22.06.12 22:41 Uhr
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30 Prozent der Deutschen haben ihren Glauben an den Euro verloren

Immer mehr verliert die schwarz-gelbe Regierungskoalition die Gunst ihrer Wähler an die SPD und die Grünen. Gleichzeitig haben laut Umfragen 30 Prozent der Bürger ihren Glauben an den Euro verloren.

Laut Umfrage von Infratest dimap, die im Auftrag des ARD-"Morgenmagazins" durchgeführt wurde, legten Grüne und Linke bei Wählerstimmen um ein Prozent zu. Die SPD schaffte es sogar auf 31 Prozent.

Wären jetzt die Wahlen, würde die Piratenpartei von acht Prozent der Wähler gewählt werden.


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WebReporter: 50I50
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Prozent, Koalition, Glauben
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2012 22:44 Uhr von no_trespassing
 
+26 | -4
 
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Und die restlichen 70 Prozent wollen sowieso die DM wiederhaben :-) .
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22.06.2012 22:48 Uhr von film-meister
 
+3 | -10
 
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trespass: das würde nur nix bringen....ein Vorteil wäre "doppeltes" Gehalt, 1000 Nachteile, alles andere wird doppelt so teuer;) Ich habe keine Lust, 130 DM für ne Tankfüllung zu zahlen^^.
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22.06.2012 22:49 Uhr von Multiversal
 
+12 | -4
 
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NICHT nur den Euro sondern: diese GANZE verfurkelte EU selber!!

Die Schweiz ist mal wieder richtungsweisend

"Zürich. Schweizer Breitseite gegen die Europäische Union: Niemand wolle heute noch EU-Mitglied werden, "der noch alle Tassen im Schrank hat", sagt der Verteidigungsminister der Alpenrepublik, Ueli Maurer. "Dieses Staatenbündnis hat stark an Glaubwürdigkeit verloren", erklärte der Politiker der national-konservativen SVP in einem gestern veröffentlichten Interview der " Zeit".
Im Gegensatz zur Europäischen Union habe sich die Schweiz als "Erfolgsmodell schlechthin" erwiesen. "Wir sind die beste Volkswirtschaft der Welt", sagte Maurer in dem bislang allein in der Schweizer Ausgabe der "Zeit" veröffentlichten Gespräch. "Wir sind ein Land mit vielen Tugenden." Für den Minister ist nicht die EU, sondern die Schweiz "das Zukunftsmodell": "Die Leute bewundern unsere Demokratie... Die Mitverantwortung des Volkes, das ist die Zukunft. Europa ist doch in so einem schlechten Zustand, weil man meinte, die Verantwortung nach oben abgeben zu können. Dann aber ist am Schluss niemand mehr verantwortlich."

Wäre die Schweiz dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) beigetreten, ginge es dem Land wirtschaftlich viel schlechter, ist Maurer überzeugt. Heute könne es mit allen Handel treiben; mit dem EWR wäre die Schweiz eingeschränkt gewesen. "Der EWR hätte eine tiefe Depression im Land bewirkt." Maurer ist im Kabinett in Bern der einzige SVP-Minister. Die anderen sechs Mitglieder des Bundesrates, Sozialdemokraten, Bürgerlich-Liberale und Christdemokraten, befürworten eine enge Zusammenarbeit der Schweiz mit der EU, aber keinen Beitritt. - dpa"
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22.06.2012 23:29 Uhr von Wieselflink
 
+11 | -2
 
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Der: Euro ist das beste was sich die Banken ausdenken konnten um uns alle plündern zu können und 70% glauben scheinbar immer noch das die Plünderung irgendwann mal was gutes für sie abwirft , lol.
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22.06.2012 23:57 Uhr von Aggronaut
 
+5 | -1
 
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"alles andere wird doppelt so teuer;)": unf genau deswegen werden wir die dmark so nie wieder bekommen, nur die wenigsten würden sich dann wohl ein handy für 1200 mark, ne bratwurst für 7 mark oder sich nen golf für 32000 mark kaufen.

die werden uns weiterhin über den tisch ziehen wo es nur geht
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23.06.2012 06:30 Uhr von jschling
 
+2 | -2
 
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@WegMitFerkel: du solltest hier nicht 2 Dinge vermischen, welche nur die Einführung Anfang des Jahrtausends gemeinsam haben.
OK, in einigen Bereichen gab es versteckte Preiserhöhungen, keine Frage, aber schlecht/schlechter als vor 10-12 Jahren geht es uns/der Masse, wegen der Einführung der neuen Sozialgesetze/Hartz4. Das bei der Arbeitsmarktsituation und den neuen Gesetzen (SPD + Grüne sei Dank) das Lohnniveau gesunken ist, hat nichts mit der Währung zu tun.
Selbst wenn beim normalen Bürger der Wohlstand eher abgenommen hat, hat zumindest bis 2008 die Deutsche Wirtschaft geblüht, selbst in der jetzigen Situation profitieren wir noch ordentlich vom Euro, wo ~80% des deutschen Exports in EU-Länder geht. Mit einer eigenen Deutschen Währung wäre das so niemals möglich gewesen, da eine DMark sofort kräftig aufgewertet worden wäre. Erst jetzt beginnt man zu begreifen, dass man anderen Ländern/deutschen Kunden, auch die Möglichkeit bieten muss selber Geld zu verdienen, um damit deutsche Wären zu kaufen. Und das der normale Bürger vom verschwiegenen Wirtschaftsboom nichts abgekommen hat scheint so gewünscht zu sein, wählen hierzulande doch noch ~85% CDU/CSU/FDP/SPD/Grüne, damit die Reichen immer reicher werden und die Armen immer ärmer.
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23.06.2012 09:49 Uhr von Borgir
 
+2 | -2
 
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30 Prozent? kann ich fast nicht glauben. Das müssen doch angesichts der Krisen in ganz Europa mehr sein.....
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23.06.2012 16:02 Uhr von shadow#
 
+1 | -3
 
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Sind das die 30% denen eine Abwertung egal sein kann weil ihr Geld sowieso vom Staat kommt?

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