22.06.12 18:27 Uhr
 2.352
 

Dortmund: Post stellt Konfirmationskarte zu, behält aber die beiliegenden 20 Euro

Ein Frau aus Dortmund (Nordrhein-Westfalen) wollte dem Sohn einer Bekannten ihre Glückwünsche zur Konfirmation übermitteln. Sie schrieb eine entsprechende Glückwunschkarte steckte diese in einen Briefumschlag und legte 20 Euro dazu.

Es wurde allerdings Nachporto fällig, weil die Grußkarte ein Sonderformat hatte. Allerdings fand der Briefträger scheinbar niemanden, der das Nachporto hätte bezahlen können und so ging der Brief an das Briefermittlungscenter in Marburg.

Da der Absender fehlte, öffnete die Post den Brief und fand das Geld, aber keinen Absender. Der Brief wurde dann nach rund vier Wochen zugestellt, allerdings ohne Geld und die Nachgebühr wurde auch nicht erhoben. Die Post wollte einen Verrechnungsscheck schicken, was bis heute nicht passiert ist.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, Geld, Dortmund, Post, Karte, Brief
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Inzest: Deutscher wurde wuschig, als ihn seine Tochter streichelte
Erbschaft für schottisches Dorf, weil deutscher SS-Mann gut behandelt wurde
Norwegen: Gestohlenes Tor des KZ Dachaus vermutlich gefunden

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.06.2012 19:29 Uhr von alicologne
 
+15 | -3
 
ANZEIGEN
Hände abhacken? Nach haben wir keine Scharia! ;-)
Kommentar ansehen
22.06.2012 20:22 Uhr von Mailzerstoerer
 
+10 | -1
 
ANZEIGEN
Geld verschickt man doch: nicht im Brief per Post, dass da auch mal etwas verschwindet weiß eigentlich jeder!
Ist auch laut Deutsche Post untersagt(weil das Problem des Verschwindens den Oberen Chefs bekannt ist), es sei denn man verschickt den Brief als WERTBRIEF, was natürlich kostet.
Kommentar ansehen
23.06.2012 08:21 Uhr von MBGucky
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@tsunami13: wäre mir neu, dass bei der mitlerwerile privatisierten Post immer noch Beamte arbeiten.

PS: Ich wollte dir eigentlich noch 20 Euro mit in den Umschlag tun, hatte den Brief aber schon zugeklebt.
Kommentar ansehen
23.06.2012 08:23 Uhr von HubuMubu
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
@trara: seit es so viele "intelligente" Kommentare wie deine gibt, kommt es immer häufiger vor das meinen Kopf gegen die Wand knallen muss.

Diese News hatte rein gar nichts mit Ausländern zu tun.

Ich habe noch nicht viele Ausländer als Postboten gesehen.
Und ich hatte auch bisher nur mit Deutschen Postboten Streß.

Woran macht du deine Aussage fest? Hast du Quellen dafür das die bösen Ausländer unsere Briefe beklauen?

Ne, aber du bist ganz bestimmt nicht Ausländerfeindlich...
Kommentar ansehen
23.06.2012 08:43 Uhr von TeleMaster
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
...ich frage mich jetzt ernsthaft, ob es überhaupt rechtens ist, dass die Post, schätzen wir mal wegen rund einem Euro fürs Nachporto, den Brief hätte überhaupt öffnen, ggf. gar lesen dürfen (Briefgeheimnis). Zwar steht auf dem Umschlag kein Absender, aber es gab immerhin einen Empfänger. Dort hätte man ggf. zuerst anfragen sollen/müssen, ob dieser die Nachgebühr bezahlt.

Ich bin mir nicht so sicher, ob das alles rechtlich einwandfrei ist.
Kommentar ansehen
23.06.2012 09:12 Uhr von maxyking
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
hallo, was soll das: wen die Post sagt das sie einen Verrechnungsscheck schickt dann passiert das auch, es wird ja anscheinend nicht geleugnet das Geld im Umschlag war. Das mag ein bisschen länger dauern aber hier wurde vollkommen korrekt gearbeitet. Es ist ja nicht so als ob irgendetwas gestohlen wurde wie das hier dargestellt wird.
Kommentar ansehen
24.06.2012 01:42 Uhr von One of three
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
"und wie wäre es, wenn die das teil einfach zugestellt hätten und die lächerliche nachgebühr einfach vom empfänger kassiert hätten?"

News-Zitat:
"Allerdings fand der Briefträger scheinbar niemanden, der das Nachporto hätte bezahlen können und so ging der Brief an das Briefermittlungscenter in Marburg. "

Lesen schützt vor Blamagen - aber nein, das wäre ja zu einfach ...
Kommentar ansehen
24.06.2012 08:50 Uhr von Uhrenknecht
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
achso klar @ one of three: lesen schützt vor schaden. der briefträger fand niemanden, der das nachporto hätte bezahlen können? dann hat der brief also auch keinen empfänger?


ohhh jaaa. hirn vom himmel.
Kommentar ansehen
24.06.2012 08:57 Uhr von realsatire
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Uhrenknecht: Der Sender ist Vertragspartner der Post/DHL etc, nicht der Empfänger.
Wenn der Empfänger die Zahlung des Nachportos verweigert, geht das zurück an der Absender.

Refresh |<-- <-   1-9/9   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kulturelle Bereicherung Teil 1: Den Anus stilvoll reinigen
Freiburg: Mord an Studentin Maria Ladenburger / Illegaler MUFL festgenommen
Der Deutsche würde heute gegen Jesus hetzen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?