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Asylantrag von Julian Assange: Ecuador prüft Todesstrafenrisiko für Wikileaks-Chef

Der Wikileaks-Gründer Julian Assange suchte bei der ecuadorianischen Botschaft in London Asyl, weil ihm eine Auslieferung in die USA droht.

Ecuador prüft derzeit Assanges Asylantrag und der Außenminister Ricardo Patiño sagte, man prüfe in dem Zusammenhang auch die Gefahr, ob Assange in den USA die Todesstrafe drohe.

Auch der Präsident des Landes äußerte sich zu dem Thema und sagte bedeutungsvoll: "Wir sind ein Land der Freiheit."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: WikiLeaks, Julian Assange, Ecuador, Asylantrag
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2012 13:17 Uhr von General_Strike
 
+3 | -19
 
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21.06.2012 13:29 Uhr von Pils28
 
+16 | -3
 
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@General_Strike: Wie kommst du auf den Unfug? Schon einmal dort gewesen oder zumindest mit dem Land ernsthaft auseinandergesetzt? Ich denke eher, du denkst schlicht Südamerika, Bananenrepublik, Korruption, Diktaturen.
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21.06.2012 13:43 Uhr von General_Strike