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IBM entwickelt ersten kommerziellen Supercomputer mit Warmwasserkühlung

Der neue Supercomputer "SuperMUC" im Leibniz-Rechenzentrum in München ist der erste Supercomputer mit einer Kühlung auf Warmwasserbasis. Die Kühltechnologie sorgt für direkte Kühlung der Prozessoren und Speichermodule, wobei eine maximale Kühlung von 45°C erzielt werden kann.

Durch die von IBM entwickelte Kühltechnologie war es möglich, das System zehn Mal kompakter zu bauen.

Darüber hinaus ist der Stromverbrauch 40 Prozent geringer gegenüber luftgekühlten Systemen. Bis zu 50 Prozent der verbrauchten Energie in Rechenzentren mit luftgekühlten Systemen werden für die Kühlung benutzt. IBM hat sich das Ziel gesetzt, dieses Problem mit neuen Konzepten zu lösen.


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WebReporter: HansGlotz
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: München, Computer, Wasser, IBM, Kühlung
Quelle: winfuture.de

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23.06.2012 21:28 Uhr von Wieselshow
 
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Wortwahl GROTTIG: "eine maximale Kühlung von 45°C"

Ist Kühlung eine physikalische Größe, deren Einheit Grad-Celsius ist? Nein. Setzen, 6.

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