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USA: Junge (14) verteidigte seine Geschwister mit Waffengewalt gegen Einbrecher

Am vergangenen Freitag musste ein 14-jähriger Junge aus Phoenix (Arizona) auf seine drei jüngeren Geschwister aufpassen, als es an der Tür klingelte. Da man ihnen gesagt hatte, keinem Fremden zu öffnen, ignorierten sie die ihnen unbekannte Frau, die draußen stand.

Als sie dann einen lauten Knall an der Tür hörten, rannten sie ins Obergeschoss und der älteste Junge holte eine Handfeuerwaffe aus dem Elternschlafzimmer. Er entdeckte einen Mann, der durch die Haustür hereingekommen war und eine Waffe auf ihn richtete.

Der Teenager schoss auf den Einbrecher, anschließend liefen er und seine Geschwister zum Nachbarn und alarmierten die Polizei. Der verletzte Mann wurde im Krankenhaus operiert, sein Zustand ist kritisch, er wird aber überleben. Von der Polizei erhielt der 14-Jährige Anerkennung für seinen Mut.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Junge, Waffe, Einbrecher, Geschwister
Quelle: www.dailymail.co.uk

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44 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2012 11:30 Uhr von cantstopfapping
 
+154 | -29
 
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Eine Auszeichnung: für den Jungen! Da ist uns Amerika weit voraus, hier sollte man sich auch gegen Einbrecher mit Waffen wehren dürfen. Und wenn er stirbt - Pech für den Einbrecher...

[ nachträglich editiert von cantstopfapping ]
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24.06.2012 11:38 Uhr von Perisecor
 
+88 | -28
 
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Super gemacht!


Hätte der Junge keine Schusswaffe gehabt, z.B. weil das in seinem Land nicht erlaubt wäre, hätte der Einbrecher höchstwahrscheinlich trotzdem eine - illegale - Schusswaffe verwendet.

Nicht auszudenken, was dann hätte geschehen können.
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24.06.2012 11:51 Uhr von Petabyte-SSD
 
+7 | -17
 
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24.06.2012 11:52 Uhr von Gorxas
 
+22 | -34
 
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24.06.2012 11:56 Uhr von KingPiKe
 
+23 | -6
 
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Oha: Ansich ist die Geschichte natürlich gut ausgegangen. Der Junge konnte seine Geschwister verteidigen. Sehr mutig von ihm.

Aber wie fahrlässig ist es bitte, eine Waffe frei zugänglich aufzubewahren, wenn kleine Kinder im Haus leben? In diesem Falle war das sicherlich ein "Glücksfall", aber wenn die News jetzt heißen würde "Junge (14) erschießt sich mit Waffe des Vaters", wäre das dann wieder nicht so prickelnd...
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24.06.2012 12:03 Uhr von stanlay
 
+31 | -4
 
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@Gorxas: informiere dich bitte mal was notwehr ist...

ein einbruch in deine wohnung ist eine straftat und auch eine sehr schwere, da deine wohnung ein grundrecht ist...

"Unverletzlichkeit der Wohnung"

deine grundrechte darfst du verteidigen, auch mit gewalt sofern der angriff rechtswidrig ist. wenn ein einbrecher mit einer waffe eindringt, kannst du dich mit allem dingen verteidigen die du zur verfügung hast, auch wenn der einbrecher sterben würde.
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24.06.2012 12:07 Uhr von shane12627
 
+18 | -2
 
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Und was hat jetzt die unbekannte Frau mit der Sache zu tun?
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24.06.2012 12:15 Uhr von Perisecor
 
+7 | -14
 
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@ stanlay: Gesetzeslage in Deutschland:
Der Einsatz von Schusswaffen wird bei Notwehr regelmäßig als absolut übertrieben eingestuft, die Notwehr dadurch verneint und damit ist man dann im Bereich der schweren Körperverletzung, eventuell mit Todesfolge.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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24.06.2012 12:20 Uhr von Sopha
 
+14 | -0
 
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gorxas und jimbooo: nein, das stimmt natürlich nicht.
In deutschland gibt es auch die "festnahme durch jedermann". demnach darfst du eine straftäter unter bestimmten bedingungen festhalten, dazu gehören die verhältnismäßigkeit, es muss auf frischer tat sein und du darst es z.b. auch nicht wenn du den täter/die personalien kennst...

