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US-Bundesstaat will Facebook-Statusmeldung mit Sexualdelikten erzwingen

Der US-Bundesstaat Louisiana möchte die Meldepflicht für Täter, die wegen Sexualdelikten verurteilt wurden, ausweiten. Verurteilte, die in sozialen Netzwerken aktiv sind, sollen dazu gezwungen werden, ihre Statusmeldung zu ändern.

In der Statusmeldung soll das Delikt genannt werden wie auch die Urteilsbegründung, Anschrift und körperliche Eigenschaften des Täters.

Bisher muss ein Täter nur den Nachbarn und dem Schulbezirk melden, dass er ein verurteilter Sexualstraftäter ist.


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WebReporter: HansGlotz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Facebook, Sexualtäter, Statusmeldung
Quelle: www.heise.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2012 20:00 Uhr von HansGlotz
 
+2 | -22
 
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23.06.2012 20:09 Uhr von zwergkaninchen
 
+24 | -1
 
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Tolle Idee Bundesstaat Louisiana Entweder bleiben sie nicht bei Facebook oder machen einen Fake Account. Aber Hauptsache sinnlosen Aktionismus zeigen...
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23.06.2012 21:03 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -12
 
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23.06.2012 21:47 Uhr von Vamisa
 
+4 | -1
 
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Ich finde irgendwo muss auch mal Schluss sein.Es gibt genug Menschen die anhand der Daten ihn sicher sofort einen Besuch abstatten und sicher nicht mit ihm Kaffee trinken wollen.
Wenn man verurteilt wurde und seine Straffe abgesessen hat,hat man für sein Verbrechen gebüßt und sollte nicht noch nachträglich an den Pranger gestellt werden.

Den Nachbarn und dem Schulbezirk dieses Mitzuteilen ,sollte völlig ausreichend sein.Es spricht sich auch so schnell herum.
Ich denke nicht das es fördert ist bei der Resozialisierung wenn diese bei Facebook in den Statusmeldungen stehe. ,er könnt am besten auch gleich Ein T Shirt mit "Ich bin ein Frauenvergewaltiger" tragen.
Ich frage mich wie lange es dauert,bis es zum ersten Selbstjustiz Lynch Spektakel kommt, sofern das Gesetzt durch kommt,
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23.06.2012 23:26 Uhr von Floppy77
 
+7 | -1
 
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Sowas könnte man dann gleich noch auf: Steuerhinterzieher, Falschparker, korrupte Politiker....ausweiten.
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24.06.2012 06:16 Uhr von Hullefu
 
+2 | -0
 
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Das Problem: in den USA ist das man verdammt schnell auf die Sexualstraftäterliste kommt auch wenn man keine Sexualstraftat begangen hat.
z.b. betrunken an einem Spielplatz in den Busch pinkeln um 3Uhr morgens führt auch dazu das man auf diese Liste kommt und in der Kartei steht.
Diese Kartei ist im Internet öffentlich aber es steht nicht dabei was die Person gemacht hat. Als Folge daraus wird direkt der worst case angenommen und dadurch das Leben der unschuldigen zu nichte gemacht( job gekündigt, wohnung weg Freunde weg etc.)

Zur News: Ist schon Sommerpause ?
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24.06.2012 09:32 Uhr von mainville
 
+1 | -0
 
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krass: ich verstehe viele hier nicht erst wenn eine news kommt
von wegen das jemand eine frau vergewaltigt hat etc.
kommen hier lynch aufrufe und "solche leute sollte man ..."

und dann wenn ein sexualstraftäter an den pranger gestellt werden soll meckern die, die vorher noch genau das wollten
hauptsache immer was dazu beitragen und am besten das gegenteil

naja ich finde jemand der das leben eines anderen zerstöhrt hat verdient nichts anderes und außerdem brauch er sich ja nicht bei facebook etc. anmelden dann gibt es die status meldung auch nicht
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24.06.2012 10:18 Uhr von jschling
 
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nicht so einfach zu sagen: meine erste Reaktion war die, wie bei den meisten Leuten hier: kann man nicht machen... usw
andererseits: wenn sich solche Leute schon bei Facebook anmelden müssen, dann kann man auch damit leben - ich hab z.B. garkeinen Facebook-Account und lebe auch noch. Und wem es nur ums Chatten geht, der kann sich auch in einem anderen sozialen Netzwerk anmelden, gibts genug von.
Alo selbst wenn ich selber Bekannte habe, die mir deutlich wiedersprechen würden, aber es gibt auch noch ein Leben nach Facebook :-))

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