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Erster kommerzieller "Internet-Monitor" ist da

Hewlett Packard (HP) hat jetzt den ersten kommerziellen Internet-Monitor mit dem Namen HP Passport 1912nm in den USA veröffentlicht. Das Besondere an dem Monitor ist, dass dieser ohne einen PC auskommt.

Stattdessen werkelt in dem Monitor ein kleiner OMAP4430-Prozessor, der vorwiegend in Smartphones genutzt wird. Der "Internet-Monitor" hat eine Größe von 18,5 Zoll und bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Die Reaktionszeit beträgt fünf ms.

Das Gerät wird per Ethernet-Kabelanschluss mit dem Internet verbunden. Interne Lautsprecher, ein USB-Hub und ein Speicherkartenleser sind ebenfalls mit an Bord. Der Preis in den USA wird mit rund 259 Dollar angegeben. Ob und wann das Gerät in Europa erscheint, ist unbekannt.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Revolution, Hewlett-Packard, Monitor
Quelle: www.computerbase.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2012 20:50 Uhr von bcypher
 
+12 | -0
 
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falls noch jemanden was anderes interessiert: ausser dass es ein PC im Monitor is:

Prozessor: 1ghz dual core
flash ram(?): 2gb
DDR2 RAM: 1GB
OS: Custom Linux based OS
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23.06.2012 22:38 Uhr von zabikoreri
 
+5 | -4
 
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Und eine Festplatte braucht es nicht. Die Programme und Daten liegen - völlig sicher - im Inernet. Jeder kann - gegen ein geringes Entgelt - Programme und Speicherplatz mieten. Dadurch wird man einen komplett virenfreien und ´raubkopien´ freien Rechner bekommen.

Es lebe das frei Internet.

P.S.: M$ bietet sein Office 360 für ca. 5 €/Monat an, Adobe bietet seine Programme auch schon als ´Internet´-Programe an. Bin mal gespannt, wielange man noch Programme kaufen kann. Wird wohl so werden wie bei der Spieleindustrie.
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23.06.2012 22:59 Uhr von Der_Norweger123
 
+2 | -2
 
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CPU: CPU im Monitor integriert?

So wie zB http://en.wikipedia.org/... ?

Fragezeichen?
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24.06.2012 09:06 Uhr von aquilax
 
+4 | -0
 
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abhängig: die menschen werden immer abhängiger.

sie merken nicht, dass sie sich selbst durch spiele, internet & co. zu sklaven der industrie machen.

in zukunft wird es z.b. keine eigenen programme mehr geben.
man wird nur noch gegen monatliche mietzahlungen programme nutzen können, die extern lagern.
wenn man den konsumenten keinen besitz zusichert, besitzen sie auch nichts wirklich und hängen am miettropf der internetgötter.

klasse idee. keine hohen herstellungskosten, keine raubkopien und absolute kontrolle.

das ist wie mit unserem geld: die reichen, schlauen haben gold etc. also "handfestes" gesichert und die dummen, armen erhalten papiergeld.

allen wird schön vorgegaukelt dass man das dringend benötigt.

die menschen sind doch selbst schuld, wenn sie sich mit dem schlau erzeugten konsumrausch zu gebückten sklaven erniedrigen lassen.

[ nachträglich editiert von aquilax ]
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24.06.2012 10:09 Uhr von zabikoreri
 
+1 | -0
 
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@Chorkrin: Daran glaube ich ganz sicher nicht. Aber wenn ich sehe, wie große Firmen mit Kundendaten umgehen und trotzdem hoffen, das es das nächste Mal nicht wieder passiert, wird mir schlecht.

Und ja, viele Firmen glauben wirklich, dass das für sie eine Lösung ist. Billige Hardware, sich keine Gedanken über Datensicherung machen, ständig verfügbare Zugänge - alles Versprechungen, denen sie gerne glauben.
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24.06.2012 10:43 Uhr von stoniiii
 
+1 | -0
 
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Mit einem iMac kann man die DInger nicht vergleichen! Aber durch den Preis kann er durchaus für bestimmte Zielgruppen interessant werden.

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