Bei einem Einbruch durch eine unbekannte person dürftest du diesen also grundsätzlich festhalten bis die polizeit eintrifft, solange du ihn nicht verletzt. (ausgeschlossen natürlich notwehr)
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24.06.2012 12:23 Uhr von RoPiK-MoNtaNaA
 
+11 | -1
 
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hier in Deutschland darf man auch zu "Notwehr" eine Schusswaffe einsetzen.
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24.06.2012 12:23 Uhr von stanlay
 
+16 | -0
 
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@Perisecor: wenn ich ein typen erschiesse nur weil er mir ins gesicht schlägt, dann ist die notwehr nicht verhältnismäßig und dafür kann ich bestraft werden.

aber ein einbrecher mit einer waffe ist etwas ganz anderes, hier ist die verhältnismäßigkeit anders, natürlich muss man immer das mildeste mittel wählen um ein angriff zu stoppen, aber selbst in deutschland würde man bei diesem fall nicht bestraft werden.
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24.06.2012 12:25 Uhr von Petabyte-SSD
 
+13 | -0
 
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@Gorxas: ***Es reicht schon, wenn Du den Einbrecher festhältst bis die Polizei eintrifft Das fällt bei uns unter Freiheitsberaubung...***

Das ist doch wohl ein Witz!

Ich darf selbst bei einem Verkehrsunfall den Verursacher festhalten, bis die Polizei eintrifft.

Und wenn ich die Wahl zwischen Hotel-Urlaub oder Tod habe, wähle ich ersteres...
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24.06.2012 12:31 Uhr von film-meister
 
+13 | -1
 
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am Besten: den Einbrecher bitten, kurz zu warten, damit man im Gesetzbuch nachgucken kann, wie man handeln darf OHNE selbst angeklagt zu werden^^.
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24.06.2012 12:31 Uhr von MBGucky
 
+12 | -0
 
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wer stanlay ein Minus gegeben hat möge sich bitte mal diesen Artikel durchlesen:

http://www.faz.net/...

Hier wurde ein SEK-Beamter erschossen, weil er für einen Einbrecher gehalten wurde. Wenn auch erst durch das BGH, so wurde hier trotzdem der Schütze freigesprochen, da er von einer Notwehrsituation ausgehen musste.
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24.06.2012 12:34 Uhr von Alice_undergrounD
 
+5 | -14
 
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sehr gut! in deutschland würdne erstmal die eltern verknackt werden wegen falscher lagerung der waffe etc. und müssten dme einbrecher whh. auch noch shcmerzensgeld zahlen -.-

generell gilt hierzulande: wenn bei dir einer einbricht und du erschiesst ihn, auf keinen fall die polizei oder notarzt rufen, sondern leiche verschwinden lassen.
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24.06.2012 12:42 Uhr von Perisecor
 
+3 | -4
 
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@ stanley: Ich gebe nur das wieder, was Gerichte in Deutschland regelmäßig urteilen.

Wäre die Waffe legal, man hätte den Einbrecher vor der scharfen Waffe gewarnt und u.U. einen Warnschuss abgegeben, könnte man tatsächlich strafrechtlich unbescholten aus der Sache herauskommen.


Einfach schießen, wie es geboten wäre und in der News beschrieben wird, aber nur, wenn es eine direkte Bedrohung gab - und auch dann gibt es größere Hürden.
http://www.morgenpost.de/...


Eine juristisch abschließende Beurteilung hierzu gibt es nicht, in den meisten Fällen wird man sich aber mit der Benutzung einer legalen Schusswaffe keinen Gefallen tun.
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24.06.2012 12:44 Uhr von Perisecor
 
+4 | -7
 
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@ MBGucky: Gib den Fall doch bitte nicht verzerrt wieder.

Der Rocker musste, u.a. aufgrund zeitnaher Drohungen, mit einem Angriff einer verfeindeten Rockerbande rechnen.

Das ist eine der wesentlichen Stützen der Notwehrlage in dieser ganz speziellen Situation!


Keinesfalles ist dieses Urteil ein irgendwie gedachter Freifahrtschein für die Benutzung von Schusswaffen in eventuellen Notwehrsituationen.
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24.06.2012 12:54 Uhr von MBGucky
 
+3 | -0
 
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@Perisecor: Soll ich etwa den gesamten Artikel hier posten nur um kein Detail auszulassen und deshalb alles verzerrt wiederzugeben?
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24.06.2012 13:03 Uhr von Perisecor
 
+2 | -4
 
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@ MBGucky: Du solltest dir zumindest falsche Schlüsse sparen.

