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Steuerhinterziehung oder mafiöse Vorkommnisse bei Geschäften mit Gazprom?

Die Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt gegen zwölf Männer aus Russland, Deutschland und Zypern aufgrund des Verdachts der Steuerhinterziehung. Zwei der Beschuldigten befinden sich in Untersuchungshaft.

Ihnen wird vorgeworfen, von Deutschland aus eine Handelsgesellschaft auf Zypern betrieben zu haben. Über diese machte man anschließend Geschäfte mit dem russischen Energiekonzern und konnte auf diese Weise 600 Millionen Euro an Steuern hinterziehen, so der Verdacht.

Gegen den Energiekonzern Gazprom selbst, aktuell Sponsor des deutschen Bundesligisten FC Schalke 04, werde nicht ermittelt.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankfurt, Staatsanwaltschaft, Steuerhinterziehung, Gazprom
Quelle: www.sueddeutsche.de

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