21.06.12 22:05 Uhr
 505
 

Bielefeld: Urteil gegen Vater, der seinen Sohn tot geprügelt hat, verkündet

Im November 2011 wurde ein alkoholisierter Mann in der Nacht von dem Weinen seines Sohnes aus dem Schlaf gerissen. Deshalb hatte er den zehn Monate alten Säugling schwer malträtiert.

Der Mann alarmierte zwar noch den Rettungsdienst, doch wenige Stunden später starb der kleine Junge an seinen schweren Verletzungen.

Das Landgericht Bielefeld sprach jetzt eine Haftstrafe von zehn Jahren gegen den 28 Jährigen aus. Ein Rechtsmediziner hatte von einer äußerst brutalen Tat gesprochen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Vater, Alkohol, Sohn, Bielefeld
Quelle: www.westline.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wien: Anklage gegen 9 Vergewaltiger einer Deutschen fertig
Bochum: Uni-Vergewaltiger geschnappt - Er ist ein Flüchtling
Sexualmord in Freiburg: Innenausschuss-Vorsitzender kritisiert Verhalten der ARD

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.06.2012 22:33 Uhr von BurnedSkin
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
Locktitel: Locktitel sind hier verboten. Schreib das nächste Mal "Bielefeld: 10 Jahre Haft für Vater, der seinen Sohn tot geprügelt hat." Reicht.
Kommentar ansehen
21.06.2012 22:34 Uhr von zabikoreri
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
10 Jahre für brutalen Kindermord! 4,5 Jahre für ´Urheberechtsverletzungen´!

Können solche Urteile richtig sein?
Kommentar ansehen
21.06.2012 22:54 Uhr von itcantbehelped
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
4,5 Jahre wäre das Urteil wahrscheinlich gewesen, wenn das Kind überlebt hätte.

Naja hoffen wir, dass es nicht 10 Jahre dauert, bis die Knastkameraden spitzkriegen, warum der einsitzt.

[ nachträglich editiert von itcantbehelped ]
Kommentar ansehen
22.06.2012 01:47 Uhr von iarutruk
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
@Zaberkoreri Wenn jemand durch Urheberverletzung Millionen scheffelt, dann steht die Strafe schon in einem richtigen Verhältnis.

Ich möchte hier nicht ein Menschenleben gegen Millionen erschwindelten Euros aufrechnen. Das Gericht hat wahrscheinlich den minderwertigen geistigen Zustand, durch Trunkenheit, mit in das gefällte Urteil, einbezogen.
Kommentar ansehen
22.06.2012 10:45 Uhr von Juin2k22
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
ein Menschenleben: Ein Menschenleben ist in Deutschland läppische 5000 Euro wert.
Das ist genau das was eine Familie bekommt wenn ich ihren Vater mit dem Auto überfahre.
Und die 5000 Euro sind für die Beerdigungskosten.

Ich finde man darf einem Leben nicht einfach einen beliebigen Wert in Euros geben.
Kommentar ansehen
22.06.2012 16:50 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Juin2k22 genauso wünsche ich mir das auch. Dies ist natürlich bezogen auf den letzten Satz deines Kommentares.

Ein Menschenleben kann man nicht mit Geld aufwiegen. Ein verlorenen unverschuligter Tod ist unbezahlbar.
Kommentar ansehen
26.06.2012 18:41 Uhr von EumelPinky
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn ein Menschenleben nur 5000 wert ist, dann frage ich mich: Warum werden dann bei Versicherungen immer Millionen festgelegt ?
(Beispiel: Personenschaden bei Unfall: 1 - 7 Millionen Eus)
Wie paßt das zusammen, wenn man diese Millionen eh nicht kriegt ?

[ nachträglich editiert von EumelPinky ]

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wien: Anklage gegen 9 Vergewaltiger einer Deutschen fertig
Intertoys-Spielzeugkatalog voll mit Rechtschreibfehlern
Lady Gaga wurde vergewaltigt und leidet an PTSD


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?