Stanlay hat die reale Anwendung der §§ 32 ff. StGB schon sehr schwamming wiedergegeben.
Der durchschnittliche Nutzer könnte sich nach seinem und deinem Beitrag jetzt denken, er schießt bei der nächsten Situation einfach mal darauf los - und wundert sich dann, weswegen er massiv bestraft wird.



Das Thema Notwehr ist viel zu komplex, als dass man es hier mal eben schnell abhandeln kann.
Als Faustformel den Gebrauch von Schusswaffen zu legitimieren ist jedoch der falsche Weg, da dafür sehr hohe Hürden notwendig sind - z.B. eine absolut konkrete Gefahrenlage (vorherige Bedrohung durch (Schuss)Waffe der Täter; Androhung eines Überfalles durch einen verfeindeten Club, welcher für seinen Waffeneinsatz bekannt ist; Entführung mit Gewalteinwirkung etc.).


Dass ein Einbrecher über eine Schusswaffe verfügt, wird regelmäßig als nicht ausreichend für einen eigenen Schusswaffeneinsatz angesehen.

BGH 30.10.1986 - 4 StR 505/86
BGH 30.10.2007 - VI ZR 132/06

Kleiner und vor allem fundierter Einblick:
http://www.juraforum.de/...
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24.06.2012 13:05 Uhr von LoneZealot
 
+2 | -2
 
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@Perisecor: In Deutschland sind einem in Sachen Selbstverteidigung fast immer die Hände gebunden.

Selbst bei waffenloser Selbstverteidigung kann es sein das man gerichtlich den kürzen zieht weil viele Richter mit Selbstverteidigungssituation völlig überfordert sind und es so schnell zu Fehlurteilen kommen kann. In so einem Fall braucht man einen wirklich kompeteten Fachanwalt.

Von Schusswaffengebrauch braucht man ja erst garnicht zu reden, da wird ja schon ein Sportschütze als möglicher Massenmörder angesehen.

Fall in den USA:

Einbruch in ein Wohnhaus, der Bewohner ruft die Polizei an und der Despatcher sagt ihm das im Moment keine Kräfte in der Nähe sind!! Zwei Minuten später ruft der Bewohner wieder die Polizei an und sagt das sie sich Zeit lassen können, er habe den Einbrecher bereits erschossen! Keine fünf Minuten später ist das Haus umzingelt und auch ein Hubschrauber ist über dem Haus.
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24.06.2012 13:49 Uhr von P.P
 
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Intelligenz. Hier sind schon einige Spezialisten im Haus.

Wenn in Deutschland ein 14-Jähriger mit seinen jüngeren Geschwistern daheim ist und ein mit Schusswaffe Bewaffneter steht im Hausflur, dann kann er diesen zu Recht erschiesen.

Wieso? Notwehrhandlung, die Kinder waren alleine. Eine Strafe ist im Alter von 14 Jahren nicht zu erwarten, wohl eher der Besuch eines Psychologens.Für alle Kinder.

Der Besitzer der Waffe wäre da schon eher dran, hat er doch seine Waffe nicht richtig verschlossen aufbewahrt.
Allerdings weiß jedes Kind wo die Schlüssel für den Waffenschrank liegen.

Und ansonsten muss man sich alles richtig drehen. "Ja, ich habe ihn angebrüllt, dass ich schieße wenn er die Waffe nicht fallen lässt".
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24.06.2012 13:52 Uhr von JoeGame
 
+8 | -12
 
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Manche Leute haben wirklich verquere Vorstellungen. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn der Junge keine Waffe gehabt hätte?
Ganz ehrlich? Der Einbrecher hätte wahrscheinlich die Bude ausgeräumt und wäre verschwunden, er hatte keinen Grund, den Kindern etwas anzutun und damit sein Risiko im Falle einer Festnahme um 600% zu steigern.
Und auch wenn es einige hier nicht gerne hören: Auch das Leben eines Einbrechers ist mehr wert als Notebook, Schmuck und etwas Bargeld.
Schlimme Dinge passieren immer dann, wenn ZWEI Menschen eine Waffe haben und aufeinander richten, weil keiner von beiden riskieren will, zu spät abzudrücken.
Demnach steigt das Risiko, dass der Junge getötet wird, dadurch, dass er eine Waffe hat, die er auf den Einbrecher richtet.
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24.06.2012 14:12 Uhr von Perisecor
 
+7 | -6
 
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@ JoeGame: "Der Einbrecher hätte wahrscheinlich die Bude ausgeräumt und wäre verschwunden..."

