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Neue Nanostruktur bietet Potenzial für schnellladene Akkus

Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München haben eine neuartige Nanostruktur entwickelt, welche es ermöglicht, Akkus zu erstellen, die sich schnell laden und entladen lassen.

Die Nanostruktur entsteht durch das erhitzen von Lithium-Titan-Kristalle und Polymere auf 400°C. Das daraus resultierende Netzwerk aus kristallartigen Nanopartikeln kann in wenigen Sekunden voll geladen und - auf Wunsch - auch wieder entladen werden.

Besonders für die Elektromobilität könnte die neue Technik Vorteile bringen. Ein Elektroauto mit einem Akku auf Basis der neuen Nanostruktur würde kaum länger zum "volltanken" brauchen als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.


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WebReporter: HansGlotz
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entwicklung, Akku, Ladung, Potenzial, Nanostruktur
Quelle: winfuture.de

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24.06.2012 09:55 Uhr von HansGlotz
 
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Eine sehr beeindrucke Entwicklung und
ein guter Schritt für Elektroautos.
Besonders die langen Ladezeiten der Akkus ist ein enormer Faktor der gegen
Elektroautos spricht. Ist dieses Problem gelöst, sehe ich keinen Grund mehr
einen Benzinmotor einem Elektromotor vorzuziehen.

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