23.06.12 12:26 Uhr
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München: Fast 2.000 Menschen ziehen sich für Kunstwerk in der Innenstadt aus

Teile der Münchner Innenstadt wurden am gestrigen Samstagvormittag vorübergehend gesperrt. Dort versammelte der Künstler Spencer Tunick insgesamt 1.700 Menschen für eine Körperinstallation. Diese hatten sich vorher allesamt komplett entkleidet.

Diese Nackten, die teilweise bereits um 3:00 Uhr morgens entblößt in München standen, formierten sich dann zu lebenden Bildern. Zuvor bemalten sie sich selbst mit roter und goldener Farbe. Tunick ist dafür bekannt, mit nackten Darstellern zu arbeiten. Er selbst jedoch zieht nicht oft blank.

Die Unbekleideten fanden sich an vier verschiedenen Orten zusammen und formierten sich zu Elementen aus dem "Ring des Nibelungen" von Richard Wagner. Gleichzeitig wurden mit dieser Aktion die Opernfestspiele der Bayrischen Staatsoper eröffnet.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: München, Mensch, Kunstwerk, Innenstadt
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2012 14:32 Uhr von don_vito_corleone
 
+8 | -3
 
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Das ist doch: Mittlerweile echt ein Langweiliges und Ausgelutschtes ""Kunstwerk""

Andauernd der selbe scheiss

[ nachträglich editiert von don_vito_corleone ]
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24.06.2012 13:07 Uhr von Bloedi
 
+1 | -4
 
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Ich stell mir die Frage, wozu der Typ das macht? Genießt er es, wenn sich andere für ihn zum Affen machen und irgendwelchen Formationen einnehmen, während er sich mental einen wichst, weil alle nackt sind.. oder wo ist der genaue Antrieb und Sinn seines Tun und Handelns?

Der einzige Vorteil, den ich daran erkenne, ist, daß man ihn mal kurz reinstecken kann, während eine attraktive weibliche Person vor einem steht.

Deshalb machen wahrscheinlich auch immer soviele bei diesem Scheiß mit.

[ nachträglich editiert von Bloedi ]

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