Das hätte so sein können. Es gibt aber auch immer wieder Fälle, in denen das eben nicht so ist. Sowohl in Deutschland, als auch in den USA.



"..er hatte keinen Grund, den Kindern etwas anzutun.."

Leider nur bedingt richtig. Die Kinder haben sowohl seine Komplizin, als auch ihn gesehen. Und manche Einbrecher nutzen eben einfach auch die Gunst der Stunde für irgendwelche kranken Phantasien.



"Und auch wenn es einige hier nicht gerne hören: Auch das Leben eines Einbrechers ist mehr wert als Notebook, Schmuck und etwas Bargeld."

Das sieht selbst die deutsche Rechtssprechung anders, von Notwehr (und rechtfertigender Notstand) sind nämlich auch Besitztümer gedeckt.



Den Rest halte ich für Quatsch und beziehe mich damit direkt auf das Schusswaffenverbot in UK, nach welchem die
Verbrechen mit Einsatz von Schusswaffen massiv stiegen:

http://news.bbc.co.uk/...

http://abcnews.go.com/...
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24.06.2012 15:09 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -1
 
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In den Usa ertrinken mehr Kinder in Swimming Pools als von Hauseigenen Waffen erschossen werden.
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24.06.2012 15:23 Uhr von JoeGame
 
+6 | -6
 
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@Perisecor: Red doch keinen Müll.

Im Kontext des rechtfertigenden Notstands sind in der Tat auch Besitztümer geschützt, aber wenn du dir §34 StGB durchliest, wirst du auf Folgendes stoßen:

"Wer in einer [...] nicht abwendbaren Gefahr für Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum [...] eine Tat begeht, [...] handelt nicht rechtswidrig, wenn [...] das geschützte Interesse das beeinträchtigte wesentlich überwiegt."

In diesem Fall:
Geschütztes Interesse: Eigentum
Konkurrierendes/beeinträchtigtes Interesse: Körperliche Unversehrtheit des Täters

Hier überwiegt trotz einfachen Gesetzesvorbehalts Art.2 Abs. 2 GG, das Recht auf körperliche Unversehrtheit.
Du darfst einen Einbrecher festhalten, meinetwegen auch fesseln oder ihn mit non-letalen Mitteln von seinem Vorhaben abbringen, aber du darfst ihn nicht TÖTEN, um dein Hab und Gut zu schützen. Nicht dann, wenn sicher ist, dass deine eigene körperliche Unversehrtheit nicht in Gefahr ist.
Es wäre ein Armutszeugnis für Deutschland, wenn unsere Rechtsprechung tatsächlich den Wert eines Laptops über ein Menschenleben, ob Einbrecher oder nicht, stellen würde.

Was den Rest angeht, hast du mich vollkommen falsch verstanden: Mit meiner Aussage meinte ich nicht, dass Verbrechen mit Waffengewalt allgemein zurückgehen, wenn man Schusswaffen verbietet, sondern die Tatsache, dass die Gefahr für Leib und Leben höher ist, wenn sowohl Täter UND Opfer eine Schusswaffe besitzen.
Waffen dienen zur Abschreckung. Der Einbrecher will im Regelfall niemanden erschießen, er will mit der Waffe den Willen zur Gegenwehr brechen. Klar gibt es ausnahmen, aber in über 90% aller Fälle wird bei Einbrüchen nur dann auch wirklich geschossen, wenn BEIDE Parteien Schusswaffen besitzen.

Im Übrigen finde ich es schon fast lustig, dass du mit elf Jahre alten (!) Medienberichten argumentierst. Es ist klar, dass Schusswaffen nicht einfach "verschwinden", wenn man sie verbietet. Würde man heute in den USA alle legalen Schusswaffen verbieten, so wäre der amerikanische Schwarzmarkt immer noch voll mit illegalen Waffen im Besitz von Kriminellen.
Aber über das Thema kann man sich den Mund fusselig reden, also lasse ich es bleiben.

[ nachträglich editiert von JoeGame ]

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