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Hurricane-Festival: Mercedes-Fahrer auf der Hinreise in einen Horror-Unfall verwickelt

Auf der A 1 bei Heidenau in Niedersachsen wurde ein Mercedes-Fahrer mit drei Insassen in einen Horror-Unfall verwickelt. Sie waren auf der Reise zum Hurricane-Festival.

Ein Lastwagen ist mit 70 Km/h auf ein Stauende gefahren und hat einen Mercedes auf den vor ihm stehenden Lkw geschoben und dabei wurde der 29-jährige Fahrer aus dem Wagen geschleudert und die beiden anderen Insassen eingeklemmt.

Das Auto fing unmittelbar danach Feuer, konnte aber von LKW-Fahrern mittels Feuerlöschern bekämpft werden. Der Unfallverursacher gab Unachtsamkeit als Ursache an. Die beiden eingeklemmten Insassen wurden schwer verletzt und wurden in zwei Kliniken geflogen.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Mercedes, Fahrer, Festival, Horror
Quelle: www.bild.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2012 16:10 Uhr von hardlainer
 
+14 | -2
 
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wieso: hat der mercedesfahrer den unfall verursacht?
man sollte die news mal selber lesen!
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22.06.2012 16:30 Uhr von cyberax99
 
+19 | -3
 
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@Checker: Entweder sind die Checker ganz schlaue Affen oder besonders dumme Menschen.
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22.06.2012 16:45 Uhr von tino02
 
+24 | -2
 
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Und was hat: das Festival mit dem Unfall zu tun. Die hätten wer weis wo hinfahren können. LKWs sind schon fahrende Bomben. Die Insassen haben echtes Glück das Sie noch leben.
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22.06.2012 16:55 Uhr von bumfiedel
 
+11 | -2
 
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@Vorposter: Ich geb euch ja total recht, aber warum meldet ihr die News nicht einfach wenn ihr euch so aufregt, dass sie falsch formuliert ist? Die Checker werden von allein eh nicht aktiv. SN ist echt schlecht geworden was Qualitätsmanagement angeht!! Da kann man denen auch ruhig mal n bissl auf die Füße treten!
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22.06.2012 16:57 Uhr von Krabbenburger
 
+9 | -1
 
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Von 3Pac: was will man da schon erwarten.Schlechte oder falsch geschrieben News oder dumme Kommentare.
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22.06.2012 17:12 Uhr von kmykz
 
+3 | -0
 
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tino02: Das Hurricane beginnt heute, Anreisen tun die meisten auch erst heute und Heidenau ist um die 20km vom Festival entfernt. Sehr wahrscheinlich kam daher der Stau.
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22.06.2012 18:04 Uhr von Schwertträger
 
+9 | -2
 
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Was, bitte, ist ein Horror-Unfall? Ist das ein Unfall mit einem Zombie oder einem Werwolf?
Gibt es auch Unfälle, die für Betroffene nicht der Horror sind?

Muss man unbedingt und unreflektiert den Sprach-dreck der Bild übenehmen?
Wie wär´s mal mit ein bisschen Selbstanspruch, 3Pac?!
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22.06.2012 18:37 Uhr von ElJay1983
 
+8 | -2
 
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hmm: "Ein Lastwagen ist mit 70 Km/h auf ein Stauende gefahren und hat einen Mercedes auf den vor ihm stehenden Lkw geschoben und dabei wurde der 29-jährige Fahrer aus dem Wagen geschleudert und die beiden anderen Insassen eingeklemmt. "

3 "Und", hätten ja wirklich nicht sein müssen.
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23.06.2012 04:57 Uhr von l.l.l.l.
 
