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Wissenschaftler vermuten: Äthiopier besitzen Spuren der Königin von Saba im Genom

Ein internationales Forscherteam analysierte das Erbgut von 188 Äthiopiern, welche aus zehn verschiedenen Volksgruppen stammen. Sie entdeckten dabei, dass sich eine Gruppe vor 3.000 Jahren mit einer Gruppe vermischte, die nicht aus Afrika stammte.

Denn diese Gruppe weist zu 40 bis 50 Prozent Gene mit nicht-afrikanischem Ursprung auf. Diese stammen aus dem Gebiet des östlichen Mittelmeers. Zeitlich fällt dies in die Zeit, als die Königin von Saba den israelischen König Salomo besucht haben soll. Dabei soll ein Sohn gezeugt worden sein.

Die Datierung stimmt mit den Legenden überein und zudem spricht diese Gruppierung eine andere Sprache. Diese äthiosemitischen Sprache entstand womöglich in der Bronzezeit und entwickelte sich aufgrund der Vermischung. Ob dies nun durch Krieg, gemeinsamen Handel oder die Begegnung stattfand, ist unklar.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Wissenschaftler, Afrika, Bibel, Erbgut, Königin, Genom
Quelle: scinexx.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2012 11:12 Uhr von CrazyCatD
 
+5 | -1
 
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Schwerer verschreiber "Denn diese Gruppe weist zu 40 bis 50 Prozent Gene mit nicht-amerikanischem Ursprung auf"
sollte wohl eher nicht-afrikanisch heisen, also bitte Ändern lassen.
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23.06.2012 12:44 Uhr von spencinator78
 
+1 | -3
 
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@CrazyCatD: Oh danke für den Hinweis *schäm*.. lasse es ändern :-)
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23.06.2012 15:15 Uhr von sabun
 
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Was heißt das konkret? Gehört jetzt Äthiopien zu Israel?
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23.06.2012 18:03 Uhr von Odysseus999
 
+1 | -0
 
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Eine interessante News: @sabun
Als Jude wird, so meine ich gelesen zu haben,
anerkannt, wer in seiner Blutlinie eine jüdische Mutter gehabt hat, also, wenn beispielsweise die Ururgroßmutter deines Vaters eine Jüdin gewesen ist, aber wenn man den Erzählungen von Adam und Eva Glauben schenkt, sind wir sowieso alle Brüdern und Schwestern und miteinander verwandt
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23.06.2012 19:57 Uhr von memo81
 
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Auf jeden Fall sehr schöne Menschen, mit feinen Gesichtszügen.

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