24.06.12 13:47 Uhr
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USA: Bermudagras tötet Rinder mit Zyanid

Im US-amerikanischen Bundesstaat Texas sind 15 Rinder durch die Aufnahme von genetisch verändertem Gras innerhalb einiger Stunden verendet.

Das Gras mit der Bezeichnung "Tifton 85" enthält mehr Eiweiß als herkömmliches Gras und wird bereits seit 15 Jahren an die Tiere verfüttert.

Aus bisher ungeklärten Umständen produziert es nun Blausäuregas. Auch auf anderen Weiden wurde das Gift nachgewiesen. Forscher des Landwirtschaftsministeriums untersuchen jetzt, ob es sich um eine plötzliche Mutation handelt.


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WebReporter: Westi1
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Rind, Zyanid, Tiersterben
Quelle: www.cbsnews.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2012 14:09 Uhr von Jlaebbischer
 
+58 | -3
 
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Kann doch gar nicht sein: Genetisch veränderte Pflanzen würden doch nie und nimmer mutieren.

Dafür verbürgt Monsanto mit ihrem guten Nemen!
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24.06.2012 14:28 Uhr von CrazyCatD
 
+3 | -16
 
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24.06.2012 14:43 Uhr von Yoshi_87
 
+13 | -2
 
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ah ja Eine Kreuzung ist eine genetische Veränderung.


Gab es nicht mal einen Film in dem Pflanzen die Menschen in den Selbstmord treiben?
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24.06.2012 14:49 Uhr von CrazyCatD
 
+5 | -2
 
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Ihr solltet auch die Artikel lesen zudem gibt es auch zwischen Hybriden und Genzüchtungen unterschiede:
http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von CrazyCatD ]
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24.06.2012 16:15 Uhr von Alice_undergrounD
 
+1 | -15
 
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24.06.2012 16:20 Uhr von Uhrenknecht
 
+2 | -0
 
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soso: Da haben wir den Salat.
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24.06.2012 20:52 Uhr von trollverramscher
 
+1 | -5
 
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ohmeingottohmeingottohmeingott: Da steht was von Genen im Text, ich muss sofort hier auf "Kommentar abgegen" drücken. Kann ja wohl nicht angehen, dass ich meinen Schrott für mich behalte!
Wie jetzt? Doch keine Gentechnik? Aber... aber... na egal... noch schnell Monsanto erwähnen und hoffen, dass die anderen Matschbirnen mitmachen!
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24.06.2012 21:00 Uhr von sooma
 
+2 | -2
 
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@CrazyCatD: Der Wiki-Eintrag erklärt:

"Die Hybridzüchtung ist ein Beispiel für Heterosiszüchtung, zur Erzielung einer hohen markt- oder betriebsgerechten pflanzlichen Produktion durch Bastardwüchsigkeit. So werden bei der Hybridzüchtung geeignete, gesondert gezüchtete Inzuchtlinien einmalig miteinander gekreuzt (Einfachhybride). [1] Denn die Nachkommen der ersten Generation (F1) haben gegenüber der Elterngeneration ein üppigeres Wachstum (Heterosiseffekt), daher wird durch ihre Kreuzung eine gesteigerte Leistung erzielt. Zudem findet eine Kombination der gewünschten Eigenschaft der Ausgangs-Inzuchtlinien statt.

Für den Landwirt bedeutet dies jedoch, dass das Saatgut jedes Jahr wieder neu bezogen werden muss, wenn er den Ertragsvorteil gegenüber Nicht-Hybriden weiterhin erhalten will, da der Heterosiseffekt nur in der F1-Generation auftritt und danach wieder verloren geht. Während Landwirte in Industrieländern meist diese Strategie fahren, verwenden Bauern in Entwicklungsländern häufiger Nachkommen von Hybriden (recyclen), wenn diese trotz Verlust des Heterosiseffekts noch bessere Eigenschaften als traditionelles Saatgut aufweisen."

Es mag da einen "biologischen" Unterschied geben - aber wo bitte ist der ethisch-moralische?
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24.06.2012 21:12 Uhr von sooma
 
+1 | -1
 
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Noch Folgendes zur "Heterosiszüchtung":

"Heterosis-Effekt bezeichnet in der Genetik, der Pflanzenzucht und Tierzucht die besonders ausgeprägte Leistungsfähigkeit von Hybriden (Mischlingen)." (http://de.wikipedia.org/...)

Ich stelle also fest: Es handelt sich um das gleiche "Verbrechen".
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24.06.2012 23:37 Uhr von Fabrizio
 
+0 | -1
 
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british beef is safe: kennt man doch noch von BSE

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