wie will ich mich im Nachgang bei Problemen auf 5 Jahre Gewährleistung (die es nunmal beim Bau gibt...) berufen?
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25.06.2012 11:19 Uhr von rolf.w
 
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@nomoreschröder: Da sind wir halt unterschiedlich. Wenn mir ein Fremder eine Dienstleistung anbietet würde ich bei Interesse ganz automatisch nach dem Preis fragen. Und ich glaube, dies ist auch die normal übliche Handlungswiese. Derwegen halte ich die Bewohner in diesem Fall auch für eher vermindert glaubwürdig.

Ich gehe im Supermarkt ja auch nicht von kostenlosen Geschenken aus, nur weil am Regal das Preisschild fehlt.

Hier wurden auch im übrigen keine Dächer gedeckt, sondern nur 2 Flachdächer mit etwas Teerpappe / Bitumen ausgebessert.
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25.06.2012 11:33 Uhr von nomoreschröder
 
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@rolf.w: Kommt darauf an, ob die Handwerker auf den Preis zu sprechen kommen. Die wollen schließlich Geld von mir, also sollten diejenigen auch vorher sagen, wieviel, damit ich ja oder nein sagen kann.

Wenn jemand jedoch einfach loslegt, gilt ein Preis nicht als vereinbart. Das heißt dann ganz und gar nicht, daß jede Geldforderung nach Leistung berechtigt ist. Dies wäre ja eine "Reparaturfreigabe koste es was wolle", und die kann man bei mündlicher Verabredung kaum nachweisen.

Aber das hebt jetzt doch schon etwas von dem Fall ab, wie das da gelaufen ist, läßt sich der Quelle nicht entnehmen. Das nicht existente Kennzeichen spricht jedoch schon eher für die Aussage der Hausbewohner.
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25.06.2012 11:37 Uhr von Farscape99
 
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Wenn da: so ein paar Männer vor meiner Nase stehen und dann Geld verlangen - das ist wie mit dem Fenster putzen beim Auto und dem Tritt in den Lack - frage ich mich wie ich nachher aussehe, wenn ich nicht zahle. Oder so eine ältere Person...
Allerdings könnte man schon im Vorfeld, sobald die Arbeiten aufgenommen werden die Polizei rufen. Mal abgesehen davon, dass die inzwischen ja nun auch schon wissen, dass die Arbeiten wohl nicht in Auftrag gegeben wurden.
Schlimm, schlimm worauf man sich inzwischen einrichten muss.
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25.06.2012 11:48 Uhr von nomoreschröder
 
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@Farscape99: Da hast Du natürlich Recht, wenn diese "Handwerker" körperlich einen - ich nenne es mal "konfrontationsbereiten" - Eindruck machen und man selbst dort ersichtlich den Kürzeren ziehen würde, dann sollte man vielleicht gleich die 110 rufen, ohne die Handwerker dies wissen zu lassen...
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25.06.2012 14:52 Uhr von rolf.w
 
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@nomoreschröder: "Das nicht existente Kennzeichen spricht jedoch schon eher für die Aussage der Hausbewohner."

Oder einer hat es falsch abgelesen und alle anderen haben es nachgeplappert. Vielleicht haben sie es auch absichtlich verfälscht, schließlich hatten sie schon bezahlt und wollten so nur etwas Aufmerksamkeit auf die Sache lenken. Im großen Stil scheint diese Masche ja nicht abgezogen zu werden, bei nur 2 Anzeigen/bekannten Fällen.
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25.06.2012 15:29 Uhr von nomoreschröder
 
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@rolf.w: Da bin ich mißtrauischer. Ein gefälschtes Kennzeichen paßt da doch ins Schema dieser Art Abzocke.

Und daß nur zwei Fälle das angezeigt haben, wundert mich nicht, denn den meisten dürfte es peinlich sein, reingefallen zu sein...

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