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Zu hoher Natriumkonsum kann zu Bluthochdruck führen

Eine Studie aus den USA hat aufgezeigt, dass der Konsum von zu viel Natrium die Blutgefäße schädigt. Wer den Natriumkonsum nicht reduziert, kann an Bluthochdruck erkranken.

Außerdem kommt es im Laufe der Zeit zum Anstieg von unter anderem dem Eiweiß Albumin. Je höher der Harnsäurewert im Blut ist, desto höher ist bei gleichbleibender Natiumzufuhr das Risiko, an Bluthochdruck zu erkranken.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfielt derzeit einen Salzkonsum von etwa sechs Gramm pro Tag. Allerdings nehmen viele Leute deutlich mehr zu sich.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gefahr, Krankheit, Bluthochdruck
Quelle: www.aponet.de

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21.06.2012 22:52 Uhr von Pils28
 
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Fürchterlich geschrieben! Erstens Kommt es zum Anstieg von Albumin im Urin, welches dort an sich nichts zu suchen hat und häufig erstes Anzeichen eines Nierendefekts ist. Sehr viel Natrium in der Nahrung führt dazu, dass die Niere sehr viel davon ausscheiden muss. In der News steht, dass Harnsäure und Albumin im Urin auf egschädigte Blutgefäße hindeuten können. Da stimmt wohl soweit, wenn hiermit die Gefäße in der Niere gemeint sind. Geht wohl generell um Nierenschäden, denn die Neire ist ebenfalls maßgeblich an der Regulierung des Blutdrucks beteiligt (RAAS system und diverse Feedback Mechanismen).

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