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USA: Barack Obama griff die Tea Party an und buhlt um Wählerstimmen von Latinos

US-Präsident Barack Obama hat sich während einer Rede auf einer Latino-Konferenz als Freund von Einwanderern präsentiert und so um Stimmen für seinen Wahlkampf geworben. Seine Regierung versuche zum Thema Einwanderung zu handeln, während die Repubikaner nur blockieren würden.

Obama hatte zuvor einen für zwei Jahre andauernden Abschiebe-Stopp für illegal Einwanderer auf den Weg gebracht. Dieser gilt für alle Menschen, die vor dem 16. Lebensjahr in die USA gekommen sind und noch nicht 30 Jahre alt sind.

Außerdem griff Obama die konservative Tea Party-Bewegung an. Die Republikaner würden sich von diesem kleinen Teil ihrer Partei vom Verhandlungstisch fernhalten lassen.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Party, Tea Party
Quelle: www.n24.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2012 10:25 Uhr von Borgir
 
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Der Wahlkampf in den USA ist von hier aus betrachtet immer wieder ein Phänomen. Da wird dermaßen gemauschelt und mit falschen Verpsrechungen geworben, dass einem noch mehr als beim hiesigen Wahlkampf schlecht wird.
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23.06.2012 11:34 Uhr von Shoiin
 
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Wahlkampf auf Kosten der eigenen Bevölkerung. Denn welches Volk will schon dauerhaft illegale Einwanderer bei sich im Lande haben? Solche Gesetze sind zudem geradezu eine Einladung..

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