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Ertrunkene Schwimmer - Forscher warnen: "Rippströme sind eine globale Bedrohung"

Nachdem in den USA in der letzten Zeit immer wieder Schwimmer vor den Küsten in Strudeln ertrunken sind, warnen Wissenschaftler jetzt vor den gefährlichen sogenannten Rippströmen.

Diese Ströme erreichen mitunter eine Geschwindigkeit von 2,5 Meter in der Sekunde und können Schwimmer kilometerweit auf das offene Meer hinausziehen.

Diese Ströme können nicht nur an den Küsten der USA auftreten. Steven Pfaff von der US-Nationalen Behörde für Ozean- und Atmosphärenforschung (NOAA) warnte jetzt: "Rippströme sind eine globale Bedrohung." Dementsprechend können sie auch an deutschen Nord-und Ostseestränden auftreten.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tod, Forscher, Bedrohung, Schwimmer, Strömung
Quelle: www.spiegel.de

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