+0 | -3
 
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Das werd ich mal Checken, ob das alles so richtig gecheckt wurde.
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23.06.2012 12:14 Uhr von chibi_chizu
 
+0 | -0
 
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...Und der Fahrer? Der Fahrer wurde aus dem Auto geschleudert... Und dann?
In der Quelle steht ja, dass aus dem Wrack drei Leute lebend raus gekommen sind.
Also ist die Quelle allein schon dubios genug (welch Wunder...).
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23.06.2012 13:32 Uhr von radscha-shankbir
 
+0 | -0
 
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GUT: erkannt,glaub ich...der fahrer rausgeschleudert!,,die andern eingeklemmt,en bischen seltsam das ganze
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24.06.2012 21:36 Uhr von Inserv
 
+0 | -0
 
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Die Qulle ist nicht dubios und wenn dann da mal Bild steht, dann bedeutet dies wohl, dass auch sie nur abgepinnt haben.

Allerdings kann man als kompetenter Internetuser auch mal erkennen, dass die Originalmeldung von anderer Stelle kommt. Nämlich wie bei fast allen BAB-Unfallmeldungen von der Polizei.

Siehe: http://www.presseportal.de/...
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25.06.2012 09:35 Uhr von Zerberus76
 
+0 | -1
 
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und was ist so wichtig: daran das es ein Mercedes war, so dass es in die Überschrift mit rein musste????
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22.11.2012 16:07 Uhr von vagans
 
+0 | -0
 
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Hallo, ich heiße pascal bin 30 jahre alt und komme aus schleswig-holstein, und hier meine/unsere geschichte vom hurricane wochenende.

Alles begann weinachten 2011 als unterm weinachtsbaum 3 festivaltickets lagen, wir (ich und meine 2 schwager Ole und Kristof) freuten uns riesig und es begann schon gleich die wilde planung. dann war es endlich soweit, der 21.06.2012 14:00 uhr. das auto und der anhänger sind gepackt die reise kann los gehen, von dätgen (schleswig-holstein) nach scheeßel. wir mußten nur noch einen abstecher nach bad bramstedt machen und unseren 3. weggefehrten Kristof abholen, nun ging es los auf eine reise deren ausgang viel verändern soll. endlich auf der autobahn hatten wir auch gleich stau, 12 km zwischen quickborn und elbtunnel naja dachten wir uns hetzt ja keiner also wurde gelacht und scherze gemacht. endlich durch den elbtunnel ging es fließend weiter auf die A1, die spannung stieg und wir haben noch eine kleine pause auf dem rastplatz hollenstedt gemacht. nach ca. 10 min fuhren wir wieder auf die autobahn und nach ca. 1500 metern wieder stau . wir hielten auf der rechten spur hinter einem Lkw an, Ole nahm den gang raus und warf nochmal einen blick in den rückspiegel dann sagte er ´´scheiße das schafft er nicht´´. es gab einen riesen knall, das auto fing feuer, ole konnte sich raus retten aber kristof und ich waren eingeklemmt. den ersthelfern ist es zu verdanken das wir nicht lebendig verbrannt sind. dann trafen die rettungskräfte ein und fingen sofort an sich um uns und darum zu kümmern wie sie uns aus dem wrack befreien. es hat ca. 45 min gedauert bis wir endlich rausgeholt wurden sind. Ole kam mit leichten verletzungen an der rechten hand und einer rippenprellung mit dem krankenwagen nach buchholz ins krankenhaus. Kristof wurde mit dem Helikopter erst nach St. Georg aber denn gleich ins Unfallkrankenhaus nach HH Boberg geflogen, er erlitt verbrennungen 3. grades an den waden und der linken hand und leichte verbrennungen im gesicht und der rechten hand. ich wurde sofort ins unfallkrankenhaus nach boberg geflogen und noch den abend operiert, ich hatte schwere schnittverletzungen am linken arm ( 82 klammern und 30 fäden), schnittverletzungen an der rechten hand und leichte verbrennungen am rechten arm und im gesicht.

Ich bin froh hier sitzen zu dürfen und das zu schreiben, es wird noch ein langer weg werden aber nichts wird wieder so werden wie vor dem unfall. es wird noch viel arbeit auf uns zu kommen mit eventuellen op´s (habe noch schmerzen im linken arm und hand), Krankengymnastik usw. aber das wichtigste ist, wir leben.

vielen dank an die ersthelfer und an alle anderen die uns so unterstüzen und unterstützt haben.

Lg Pascal

http://www.presseportal.de/...

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