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"Die Schweiz hat keine Freunde mehr" - Adolf Ogi gibt sich schonungslos

Der ehemals größte Politiker der Schweiz, Adolf Ogi, hat sich zu seinem 70. Geburtstag einem Interview gestellt.

So sagte er, dass er den Tod nicht fürchte und er sein Alter akzeptieren würde. Allerdings äußerte er sich auch kritisch über sein Land. "Wir sind nicht mehr das Land der guten Dienste, das Helmut Kohl und François Mitterrand liebten", so Ogi.

Man würde nur auf höchster Ebene gute Kontakte knüpfen können. Also müsse man das Amt des Bundespräsidenten auf drei oder gar vier Jahre wählen. Der Schweiz seien Freunde abhanden gekommen, niemand von den ausländischen Staatsleuten habe Zeit für die Schweiz.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Schweiz, Land, Bundesrat, Freunde
Quelle: www.blick.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2012 13:09 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -8
 
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ohhhhhhhh: niemand hat zeit für die schweiz :(

wie ein kindergartenkind, das jedesmal wenn es gefragt worden ist ob es mitspielen will nein gesagt hat und sein spielzeug auch nicht mit anderen teilen wollte aber dann rumjammern dass man keine freunde hat
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24.06.2012 14:11 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -5
 
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mal ganz im ernst es gibt eigentlich keinen grund sich als diplomat mit einem schweizer politiker abzugeben. die sind eh nirgendwo dabei, sagen zu allem nein und wenn sie doch mal irgendwie auch nur ein ganz kleines bisschen mit sich reden lassen wird sofort das volk befragt...

das hat alles seine vor und nachteile, aber mal im ernst: wenn sich jedes land so abkapseln würde dann hätten wir ratzfatz wieder zustände wie im feudalzeitalter wo sich alle gegenseitig die schädel eingeschlagen haben...
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24.06.2012 14:46 Uhr von Werner36
 
+11 | -0
 
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einen freund hat die schweiz schon mal, und zwar mich.

jedes land war eine richtige demokratie hat,kann mich als freund dazuzählen

[ nachträglich editiert von Werner36 ]
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24.06.2012 15:24 Uhr von sicness66
 
+6 | -1
 
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Hmmm: Naja, ob es wirklich so ein Nachteil ist, von der heutigen (europäischen) politischen Klasse nicht gemocht zu werden, sei mal dahingestellt.
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24.06.2012 15:29 Uhr von nda
 
+4 | -0
 
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Freude herrscht: 1. Länder haben keine Freunde, sondern Interessen.
2. Blick ist die Schweizer Version der Bild Zeitung in Deutschland und deshalb nur auf Schlagzeilen wie diese aus - sonst liest das doch niemand.
3. Borgir ist offensichtlich die Schweizer Version von Crushial...
4. Ogi ist

[ nachträglich editiert von nda ]

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