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Großaufgebot der Polizei stoppt Facebook-Party in Kaufering

Im bayerischen Kaufering stoppte ein Großaufgebot der Polizei eine am gestrigen Samstag geplante Facebook-Party.

Zu der Party hatten sich bei Facebook 18.000 Menschen angemeldet (ShortNews berichtete). Die Gemeinde Kaufering und die umliegenden Orte erließen deshalb ein allgemeines Party-Verbot und drohten 1.000 Euro Strafe an.

Trotzdem reisten rund 400 Leute an, um zu feiern. In Kaufering wurden sie allerdings von rund 300 Polizisten empfangen. Die meisten Feierwütigen fuhren daraufhin umgehend wieder nach Hause.


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WebReporter: turamichele
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Facebook, Strafe, Party, Event
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2012 09:31 Uhr von turamichele
 
+8 | -2
 
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So läuft das in Bayern. Einfach ein paar hundert Polizisten abstellen und schon ist Schluss mit unerwünschten Partys - bevor sie überhaupt angefangen haben...
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24.06.2012 09:38 Uhr von Pils28
 
+4 | -13
 
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Beißreflex, erstmal verbieten! Egal was, man kennt es nicht, man verbietet es! Bürger sollen arbeiten, Steuern zahlen und zu Hause bleiben!
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24.06.2012 10:00 Uhr von Jlaebbischer
 
+20 | -0
 
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Pils: Die nächste Facebook-Party legen wir dann in deine Nachbarschaft, schicken alle Polizisten nach Hause und geben dir am nächsten Tag nen Besen in die Hand.
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24.06.2012 11:11 Uhr von General_Strike
 
+3 | -1
 
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Wurde Musik gespielt? Dann wirds wegen der GEMA-Gebühr teuer für den Initiator!
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24.06.2012 11:24 Uhr von SkyWalker08
 
+6 | -0
 
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Der Initiator: Der Initiator soll die Kosten für den Polizeieinsatz übernehmen.
300 Poliszisten mit entsprechender Ausrüstung dürften nicht ganz billig sein.
Wir mussten sogar den Einsatz bezahlen, als im Betrieb in der Nacht die Alarmanlage ausgelöst hat (vermutlich durch ein Tier). Die Kosten für einen Streifenwagen und 2 Polizisten lagen bei über 100 EUR.
Wenn man das auf die 300 Polizisten hochrechnet, dürfte der Einsatz bei 10.000 - 15.000 EUR liegen.
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24.06.2012 14:46 Uhr von Pils28
 
+1 | -1
 
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"Die Orte erließen ein allgemeines Party-Verbot": Wirklich, da hört es doch wohl langsam auf! Ziel einer freiheitlich-demokratischen Republik sollte es sein, mit möglichst wenig Verboten auskommen zu müssen und dann erlässt man ein Partyverbot? Soweit ich weiß, muss ich als Anwohner sowieso schon immer bis zur Straßenmitte vor meinem Haus selber saubermachen. Ob ich da eine oder 30 Flaschen wegmache, ist mir doch egal, die Arbeit ist die selbe. Und ob ein Bahnhof durch Fußballfans oder anderswie Feiernde zugemüllt wird, macht doch auch keinen Unterschied.
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26.06.2012 12:37 Uhr von GOTSCH
 
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Strafe 1000€: Bei 1000€ Strafe und 18000 Besuchern nimmt man einfach Eintritt von 5 Cent und gut ist.. :D

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