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Schweiz: Griechen müssen für medizinische Behandlung im Voraus bezahlen

Wer bei einer griechischen Krankenversicherung versichert ist, wird in der Schweiz nur noch im Notfall behandelt, ohne die Behandlungskosten vorzustrecken. Grund dafür sind hohen Schulden der Krankenversicherungen.

Die Krankenversicherer schulden der Schweiz 12,8 Millionen Franken. Dieser Betrag hat sich seit 2010 verfünffacht. Insgesamt gibt es Ausstände von EU-Staaten in Höhe von 186 Millionen Franken. Umgekehrt ist die Schweiz mit 79,6 Millionen im Rückstand.

In den meisten Fällen, in denen bisher keine Zahlung erfolgte, hatten die griechischen Versicherungen im Voraus explizit der Behandlung zugestimmt.


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WebReporter: General_Strike
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schweiz, Griechenland, Schulden, Behandlung, Krankenversicherung
Quelle: www.blick.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2012 11:13 Uhr von General_Strike
 
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Den vielen hochqualifizierten, arbeitslosen griechischen Fachkräften, die jetzt in die Schweiz strömen sollte es nicht schwer fallen, von ihrem hohen Gehalt auch eine hiesige Krankenversicherung zu bezahlen.

Ich würde mich nicht darauf verlassen, dass Griechenland noch lange zahlungsfähig ist.
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24.06.2012 11:19 Uhr von General_Strike
 
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Griechenland: Kliniken geht das Klopapier aus! "Es fehlt am Nötigsten: Medikamente, Gips und sogar Klopapier. Aus fast allen Kliniken kommen Hilferufe. Das griechische Gesundheitssystem bricht zusammen."

"Bei einigen Patienten reicht die Rente nicht für Medikamente"

http://www.stern.de/...

Kein Wunder, dass viele Schwerkranke lieber ins westliche Ausland gehen, um sich dort kostenlos behandeln zu lassen.
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24.06.2012 22:06 Uhr von Borgir
 
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Na ja: in der News steht ajha auch, dass die Schweiz mit ein paar Millionen im Rückstand ist. Aber die Maßnahme ist trotzdem verständlich, und so lange Notfälle behandelt werden absolut in Ordnung.

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