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Venezuela: Vereinbarung des Landes mit dem Iran steht unter Kritik

Nachdem Venezuelas Präsident Hugo Chávez ein Bündnis mit dem Iran abgeschlossen hat, sieht sich dieser der Kritik des Präsidentschaftskandidaten Henrique Capriles ausgesetzt.

"Die venezolanische Regierung sollte die Interessen von Venezuela schützen, mehr Arbeitsplätze für Venezolaner schaffen und die Probleme der Venezolaner lösen", so Capriles. Die Vereinbarungen von Chavez und Mahmud Ahmadinedschad, der zu Besuch in Caracas war, seien eine Lüge.

In Venezuela seien darüber hinaus in den letzten 14 Jahren mehr als 150.000 Menschen ermordet worden, so Capriles.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Iran, Venezuela, Mahmud Ahmadinedschad, Hugo Chávez, Vereinbarung
Quelle: latina-press.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2012 10:09 Uhr von Borgir
 
+2 | -9
 
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Venezuela hat sicher innenpolitisch genug Probleme. Da sollte man sich nicht mit dem von der Welt als Satan höchstselbst ausgemachten Staatschef verbünden. Strategisch unklug.
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24.06.2012 11:01 Uhr von Nebelfrost
 
+7 | -1
 
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jetzt müsste in der news nur noch erwähnt werden, um was für vereinbarungen es hier eigentlich geht und dann wäre es (fast) eine gute news. so aber leider nicht.
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24.06.2012 11:20 Uhr von mort76
 
+7 | -2
 
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Borgir, von "der Welt"?
Wohl eher von denen, die finanzielle oder ideologische Interessen an einem Sturz der dortigen Demokratie haben- und das trifft nunmal nicht auf "die Welt" zu, sondern nur auf gewisse Kriegstreiber, die selber jede Menge Atomwaffen besitzen und einen Krieg nach dem anderen vom Zaun brechen.

Und mittlerweile dürfte ja auch klar sein, daß der westliche Druck nur zu einer weiteren Radikalisierung dort führt.
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24.06.2012 11:36 Uhr von fallobst