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Investor Jim Rogers gibt zu: "Ich wette gegen Aktien. Überall auf der Welt!"

Der Investor Jim Rogers redet in einem Interview Klartext. Er sieht das Griechenland-Problem längst nicht gelöst, die Inflations- und Währungsstabilitäts-Risken nehmen eher zu. Zu Bundeskanzlerin Angela Merkel meint Rogers, dass sie Europa nur helfe, damit sie die kommende Bundestagswahl überstehe.

Rogers sieht den Euro erst als relativ stabil, wenn zwei bis drei Länder aus der Euro-Zone austreten. "Ich habe auf der ganzen Welt Aktien geshortet", sagt Rogers. Bricht die Eurozone auseinander, "werden die Aktienkurse einbrechen, und ich werde Geld verdienen", so der Investor.

Rogers ist der Ansicht, dass "der Welt gefährliche Zeiten bevorstehen". Die USA hält er für das nächste Großbritannien, denen 1918 das ganze Empire zusammenbrach. Deutschen Anlegern rät er: "Kaufen Sie einen Bauernhof".


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Aktie, Angela Merkel, Investor, Inflation
Quelle: www.handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2012 11:34 Uhr von usambara
 
+21 | -0
 
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Mein Rat: Tun sie immer das Gegenteil was Finanzberater sagen
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21.06.2012 11:47 Uhr von Sir_Waynealot
 
+30 | -1
 
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"Deutschen Anlegern rät er: "Kaufen Sie einen Bauernhof"."

diesen rat könnte man beherzigen da in der krise essen mehr wert ist als papiergeld.
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21.06.2012 12:08 Uhr von sicness66
 
+9 | -1
 
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Krisengewinnler: Wie mir solche Leute auf den Zeiger gehen. Vor lauter Vermögen nicht mehr wissen, wo man investieren soll, dann auch noch auf Short gehen und sich am Elend anderer erfreuen. Achja, danke für den Tipp mit dem Bauernhof. Nur kann sich den keiner leisten...
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21.06.2012 12:20 Uhr von Buck-Ofama
 
+14 | -1
 
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Ein: Bauernhof klingt zwar ganz nett, in der Theorie, aber wenn es nichts mehr zu essen gibt, wird man wohl mit einem Bauernhof Ziel Nummer Eins von Kriminellen Banden sein, die mit Schwarzmarktgeschäften ihre Macht ausbauen.
Der richtige Rat ist : Kaufen Sie eine Privatarmee mit der Sie sich einfach Nehmen was Sie wollen, denn mit einem Bauernhof werden Sie nicht weit kommen.

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