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Studie: Wer selbst kocht, lebt länger

Forscher aus Australien und Taiwan haben in der Zeitschrfit "Public Health Nutrition" veröffentlicht, dass Menschen, die selbst kochen, länger leben würden.

Untersucht wurden die Kochgewohnheiten von Taiwanesen im Alter von über 65 Jahren. Teilnehmer, die pro Woche fünf mal gekocht haben, konnten dies auch noch zehn Jahre später machen. Die Wahrscheinlichkeit eines längeren Lebens wäre bei 47 Prozent der Kochenden gegeben.

Grund dafür ist die gesündere Ernährung, so die Forscher. Außerdem würden sich Leute, die selbst kochen, mehr Gedanken um ihre Mahlzeiten machen. Man müsse selbst einkaufen und könnte die Zeit in der Familie genießen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Leben, Essen, Kochen
Quelle: www.aponet.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2012 21:06 Uhr von Sonny61
 
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Logisch weil man bei den Fertiggerichten und dem Fast Food eh nicht weis was, außer den Konservierungstoffen, noch alles drin ist. Und ich will es auch gar nicht wissen. Ich kann kochen!
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22.06.2012 00:30 Uhr von AdiSimpson
 
+4 | -0
 
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rente ab 70: für selbstkocher !

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