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Verpfändung im Leihhaus: Das müssen Goldversetzer beachten

In Zeiten der Wirtschaftskrise und hoher Goldpreise kommen immer mehr Menschen auf die Idee, Omas geerbten Ehering oder Opas Silbermünzen im Pfandleihhaus zu versetzen. Aber auch Schmuck, Uhren, Designerkleider, Antiquitäten und Elektrogeräte werden bei Leihhäusern vorbeigebracht.

Der Pfandleiher gibt nur einen Kredit in Höhe des Warenzeitwerts aus. Das führt dazu, dass die Leiher oft weniger bekommen, als sie sich im Vorfeld erhofften. Auch das Gold wird nur nach Gewicht beliehen. Ist eine Kette nur vergoldet, bringt sie kaum etwas.

Vom Warenwert werden dann noch einmal 20 Prozent Sicherheitsmarge abgezogen. Bei Gegenständen mit schnellem Wertverlust kann der Abzug sogar bis zu 75 Prozent betragen. Ein Pfandkredit geht meist unbürokratisch, ist aber auch sehr teuer. Wird die Ware nicht ausgelöst, wird sie versteigert.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Gold, Versteigerung, Pfandleihe
Quelle: web.de

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24.06.2012 07:53 Uhr von wer klopft da
 
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